Sportage - Erster Blick auf das neue Modell

Einen ersten Blick auf den neuen Kia Sportage durfte „autoBILD“ (Ausgabe 24/2021) werfen. Vor allem in Sachen Interieur lege der Neue mächtig zu. „Das Ganze sieht zudem rundum gut aus“, so das Urteil. Im kommenden Jahr soll der Sportage zu den Händlern rollen.
Seit 30 Jahren baue Kia den Sportage, nun sei ein neuer kompakter SUV fällig. „An ihm ist außer dem Namen offensichtlich gar nichts mehr alt. Fünf Türen, keine Coupé-Experimente bei der Dachform, stimmige Proportionen, extrem eigenständige Front und feine Details - so die spannende Grundlage. Erstmals lackiert Kia das Dach (auf Wunsch) in farblich abgesetzten Tönen“, berichtet das Magazin.
Den Innenraum krempele Kia ebenfalls komplett um. Auffälligster „Baustein“: das sehr breite, leicht gebogene Bildschirmelement. „Es zieht sich im Prinzip vom Fahrerdisplay bis über die Mittelkonsole hinweg. Die wichtigsten Fahranzeigen sind digital als analoge Uhren dargestellt, in mehreren Menü-Ebenen lassen sich nahezu alle anderen Funktionen über den großen Berühr-Bildschirm abrufen, Unterhalb des Schirms hat Kia eine eigene Bedieneinheit für die Klimatisierung vorgesehen - gut so“, lobt „autoBILD“. Einen weiteren Hingucker habe Kia aus der Mittelkonsole gemacht. Dort befinde sich zum Beispiel (für die Automatik-Varianten) der hübsche Wählknopf für die Fahrstufen. Auch die Fahrhilfen (Offroad) und Betriebsmodi stelle der Fahrer über einen kleinen Drehregler ein. Die Fotos des Innenraums ließen schon jetzt erkennen: Der Sportage lasse sich sowohl luxuriös (mit Rangierkamera, Sitzbelüftung, Multi-Media-Vollsortiment) als auch in Sachen Assistenz (aktives Spurhaltesystem, Radar-Temporegelung) umfangreich bestücken. Auffällig sei der feine optische Eindruck des Interieurs: Leder mit akkuraten Nähten, Lenkrad mit Applikationen, luftig eingesetzter Zentralbildschirm und in verschiedenen (auch farblich sortierten) Ebenen gestalteter Armaturenträger würden nach mehr als Kompaktklasse wirken. „Sollte sich das alles auch noch gut anfassen und spielfrei ins Auto eingebaut werden - her damit!“ Über die Motoren habe sich Kia zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht geäußert. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2021)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):

Stonic - Sparsam, flott und fahraktiv

Auf den zweiten Platz - gleich hinter Audi - schob sich der Kia Stonic bei einem Vergleichstest von „auto, motor und sport“ (Ausgabe 11/2021) bei dem kleine SUV (des weiteren von Mazda und Opel) antreten mussten. Alle Testmodelle waren mit milden Benzinern ausgestattet und verzichteten auf den schweren Allradantrieb, denn für den Wald- oder Supermarkt-Parkplatz reiche Vorderradantrieb völlig aus.
Der Kia Stonic zeigte sich vor allem agil und sparsam in diesem Test. Er koste - als Spirit unter anderem mit Sitzheizung, Parksensoren, Rückfahrkamera, Spurhalte-Assistent und Tempomat ausgerüstet - 23.450 Euro. Für 24.800 Euro stehe er mit einem Doppelkupplungsgetriebe vor der Tür, das im Sport-Modus richtig zackig die sieben Gänge wechsele und sogar das Segeln mit abgeschaltetem Motor beherrsche.
„Dass er ausgesprochen flink und dezent anspringt, ist der großen, technischen Neuerung der Modellpflege zu danken. Für 2021 hat Kia den Stonic mittels eines Startergenerators samt 48-Volt-Bordnetz mild-hybridisiert. Womöglich trägt dies auch dazu bei, dass der immerhin 120 PS starke, 185 km/h schnelle Kia sowohl beim Testverbrauch (6,7 Liter) als auch auf der Eco-Runde (5,3 Liter) hier keine Konkurrenz fürchten muss“, heißt es in dem Bericht.
Bestens ausgeprägt sei bei ihm das Cockpit mit seinem ansehnlichen Interieur. Der Stonic zeige, dass man sich nicht verkünsteln muss, um ein bedienfreundliches, übersichtliches und ansehnliches Interieur zu schaffen. Die Hauptinstrumente seien bestens ablesbar. „Zudem gefällt der vergrößerte Navigationsmonitor mit hoher Brillanz, und das Assistenzangebot umfasst nun auch Abstandsregel-Tempomat sowie Totwinkelwarner mit Bremseingriff. Da sieht man gern darüber hinweg, dass optisch nur Details wie neue LED-Scheinwerfer auf die Modellpflege hinweisen. Wichtiger als Bling-Bling war Kia offenbar, mehr Inhalt zu liefern“, so „auto motor und sport“. Fazit: „Der Kia ist sparsam, flott, fahraktiv, praktisch: Der Stonic hat viele gute Eigenschaften. Auf Platz zwei bringt ihn aber seine starke Performance im Kostenkapitel.“ (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2021)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,8 - 5,4 co2: 146 - 132
Diesel: 4,7 - 3,8 co2: 108 - 86

XCeed - Sieg im Vergleichstest gegen Citroën C4

Technisch seien es klassische Kompakte - optisch seien sie irgendwie anders. Und das sei auch gut so. Grund genug für „autoBILD“ (Ausgabe 15/2021) den Kia XCeed und den Citroën C4 zum Vergleichstest antreten zu lassen. Als das bessere Auto erwies sich am Ende das Modell von Kia. „Echte Fehler macht er nicht und läuft rund.“
Das Konzept der Koreaner und Franzosen gefällt „autoBILD“. Anstatt die Masse eines kompakten SUV umherzuwuchten, gingen beide Hersteller die Sache leichtlebiger an. Ein bisschen Kantenschutz hier, etwas mehr Höhe (um 1,50 Meter) da, technisch durch Verzicht auf Allrad angenehm bescheiden - das habe Gesicht. „Der Kia fährt in einer gehobenen (ab Spirit) Ausstattungs- und Leistungslinie vollständig durch elektronische Fahrhilfen abgesichert vor  - das macht dann inklusive Paketoptionen rund 29.000 Euro für einen 1.5 TGDI mit Schaltgetriebe und 160 PS“, erläutert das Magazin. Die Kraftentfaltung fühle sich im Kia erwachsener an. Der Vierzylinder im XCeed benötige weniger Drehzahlen für sein Drehmoment-Maximum, hänge kantiger am Gas und drehe etwas höher aus. „Der Kia liegt sportlicher und atmet Buckel mit kürzeren Karosseriehüben weg. Doch das passiert sanft genug, gerührt oder geschüttelt wird hier keiner. Infolge dieser strengeren Führung fährt der Kia dann auch sauberer, präziser und nach Lenkgefühl viel sicherer. Ein gigantischer Unterschied zum entkoppelten, teils wankelmütigen Wesen des Franzosen“, so der Eindruck.
Auch insgesamt kümmere sich der Kia besser um das Wohlbefinden aller Mitfahrer. Beispiele: Das klassisch „analog gezeichnete Digital-Cockpit mit großen Uhren lasse sich angenehm schnell erfassen, die stramm gepolsterten und sorgfältig konturierten Sitze würden um Welten besser stützen, die Rückbank lege sich geschmeidiger flach, der Außengurt der zweiten Reihe verheddere sich im Gegensatz zum C4 nicht der Schlossmechanik der Klappbank.
Fazit: „Der XCeed ist in Details besser ausgestattet und über die siebenjährige Garantie abgesichert. Kia triumphiert!“ (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2021)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,6 - 1,4 co2: 148 - 35
Diesel: 5,0 - 3,8 co2: 122 - 114

Picanto - Platz 1 für den günstigen Kleinstwagen

1,2 Liter Hubraum, gut 80 PS ohne Aufladung. Fünfganggetriebe und keine Tonne schwer: Zwei Kleinstwagen - der Kia Picanto und der Suzuki Ignis - standen sich bei „auto, motor und sport“ (Ausgabe 9/2021) beim Vergleichstest gegenüber. Den ersten Platz belegte am Ende der Kia. „Ein Stadtauto mit wenig Platz, aber guter Bedienung aller Komponenten: vom Radio über die Kupplung bis hin zur Lenkung. Der Picanto ist günstiger und bietet sieben Jahre Garantie“, so das Urteil.
Auch wenn der in alle Richtungen rund zehn Zentimeter kürzere Picanto im Vergleich zum Suzuki weniger Platz fürs Gepäck biete,  wirke er innen ordentlicher, weil sein simples Design die Hartplastikflächen weniger stark hervorhebe, zudem seien sie ordentlicher angepasst. Die Lenksäule ist nur in der Höhe verstellbar, wobei aber Pedale, Sitz und Lenkrad so positioniert seien, dass die Ergonomie für die meistem Fahrer passen sollte. „Ganz hervorragend gefällt die eingängige Bedienung im Cockpit des Kia, die ausschließlich über Knöpfe und Drehregler erfolgt. Und weil das Radio mit Vierzeilen-Display Bluetooth unterstützt, fehlt dem Kia kaum etwas.“
Für den Tempobereich bis 50 km/h sei der Picanto mit seinem Saugmotor gut gerüstet, denn ohne Turboaufladung gebe er seine Kraft stets reaktionsstark ab. Für seine ausgewogene Kupplungsabstimmung erhielt der Kia Extra-Punkte in der Getriebebewertung. „Auch beim Federungskomfort, der für die Klasse gelungen ist: Kein Rumpeln, Schaukeln oder Krachen beim Fahren über kaputte Straßen. „Der Kia bleibt meist eine Idee gelassener“, so der Eindruck. Trotz des kleinen Tanks käme der Picanto mit einer Tankfüllung fast 600 Kilometer weit. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2021)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,0 - 4,1 co2: 136 - 115

Sorento - Großer Nutzwert auch als PHEV

„Der Kia Sorento ist ein nutzwertiger SUV, der sich auch mit Stecker treu bleibt.“ Zu diesem Ergebnis kommt „auto, motor und sport“ (Ausgabe 8/2021) nach einem ersten Test mit der PHEV-Variante, die jetzt erhältlich ist.
Er wäre nicht der erste, den die Plug-in-Hybridisierung in eine kleine Sinnkrise gestürzt hätte, so das Magazin. So sei es ja schon dem ein oder anderen Kombi oder SUV ergangen, der mangels Platz für den Akku wertvolle Teile seines Kofferraums opfern musste und seine hohe Zuladung und Anhängelast gleich dazu. „Beim Kia Sorento PHEV nimmt der Blick hinter die Kofferraumklappe jede Sorge, sogar eine dritte Sitzreihe ist weiterhin lieferbar. Klappt man sie in den Boden, stehen 693 bis 898 Liter Kofferraum bereit - je nach Position der verschiebbaren Rückbank. Bis zu 2.077 Liter Gepäck, 515 (Fünfsitzer) bis 623 Kg Zuladung (Siebensitzer) und 1.500 kg Anhängelast sind maximal möglich“, erläutert „auto, motor und sport“. Auf der Straße fahre der Sorento gemütlich, vermittele aber mit seiner gut abgestimmten Lenkung noch ausreichend Präzision.
Klar, der Diesel dürfe 100 kg mehr zuladen und ziehe eine ganze Tonne mehr. Von der Ampel ziehe aber der PHEV besser weg. „Er nutzt eine hochskalierte Variante des Vollhybridantriebs, bestehend aus einem 1,6-Liter-Turbo-Vierzylinder mit 180 PS und der elektrischen Kavallerie im Getriebegehäuse der Sechsstufenautomatik in Form eines 67-kW-E-Motors. Klingt nach wenig, schiebt aber im E-Modus kräftig an, dank 304 Nm.“
Mit der Energie aus dem platzsparend unter den Vordersitzen eingebauten Akku mit 13,8 kWh fahre der PHEV nach WLTP 57 km rein elektrisch. Dank der schwerpunktgünstigen Einbaulage leide das gemütliche Fahrverhalten nicht weiter unter den je nach Ausstattung bis zu 150 zusätzlichen Kilos.
Auch das geschmeidige und leise Zusammenspiel beider Antriebe überzeuge - nur die passende Grundeinstellung unter den vielen Möglichkeiten wolle erst einmal gefunden werden. Die Lösung: Die Schalter auf Smart bzw. Auto setzen und die Elektronik selbst entscheiden lassen. „Die macht das nämlich richtig gut, beschleunigt den Wagen sanft mit dem E-Motor, hält das Tempo mit dem Verbrenner, deaktiviert Letzteren bei passendem Ladestand innerorts und schickt beide Motoren beim Kick-down ins Teamwork“, so das Magazin. Für eine Komplett-Ladung brauche der PHEV 205 Minuten, doch für Zuhause-Lader sei das ausreichend. Er lohne sich für Pendler mit Lademöglichkeit und sei dank Förderung nicht teurer als Diesel oder Vollhybrid. "Sinnkrise abgewendet!" (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2021)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 6,3 - 5,2 co2: 141 - 118
Diesel: 7,1 - 5,0 co2: 158 - 143

Sorento - Nun auch als Plug-in-Hybrid

Nach dem Diesel und Selbstlade-Hybrid bringt Kia den Sorento nun auch als Plug-in-Hybrid (PHEV) auf den Markt. „autoBILD“ (Ausgabe 12/2021) hat sich das Modell angeschaut. „Kräftiges Tandem aus Benziner und E-Motor, brauchbare Elektro-Reichweite. Das hier ist die Version für Dienstwagenfahrer und fleißige Kabelleger“, so der erste Eindruck. Der Plug-in dürfte dem gelungenen, zumindest auf der Landstraße und in der Stadt tatsächlich sparsamen Selbstlade-Hybrid nun das Wasser abgraben. Denn durch die Förderprämie sei der PHEV sogar 331 Euro günstiger, dennoch sei er keineswegs nur ein Steuersparmodel.
„Gegenüber dem Selbstlade-Hybrid, den wir im technisch identischen Schwestermodell Hyundai Santa Fe schon getestet haben, bietet der Plug-in in dem 1,6 Liter kleinen Turbobenziner mehr elektrische Unterstützung. Sein Elektromotor, ebenfalls im Getriebegehäuse sitzend und von einem viel größeren Akku (13.8 statt 1,49 kWh) gespeist, steht dem Verbrenner mit 91 PS/304 Nm statt 60 PS/264 Nm zur Seite. Man merkt es beim Fahren: Der Plug-in beschleunigt etwas flotter als der auch nicht lahme Vollhybrid“, erläutert das Magazin.
Zur Technik: Vierzylinder-Turbo (180 PS), technisch anspruchsvoll mit variablen Ventilsteuerzeiten, Kupplung und E-Motor zu einem Aggregat verblockt, weich schaltende Sechsstufen-Wandlerautomatik, SUV-typischer Allradantrieb via Lamellenkupplung. „autoBILD“ kam auf der Testfahrt rein elektrisch 49 Kilometer weit, trotz überwiegendem Autobahnanteil. Der Benziner melde sich zu Wort, sobald die Akkuladung unter 25 Prozent sinkt. Dann weigere er sich, elektrisch weiterzufahren.
Weggelassen hätten die Koreaner die PHEV-übliche „Save“-Taste, mit der sich der Ladezustand einfrieren lasse, sie sei aber entbehrlich. Der Startpreis in Höhe von 53.940 Euro unterbiete den des völlig anders gestalteten, technisch aber identischen Schwestermodells Hyundai Santa Fe um rund 1.800 Euro. Kia habe die längere Garantie (sieben Jahre, begrenzt auf 150.000 Kilometer), so „autoBILD“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2021)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 6,3 - 5,2 co2: 141 - 118
Diesel: 7,1 - 5,0 co2: 158 - 143

EV 6 - Moderne Technik und starke Optik

„In Sachen E-Mobilität spielen die Koreaner schon länger mit. Doch wenn voraussichtlich in diesem Sommer der neue Kia EV6 auf die Straße kommt, wird er Passanten und Autofahrern reihenweise den Kopf verdrehen.“ Das prognostiziert „autoBILD“ (Ausgabe 11/202 ) dem neuesten Modell aus dem Hause Kia. Gegen den neuen Stromer vom Schlage eines Kia EV6 sähen VW ID.4 oder Skoda Enyag fast schon alt aus, so der erste Eindruck. Er setze auf supermoderne Technik und richtig starke Optik.
Der rund 4,66 Meter lange Crossover wirke von allen Seiten spektakulär und läute bei Kia eine neue Design-Ära ein. Und nicht nur das: Mit dem EV6 würden die Koreaner auch ihr erstes Elektromobil auf der E-GMP-Plattform herausbringen, die nicht weniger als eine neue Klasse im Kia- und Hyundai-Konzern einführt.
Technisch sei der Kia kein Überraschungscoup mehr. Auch wenn sich der Hersteller noch nicht zu den Details äußert, reiche der Blick auf das Datenblatt von Konzernbruder Ioniq-5, um Eckpunkte abzustecken. „Das Highlight auch hier: die 800-Volt-Technik. Bislang setzten nur wenige teure Sport-Stromer wie der Porsche Taycan auf die Hochspannung. Die Koreaner wollen die Technik in die breite Masse bringen. Der Vorteil: Das Laden geht deutlich schneller. Bis zu 220 kW Ladeleistung sollten drin sein, in fünf Minuten Strom für 100 Kilometer in den Akku fließen“, heißt es in dem Bericht.
Kia werde den EV6 mit zwei Akkugrößen (58 und 72,6 kWh) und 400 beziehungsweise 500 Kilometer Reichweite anbieten. An den Start werde der Stromer mit Allrad gehen, später werde Kia zwei Heckantrieb-Varianten nachreichen, so „autoBILD“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2021)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):

Stonic - Echte Qualitäten ohne Effekthascherei

Auf Platz zwei setzte sich der Kia Stonic bei einem Vergleichstest von „autoBILD“ (Ausgabe 8/2021), bei dem er gegen drei Konkurrenten antreten musste. Hinter sich ließ er den Ford Puma und den neuen Opel Crossland. „Der unscheinbare Kia leistet sich kaum eine Schwäche. Sein Motor läuft kultiviert und kraftvoll, der exakt geführte Schalthebel findet seinen Weg fast von allein. Fahrwerk und Lenkung überzeugen ebenso wie Sitzposition und Platzangebot. Die Verarbeitung ist tadellos und routiniert“, lobt das Magazin.
Pluspunkte sammelte er auch für seine niedrigen Fahrgeräusche, die einfache Bedienung und seinen fairen Preis. Auch wenn die Bedienung das Alter des Stonic verrät, sei er ein Gewinn für die Klasse - dazu routinierte Qualität, vernünftiges Raumangebot.
Sein größtes Plus zahle sich aber erst nach Jahren aus: sieben Jahre Garantie. Das traue sich nur Kia, und damit könne sich der reife Stonic souverän nach vorn spielen. „Echte Qualitäten ohne Effekthascherei - sehr angenehm“, so „autoBILD“.

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,8 - 5,4 co2: 146 - 132
Diesel: 4,7 - 3,8 co2: 108 - 86

Stonic - Echte Qualitäten ohne Effekthascherei

Auf Platz zwei setzte sich der Kia Stonic bei einem Vergleichstest von „autoBILD“ (Ausgabe 8/2021), bei dem er gegen drei Konkurrenten antreten musste. Hinter sich ließ er den Ford Puma und den neuen Opel Crossland. „Der unscheinbare Kia leistet sich kaum eine Schwäche. Sein Motor läuft kultiviert und kraftvoll, der exakt geführte Schalthebel findet seinen Weg fast von allein. Fahrwerk und Lenkung überzeugen ebenso wie Sitzposition und Platzangebot. Die Verarbeitung ist tadellos und routiniert“, lobt das Magazin.
Pluspunkte sammelte er auch für seine niedrigen Fahrgeräusche, die einfache Bedienung und seinen fairen Preis. Auch wenn die Bedienung das Alter des Stonic verrät, sei er ein Gewinn für die Klasse - dazu routinierte Qualität, vernünftiges Raumangebot.
Sein größtes Plus zahle sich aber erst nach Jahren aus: sieben Jahre Garantie. Das traue sich nur Kia, und damit könne sich der reife Stonic souverän nach vorn spielen. „Echte Qualitäten ohne Effekthascherei - sehr angenehm“, so „autoBILD“.

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,8 - 5,4 co2: 146 - 132
Diesel: 4,7 - 3,8 co2: 108 - 86

Sorento - Sieger im Test gegen den Seat Tarraco

Mit dem Kia Sorento und dem Seat Tarraco mussten zwei große SUV (Allradantrieb und Turbo-Benziner) zum Vergleichstest bei „auto, motor und sport“ (Ausgabe 4/2021) antreten. Der Sorento Hybrid überzeugte im Test und sicherte sich den ersten Platz. „Der Hybrid unterstützt den hohen Fahrkomfort mit tollem Ansprechverhalten, dazu bietet er viel Platz, Assistenz und sieben Jahre Garantie“, so das Fazit.
Kias neuer Star sei der Sorento in vierter Generation, wegen seines stattlichen Assistenzarsenals auch technologisch betrachtet. Das umfasse etwa einen an die Verkehrszeichen-Erkennung gekoppelten Abstandstempomaten, eine aktive Spurführung oder auch einen Totwinkelassistenten, der im Zweifel per Lenkung und Bremse eingreift. „Ein Mitten-Airbag soll die vorn Sitzenden bei einem Unfall voneinander schützen, wobei die überaus wirksame Bremsanlage zur aktiven Vermeidung beiträgt“, erläutert das Magazin. Im Test stand der Sorento bei der 100-auf-0-km/h-Bremsung nach 33,7 Metern, der Seat benötigte 34,9 Meter.
Wer den Sorento mit der Spirit-Ausstattung ordert, sei recht wunschlos unterwegs. Zu ihr gehöre beispielsweise eine Teilleder-Ausstattung inklusive vier Sitzheizungen, eine elektrische Heckklappe sowie eine klangstarke Bose-Anlage. Hinzu komme eine per Ventilsystem in den Hinterachs-Stoßdämpfern umgesetzte Niveauregulierung. „Im Vergleich mit dem Seat ist sie ein Exklusiv-Feature, genau wie etwa das Head-up-Display oder die Sitzlüftung, dann muss es jedoch die 4.000 Euro teurere Plantinum-Ausstattung sein.“
Den 1,6-Liter-Benziner mit 180 PS ergänzt ein 44-kW-Elektromotor im Gehäuse der Sechsstufenautomatik, die Energie liefert eine unter dem Beifahrersitz verbaute 270-Volt-Batterie (1,49 kW). Der effiziente Kia brillierte mit einem überaus komfortablen Anfahrverhalten: „Völlig mühelos geht es an der Ampel sofort fix los. Gleiches gilt nach dem Abbiegen. Rein elektrisch fährt der Kia vornehmlich bergab, dabei hält er die im Tempomat eingestellte Geschwindigkeit punktgenau“, lobt „auto, motor und sport“.
Fahrkomfort liefere er also reichlich, ein rückenschmerz-geplagter Kollege habe auch die Lordosenstütze bejubelt, die sich wie ein großes Kissen aus der Lehne drücke. Eine coole Idee seien auch die gesplitteten Luftausströmer: Vorn gäbe es acht Stück, von denen die vier kleineren auf die Sitzfläche gerichtet werden können. Richtig bequem sei ebenso der Fond: Auf der serienmäßig verschiebbaren sowie lehnenneigbaren Rückbank herrsche oberklassige Beinfreiheit. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2021)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 6,3 - 5,2 co2: 141 - 118
Diesel: 7,1 - 5,0 co2: 158 - 143

Niro PHEV - Der ist eine Alternative

Ohne große Probleme absolvierte der Kia Niro PHEV den 100.000-Kilometer-Dauertest bei „auto, motor und sport“ (Ausgabe 2/2021). Lediglich ein außerplanmäßiger Tausch der Ladebuchse sorgte am Ende für ein Abrutschen auf Platz 5 der Mängelliste. „Seine Kilometerkosten sind konkurrenzlos niedig. So günstig wie er fuhr noch kein Kompaktwagen durch unseren Dauertest. Der ist eine Alternative“, so das Urteil.
Der Kia sei kein Verzichtmodell. Er biete bei kompakten Außenmaßen ein sehr gutes Raumangebot und eine fast schon luxuriöse Ausstattungsvielfalt samt Sitzbelüftung. 
„Mag sich die Politik technikverschlossen auf das E-Auto als Heilsbringer versteifen. Wir glauben (unter anderm) an den sparsamen Plug-in-Hybrid. Und der Kia Niro PHEV festigt diesen Glauben im 100.000-Kilometer-Dauertest durchaus.“
Er sorge für eine wunderbar sedierte Fahrweise - was zum einen am völlig relaxten Atkinson-Benziner liege, zum anderen an einem Ausstattungsdetail, welches sonst eher hochpreisigen und hochklassigen Modellen zu eigen ist, der Sitzkühlung. Überhaupt habe der Testwagen in der Linie „Spirit“ reichlich Nettigkeiten in den Fuhrpark von „auto, motor und sport“ gebracht: darunter Lenkradheizung, Rückfahrkamera, Navigationssystem, JBL-Anlage und Park-Sensoren rundum. Und eben das Lederpaket mit Sitzheizung. Dank des ausgewachsenen Radstands von 2700 Millimetern lasse es sich selbst zu viert verträglich auf Reisen gehen. Zudem liefere Kia gegen Aufpreis eine Anhängerkupplung, was unter Plug-in-Hybriden selten sei.
„In die richtige Richtung marschiert Kia beim Spritsparen. Mit voll aufgeladenem Akku fährt der Niro zunächst vorwiegend elektrisch, bis etwa 60 Kilometer zurückgelegt sind. Dabei stehen geradezu verführerisch niedrige Benzinverbräuche auf dem Bordcomputer. Doch selbst wenn das Strompolster aufgebraucht ist, lässt sich der Kompaktwagen weiter sehr sparsam bewegen. So ergab sich ein Verbrauch von 1,5 Litern auf 100 Kilometer sowie 11,2 kWh; insgesamt entspricht das sehr niedrigen 7,8 Cent pro Kilometer - günstiger fuhr bislang keiner unserer kompakten Dauertester. Loben wollen wir auch noch, dass wir nie Öl nachfüllen mussten“, heißt es in dem Bericht.
Ungeteiltes Lob gab es von den Fahrern für die gute Übersichtlichkeit, die einfache Bedienung auch über die Lenkradtasten, die Soundqualität der JBL-Anlage, das nutzbare Volumen der Box in der Mittelarmlehne, die hohe Reichweite und den Totwinkelassistent. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2021)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 4,4 co2: 101
Stromverbrauch (kombiniert, kWh./100 km):
Strom: 15,9 (15,3) kWh/100 km co2:

Neue Technik für die Kleinen

Kia stattet jetzt auch die kleinen Vertreter - Rio und Stonic - mit der sparsamen Mildhybrid-Technik aus. „autoBILD“ (Ausgabe 50/2020) stellt die Motoren vor und vergab für beide Fahrzeuge vier von fünf möglichen Sternen: Stimmige Technik, umfangreiche Ausstattung und Assistenz, top seien bei Kia zudem die sieben Jahre Garantie.

„Nach Sorento, Sportage und Ceed dürfen nun auch Rio und Stonic mit Hybridtechnik an den Start gehen. Die beiden sind die ersten Mildhybrid-Benziner von Kia, die anderen vereinen die Spritspartechnik aktuell noch mit einem Selbstzünder. Das elektrifizierte Schaltgetriebe (iMT), das im Mildhybrid des Ceed sein Debüt hatte, findet nun auch seinen Weg in Rio und Stonic. In passenden Situationen trennt die Clutch-by-wire-Technik Motor und Getriebe, schaltet den Dreizylinder sofort ab, bleibt jedoch im entsprechenden Gang und beginnt zu segeln. Funktioniert alles fast unmerklich zwischen viertem und sechstem Gang bis 125 km/h“, erläutert das Magazin.

Die im Lastenheft angegebenen 120 PS spürten die Tester nur bedingt. In der Stadt ausreichend motorisiert, fehle ihm auf der Autobahn merklich Kraft. „Unterm Strich keine allzu große Sache, die Mildhybrid-Technik und das iMT sollen uns ja den inneren Sparfuchs entlocken und nicht dazu animieren, neue Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen“, heißt es in dem Bericht.

Die Technik mache sich kaum beziehungsweise gar nicht bewerkbar. Nachdem der Fuß vom Gas genommen wird, beginne fast zeitgleich die Rekuperation. Das fühle sich wie die gewohnte Motorbremse an, nur dass in diesem Fall eben Energie für die Hybridbatterie gewonnen werde. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2020)

 

 

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,8 - 5,4 co2: 146 - 132
Diesel: 4,7 - 3,8 co2: 108 - 86

Sorento - Goldenes Lenkrad in der Klasse Große SUV

Der neue Kia Sorento hat Anfang November das „Goldene Lenkrad 2020“ gewonnen, den wichtigsten deutschen Automobilpreis, der von „AUTO BILD“ und „BILD am SONNTAG“ vergeben wird. Nachdem die Leser der beiden Medien die vierte Generation des Kia-Flaggschiffs in der Klasse „Große SUV“ ins Finale gewählt hatten, überzeugte das grundlegend neu konzipierte und elektrifizierte Modell auch die 18-köpfige Expertenjury.
Sie konnte die Fahrzeuge in der Endrunde des Wettbewerbs am DEKRA-Lausitzring ausgiebig testen. Das Resultat: Der neue Kia Sorento erhielt die höchste Punktzahl in seiner Klasse und verwies damit die beiden anderen Finalisten Aston Martin DBX und BMW X6 auf die Plätze (Veröffentlichung aller Ergebnisse in „AUTO BILD“-Ausgabe 45/2020).

Für Kia ist es nach dem „Goldenen Lenkrad 2019“ für den kompakten Crossover XCeed (Kategorie „Bestes Auto unter 35.000 Euro“) der zweite Triumph in Folge. Die vierte Sorento-Generation, die auf einer völlig neuen Kia-Plattform basiert, ist seit dem 10. Oktober als Hybrid-Benziner und Diesel im Handel. Eine Plug-in-Variante folgt Anfang 2021. (Kia-Pressedienst, November 2020)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 6,3 - 5,2 co2: 141 - 118
Diesel: 7,1 - 5,0 co2: 158 - 143

Sorento - So viel Luxus, so viel Hightech, so viel Liebe

Die Note 2+ erhielt der neue Kia Sorento von „autoBILD“ (Ausgabe 42/2020). „Alle Achtung Kia! Der neue Sorento ist nicht nur groß, er fährt auch so. Ganz auf Komfort getrimmt, mit viel Luxus und schlauer Connectivity“, lobt das Magazin.
Schon beim ersten Blick zeige er sich als stattliche Erscheinung, welch eine Ansage! Der Kia Sorento sei mit den Jahren um 24 Zentimeter gewachsen, messe in der vierten Generation 4,81 Meter. Zum Test fuhr er in der Topausstattung (2,2-Liter-Diesel, Allrad und Doppelkupplungsgetriebe) vor und hatte fast alles an Bord: Gestepptes Nappaleder, 20-Zöller, Totwinkelwarner im Display, Head-up-Display mit gestochen scharfen Infos in der Frontscheibe, Sitzheizung vorn und hinten, Navi mit Live-Diensten, elektrische Sitze, sieben USB-Buchsen.
Seine Lenkung sei nicht besonders direkt abgestimmt, was so einem XL-SUV gut stehe, schließlich stellten nicht viele die Sport-Frage. Lob gab es ebenso für das Doppelkupplungsgetriebe. „Jeder, der beim Ampelstart mit dem Kopf nickt wie der Wackeldackel wird den Sorento dafür lieben. Komfort, Entspannung, sanftes Gleiten - dafür kauft man ja solch einen Dampfer“, heißt es in dem Bericht.
Insgesamt mache er einen hochwertigen Eindruck (z.B. Teppich im Fußraum) und habe mit bis zu 2100 Litern einen großen Kofferraum zu bieten. Ziehen darf der SUV 2,5 Tonnen. „Kia drehe mit dem neuen SUV das ganz große Ding. Sie haben ein Auto geschaffen, das aus dem Vollen gefräst ist. So viel Luxus, so viel Hightech, so viel Liebe“, meint „autoBILD“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2020)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 6,3 - 5,2 co2: 141 - 118
Diesel: 7,1 - 5,0 co2: 158 - 143

Sorento - Viereinhalb Sterne für das neue Modell

Viereinhalb von fünf möglichen Sternen vergab „autoBILD“ (Ausgabe 35/2020) nach einem Fahrest mit dem neuen Kia Sorento. „Kia, langsam wird es unheimlich! Die Koreaner sind ja nicht als Technik-Trendsetter bekannt. Das wird jetzt anders: Der neue Sorento fährt prima, er hat tolles Multimedia und viele Assistenten an Bord“, lobt das Magazin.

Kia mache vieles vor und zeige sich mit dem neuesten Modell - 4,81 Meter Länge, sieben Plätze, Vorderradantrieb - als Trendsetter. Dazu gehöre unter anderem das Multimedia-System. Navi-Befehle verstehe die Dame endlich und setze sie um, das dauere eine Sekunde. Beeindruckend sei auch die Einpark-Funktion. „Du stellst den Sorento vor der Parklücke ab, steigst aus, drückst das Knöpfchen am Schlüssel, und das Ding fährt geradeaus rein und wieder raus."

Der von „autoBild“ getestete Prototyp als Vierzylinder-Diesel, mit Allrad, Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe machte gleich zu Beginn des Tests einen guten Endruck. „Wow, kein Anfahrruckeln! Und für seine zwei Tonnen Lebendgewicht geht der Sorento gut nach vorn, die 440 Nm Drehmoment beginnen schon kurz hinter der Leerlaufdrehzahl. Und auch das schaufelige Fahrverhalten des Vormodells haben sie dem Sorento abtrainiert - sie haben ihn eher auf gemütliches Cruisen und nicht auf wankfreien Porsche-Partner getrimmt“, so der Eindruck. Dennoch man habe nie das Gefühl, in einem so großen, schweren SUV zu sitzen, dafür sei die Lenkung zu genau, die Gasannahme zu spontan. Dieser Koreaner fahre ziemlich deutsch.

Und im Gelände? Kia habe das „Terrain-Mode“-System neu entwickelt. Das beinhalte Fahrprogramme für Schnee, Matsch und Sand, der Antriebsstrang passe sich dann automatisch dem Untergrund an, erläutert "autoBILD". Und: Der neue Sorento kann nun 2,5 Tonnen ziehen, bisher nur zwei. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2020)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 6,3 - 5,2 co2: 141 - 118
Diesel: 7,1 - 5,0 co2: 158 - 143

Sorento - Der beliebte SUV ist innerlich deutlich gewachsen

Mit dem neuen Kia Sorento war „auto, motor und sport“ (Ausgabe 22/2020) zum Fahrtest unterwegs und vergab viel Lob. „Gegen neuere Konkurrenz wie etwa den Skoda Kodiaq war der alte Sorento chancenlos. Die Neuauflage dürfte in Augenhöhe fahren, denn sie zeigt nicht nur im Design neue Qualitäten“, so der Eindruck. Vor allem innerlich sei der beliebte SUV deutlich gewachsen.

Mehr Innenraum schaffen, indem man ein Auto größer macht, sei leicht. Kia sei dieses Ziel intelligenter angegangen: Gut neun Zentimeter mehr Beinraum in der zweiten, weiterhin verschiebbaren Sitzreihe soll der neue Sorento bieten. Die Sitzprobe bestätigt diesen Eindruck, ohne einer Messung vorgreifen zu wollen. „Dabei wuchs die nun maskuliner gezeichnete Karosserie in Länge, Breite und Höhe nur um jeweils eine Zentimeter. Den Platz schafft schlicht die neue Plattform namens N3. Sie ermöglicht einen um 35 Millimeter längeren Radstand und ein besseres Packaging. Indiz dafür: Obwohl der Innenraum, der gegen 965 Euro mit einer dritten Sitzreihe ausgerüstet werden kann, an Format gewann, wuchs auch der Kofferraum beim Fünfsitzer auf mindestens 697 Liter. Selbst die Anhängelast legte beim Diesel um 500 auf 2500 Kilogramm zu, der Hybrid darf immerhin 1630 Kilo an den Haken nehmen“, erläutert das Magazin.

Diese beiden Motoren - wahlweise mit Vorderrad- oder Allradantrieb, aber stets mit Automatik - gebe es zum Verkaufsstart, Anfang 2021 folge ein Plug-in-Hybrid, der mit 265 PS Systemleistung stärkste Sorento. Selbst der einfache Hybrid sei mit seinen 230 PS, die mit dem hellen Klang des 1,6-Liter-Turbos anwachsen, kein Langweiler. „Im Alltag ist der rund 1000 Euro billigere 2.2 CRDi jedoch angenehmer zu fahren, denn seine geringere Leistung (202 PS) machte er mit Drehmoment (440 statt 350 Nm) sowie acht doppelverkuppelten statt sechs wandler-gewechselten Gängen wieder wett“, betont „auto, motor und sport“.

Bei leicht straffer Grundnote federe der neue Sorento spürbar souveräner als sein Vorgänger, auch scheint er die auffällige Lustlosigkeit des Vorgängers beim Abarbeiten von Kurven ein Stück weit abgelegt zu haben. Zudem folge er willig seiner Lenkung, die vor allem im Sportmodus durch gute Rückmeldung und Präzision gefalle.

„Bei der Konnektivität hat der Kia-SUV einen großen Schritt nach vorn getan: Die Integration zweier Smartphones, Info-Dienste und Last-Mile-Navigation für Fußgänger sind nun ebenso Realität wie die Zielführung auf Basis historischer und Echtzeit-Verkehrsdaten. Außerdem stiegen die Zahl und Qualität der Sicherheitsassistenten. Der Totwinkelwarner etwa projiziert im Fall der Fälle ein Kamerabild ins Cockpit, um die Gefahr schräg von hinten zu visualisieren", heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2020)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 6,3 - 5,2 co2: 141 - 118
Diesel: 7,1 - 5,0 co2: 158 - 143

e-Niro - Sieg im Vergleichstest der kleinen SUV

Kleine e-SUV standen im Mittelpunkt eines Vergleichstests von „autoBILD“ (Ausgabe 41/2020), bei dem der Kia e-Niro gegen den Mazda MX-30 und den Peugeot e-2008 antreten musste und am Ende den ersten Platz belegte. „Der Kia ist rund. Als SUV funktioniert er sehr gut, als E-Mobil sogar noch besser“, so das Urteil. Er überzeugte mit starkem Auftritt, tollem Durchhaltevermögen sowie Platz für Mann und Material. Besonders in der zweite Reihe gebe es vergleichsweise viel Platz.

Kia klotze in Sachen Leistung und Akkugröße. Damit spiele er eine ganze Liga höher, was „elektrische“ Eckdaten angeht. 64 kWh Speicherkapazität und satte 150 kW Leistung würden den Koreaner an den Gegnern vorbeischießen. „Nicht nur in Zahlen. Der subjektive Schub ist herrlich vollmundig, der Antritt aus dem Stand heraus sehr souverän“, lobt das Magazin.

Nach Herstellerangabe kommt der Niro bis 600 Kilometer weit mit einer Batteriefüllung -  nach den von "autoBILD" im Alltag und unter mehr Tempo ermittelten Zahlen immerhin noch 407 Kilometer. Die Rekuperationsstärke lasse sich mehrfach einstellen, und der Fahrer könne aus verschiedenen Fahrmodi auswählen. Der Verbrauch sei mit 15,7 kWh pro 100 Kilometer passabel niedrig. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2020)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 4,4 co2: 101
Stromverbrauch (kombiniert, kWh./100 km):
Strom: 15,9 (15,3) kWh/100 km co2:

Picanto - Bietet Spaß beim Herumkurven

Gegen seine Konkurrenten Mitsubishi Space Star und Renault Twingo setzte sich der Kia Picanto bei einem Vergleichstest von „autoBILD“ (Ausgabe 28/2020) durch. „Er fährt gut, kann was und hat eine lange Garantie - so siegt man bei autoBILD“ lautete das Fazit.
Der Kia gehe glatt als großer Bruder der anderen beiden Burschen durch.  Er wirke reifer, beständiger, berechenbarer. Das beginne beim Fahrverhalten. „Die Lenkung erlaubt zielgenaues Spazierenführen, die Federung steckt das meiste klaglos weg und bockt nur auf ganz derben Wellen mal bis in die Gummipuffer hinein“, heißt es in dem Bericht  Der Motor schaffe 96 Newtonmeter Drehmoment bei eher niedrigen 3500 Touren und wirke dabei nicht allzu gestresst - unterm Strich komme man emsig voran. Lob gab es zudem für das Schaltgetriebe mit angenehm klaren Endpositionen der einzelnen Gänge. Mit Lebendigkeit und Fahrstabilität biete der Picanto Spaß am Herumkurven.
Besonders vorbildlich präsentiere sich das Cockpit mit angenehm eindeutigen Runduminstrumenten, hoch oben im Armaturenbrett sitze das integrierte Radio. Den Fahrer erwarte ein Tacho mit „echtem“ Zeiger, weiße Schrift auf schwarzem Grund, handfeste Drehregler für die Klimatisierung und eine selbsterklärende Lichtsteuerung. „So soll Autofahren ohne Ablenkung sein." 
Kunden erhalten eine ordentliche Ausstattung und können weitere Assistenztechnik, wie zum Beispiel die selbsttätige Notbremse - bestellen. Ganz einfach, so „autoBILD“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2020)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,0 - 4,1 co2: 136 - 115

Ceed SW - Der kompakte Kombi nun auch als Plug-in-Hybrid

Mit dem Kia Ceed Sportwagen gibt es nun auch einen kompakten Kombi als Plug-in-Hybrid. „auto, motor und sport“ (13/2020) hat das Modell getestet „Nur wenige Autos sind tatsächlich alternativlos. Dieser Kia aber ist es. Denn im nur wenig bekannten Wettrennen um den ersten kompakten Plug-in-Hybrid-Kombi war er der Schnellste.“

Im Test schaffte dieser Sportwagen tatsächlich 54 Kilometer auf Strom, der in einer 117 Kilogramm schweren Batterie mit 8,9 kWh Fassungsvermögen gespeichert wird. Das dürfte den meisten Käufern reichen, um ohne lokale Emissionen zur Arbeit und zurück zu kommen und einmal täglich zu laden, heißt es in dem Bericht. Bei 15.000 Kilometern pro Jahr, von denen 10.000 elektrisch pendelnd zurückgelegt werden, ergäben sich so bei den aktuellen Kraftstoffpreisen Energiekosten in Höhe von rund fünf Euro pro 100 Kilometer - das schaffe selbst ein Knauser-Diesel kaum.

Da das Laden nur einphasig läuft, dauere eine volle Ladung gut zweieinhalb Stunden. Das klinge störender, als es in der Praxis ist, denn zur Not steht ja noch der 1,6 Liter große Direkteinspritzer-Benziner mit seinen 105 PS (177 kW) zur Verfügung.

Mit den 61 PS (45 kW) des Elektromotors ergibt sich eine Systemleistung von 141 PS (Drehmoment: 265 Newtonmeter), die den Sprint auf 100 km/h in kurzweiligen 9,5 Sekunden und eine abgeregelte Spitze von 171 km/h ermögliche. Käufer ohne Zweitwohnsitz auf der Autobahn werde diese Limitierung wohl kaum stören. Sie werden - so das Magazin - eher zu schätzen wissen, dass sich bei besonnener Fahrweise ein Eco-Verbrauch von 5,1 Litern ergibt - was bei 37 Litern Tankinhalt für 725 Kilometer Benzin-Reichweite stehe.
„Der Stauraum schrumpft gegenüber dem Benziner um rund 200 Liter, doch 437 bis 1506 Liter sind ja nicht nichts“, meint „auto, motor und sport“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2020)

 

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,2 - 1,3 co2: 148 - 33
Diesel: 4,8 - 3,8 co2: 113 -106

XCeed - Platz 1 im Vergleichstest gegen Ford Puma

Zum Vergleichstest musste der Kia XCeed bei „auto, motor und sport“ (Ausgabe 12/2020) gegen den neuen Ford Puma antreten und sicherte sich am Ende den ersten Platz. „Geräumiger, besser gefedert und komfortabler motorisiert ist der Kia, zudem unkomplizierter in der Bedienung. Auch in Sachen Qualitätsanmutung ist er überlegen“, so das Urteil der Tester.
Einen besseren Eindruck hinterließen unter anderem die Instrumente. Im Kia spielten die analogen Instrumente traditionell nicht Verstecken. „Groß sind sie, eindeutig skaliert und bestens abzulesen. Auch unter der Haube verweigert sich der XCeed weitgehend der neuesten Mode. Drei Zylinder gibt es bis 120 PS, darüber dann sind es vier Zylinder wie in unserem Testwagen. Hier verteilen sie sich in 1,4 Liter Hubraum und liefern dank Turbo-Aufladung 140 PS, die spürbar laufruhiger und wohlklingender ans Werk gehen“, lobt das Magazin.
Die Kraftrübertragung übernimmt ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, dem man nur die fehlenden Schaltwippen am Lenkrad vorwerfen könne. Den Sportmodus für spontanere Gasannahme und dynamischere Schaltstrategie wähle man per Druckknopf in der Mittelkonsole, mehr Optionen gebe es nicht. Man sitze wie in einem höheren Kompakten, und so fahre sich der Kia mit dem unauffälligen Motor auch.
Der XCeed Xdition lasse sich die Navigation mit Echtzeit-Daten und Online-Diensten zwar gesondert bezahlen, fahre dafür aber mit Voll-LED-Licht, einem elektrisch einstellbaren Fahrersitz, Sitz- und Lenkradheizung oder Abstandsregeltempomat samt Rückfahrkamera vor.
„Der Kia besticht mit ausgeprägten Primärtugenden, angefangen bei den klaren Instrumenten über meist griffgünstig platzierte und eindeutig zugeordnete Schalter bis hin zum gestochen scharfen Bild des Navigationsmonitors mit Direktwahltasten für wichtige Funktionen. Er macht vieles richtig - und landet daher auf dem ersten Platz", so "auto, motor und sport". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2020)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,6 - 1,4 co2: 148 - 35
Diesel: 5,0 - 3,8 co2: 122 - 114

ProCeed - Ein echter Sympathieträger

Autos mit einem spektakulären Äußeren rief „autoBild“ (Ausgabe 12/2020) zum Test. Dazu gehörte auch der Kia Proceed GT. „Der Kia mit auffälligem Design, liebevollen Details und wildem Motor ist ein echter Sympathieträger - mit Spaßgarantie, klasse Preis, toller Ausstattung und sieben Jahre Garantie“, so das Urteil am Ende.
Kia habe den ProCeed vom Kompaktklasse Ceed abgeleitet, wo er neben Fünftürer und Kombi angeboten wird. Die Formgestalter, so das Magazin, dürften Spaß bei der Arbeit gehabt haben -  mit seiner heruntergezogenen Front, der niedrigen Dachlinie, dem schmalen Fensterband und dem schräg abfallenden Heck falle der Kia richtig auf.
„Das Platzangebot ist ordentlich - besser als vielleicht erwartet. Nur im Fond wird es eben etwas knapper mit der Kopffreiheit. Eingerichtet ist er sehr ansehnlich, besonders die vielen liebevollen Details: farbenfrohe Digitalinstrumente, griffige Sportsitze, Alu-Pedalerie, viele rote Nähte (im GT alles Serie)“, so der Bericht. Hinter der großen Heckklappe warte dann ein schluckfreudiges Lastenabteil: 594 Liter passen hinein.
Befeuert werde der ProCeed von einen 1,6-Liter-Turbo mit 204 PS, hier mit Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe - eine schöne Kombination. Der Vierzylinder sei ein munteres Kerlchen, hole bis etwa 1800 Touren noch mal kurz Luft und gehe dann herzhaft zur Sache. Auch das Getriebe reagiere aufmerksam. „Der ProCeed geht zackig ums Ecks, fühlt sich flott und leichtfüßig an. Macht Spaß! Kia hat ihn betont stramm abgestimmt. Herausragend die Bremsen: Der ProCeed stand beim Stopp aus Tempo 100 mit warmen Bremsen schon nach 33,4 Metern!“, lobt „autoBILD“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2020)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,4 - 4,8 co2: 155 - 125
Diesel: 4,7 - 3,7 co2: 111 - 104

Ceed SW Plug-in-Hybrid - Ordentlich Platz und Reichweite

„Der erste Kompaktklasse-Kombi mit Plug-in-Hybrid-Antrieb bietet ordentlich Platz und Reichweite.“ Das meint „auto, motor und sport“ (Ausgabe 6/2020) nach einer ersten  Fahrt im Kia Ceed SW PHEV. „Der Plug-in-Hybrid-Antrieb entschleunigt den Ceed und verspricht eine ordentliche elektrische Reichweite. Das zusätzliche Gewicht verbessert den Federungskomfort des SW“,  so das Urteil.

Die Technik des ersten teil-elektrisch angetriebenen Kompaktkombis auf dem deutschen Markt sei bei der koreanischen Schwestermarke Hyundai (Ioniq) und beim Kia Niro bereits seit Längerem im Einsatz. Der Direkteinspritzer-Benziner bekomme hier eine Elektromaschine an die Seite gestellt, gemeinsam generiere das Antriebsduo eine überschaubare Systemleistung von 141 PS. „Von Heldentaten auf der Viertelmeile ist man damit entsprechend weit entfernt, die allerdings in diesem Segment auch niemand erwartet. Wohl aber eine ordentliche elektrische Reichweite. Wie sieht es damit aus? Kia gibt 58 Kilometer nach WLTP an, doch wer so weit kommen möchte, muss es wie Balu, der Bär aus dem Dschungelbuch, mit Gemütlichkeit probieren“, erläutert das Magazin.

Dabei helfe der Ceed durch sein Fußpedal, das sich im E-Modus so anfühle, als würde man in eine große Teigschüssel treten. Ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen Pedalstellung und Beschleunigung sei jedenfalls kaum auszumachen. Immerhin: Maximal-Tempo 120 sei rein elektrisch möglich, was für entsprechende Strecken auf der Stadtautobahn reiche.

„Das Fahrverhalten des Kombis passt zum braven Antrieb, wobei die Zusatzpfunde spürbar sind. 200 Kilo Mehrgewicht zum reinen Verbrenner bringt die Elektrifizierung, was zwar den Federungskomfort auf schlechten Straßen verbessert, aber mit leichter Wankneigung bei flotter Kurvenfahrt einhergeht. Platz fordert die Hybridtechnik nur beim Ladevolumen, das durch den Verlust des Unterflur-Fachs um 188 Liter schrumpft. Die Passagiere selbst und damit die Familientauglichkeit bleiben vom Elektro-Umbau unbehelligt“, so „auto, motor und sport“.

Wer es übrigens gern etwas knuspriger als in der Kombi-Form mag, könne bald auch zum Crossover XCeed mit demselben Plug-in-Antrieb greifen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2020)

 

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,2 - 1,3 co2: 148 - 33
Diesel: 4,8 - 3,8 co2: 113 -106

Rio - Sieger im Vergleichstest gegen Opel Corsa und Renault Clio

Souverän setzte sich der Kia Rio im Vergleichstest bei „autoBILD“ (Ausgabe 5/2020) gegen den neuen Opel Corsa und den Renault Clio durch. Er sei durchdacht und praktisch gebaut, zudem werde er mit kompletter Ausstattung und sieben Jahren Garantie geliefert. Damit landete er auf dem ersten Platz.

Schon der erste Blick in den Innenraum zeigte: Der Kia ist merklich geräumiger, er sei der Beste beim Raumangebot. Das gelte besonders für den Fond. „Es ist nicht so, dass man sich hier verlaufen könnte - größer gewachsene Menschen sind aber anständig untergebracht und sitzen bequem. Der Rio ist klar und sachlich eingerichtet, solide verarbeitet. Und wie stets ist die Bedienung selbsterklärend. Eine Wohltat!“, lobt „autoBILD“. Der Kofferraum schlucke 325 Liter, dazu gebe es zwei Höhen für Ladeboden und keine Stufe beim Umlegen der Rücklehne.

Angetrieben werde der Kia von einem 1,0-Liter-Dreizylinder. Der habe mit 120 PS einen Leistungsvorsprung vor den 100-PS-Aggregaten der Konkurrenz. Den spiele er auch aus, trete flotter an, wirke eine Spur lebendiger. Abgestimmt habe Kia den Rio ganz seriös, handlich und unaufgeregt, mit einer verbindlichen Lenkung, so der Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2020)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,8 - 4,6 co2: 147 - 117

XCeed - Sieg gegen VW T-Roc

„Auf das bisschen mehr Komfort und Handling des T-Roc lässt sich leicht verzichten. Der XCeed ist viel günstiger, zudem variabler, sparsamer, alltagsclever und solide.“ Diese Empfehlung sprach „auto, motor und sport“ (Ausgabe 19. Dezember 2019) nach einem Vergleichstest aus, bei dem das neue Modell aus dem Hause Kia den ersten Platz belegte.

Mit der Solidität habe es Kia inzwischen auch so richtig drauf und den XCeed richtig fesch eingerichtet - Chromrändchen hier, Armpölsterchen da. So wirke er tatsächlich hochwertiger möbliert als der VW, und sein ohnehin größeres Ladeabteil lasse sich mit der dreiteilig klappbaren Rücksitzlehne sowie dem höhenverstellbaren Zwischenboden clever variieren. Im Kia gebe es zudem eine Heizung für die Rücksitze.

„Im haptischen Umgang organisiert sich der XCeed ebenfalls praktischer - mit neuem Infotainment samt größerem Touchscreen und einem ungetrübten Verhältnis zu Drehreglern und Tasten. Davon gibt es viele, aber so gut sortiert, dass die Bedienung des Kia einfacher gelingt als die des VW“, heißt es in dem Bericht.

Ein Knopfdruck, und im Kia starte der 1,6-Liter-Turbobenziner. Nur kurz dauere es, bis genug Ladedruck da ist, um den Twin-Scroll-Turbo über seine kurze Anlaufflaute hinwegzupusten. „Dann legt der Motor druckvoll, homogen und durchaus drehbegabt los. Und so ein manuelles Sechsganggetriebe kann eben eine feine Sache sein - passend gestuft, leichtgängig“, betont „auto, motor und sport“. Trotz weicherer Federkennlinien habe auch das Kia-Fahrwerk Aufbauschwankungen gut unter Kontrolle und spreche auf kleine Hübe sensibel an. Dazu präsentiere sich der Kia mit einem erheblich niedrigeren Preis. Mit testrelevanten Extras koste der VW fast 9.500 Euro mehr. „Der XCeed verbrauchte mit 8,2 l/100 km im Test einen Liter weniger, bringt mehr Ausstattung und die sieben Jahre Garantie mit.“

Zudem sei der VW T-Roc eben nicht so viel komfortabler, agiler und schneller, um sich in der Eigenschaftswertung einen sicheren Vorsprung gegenüber dem ähnlich sorgsam assistenzabgesicherten, praktischen, soliden und alltagscleveren XCeed aufzubauen. „Damit holt der Kia den Sieg.“ (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2020)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,6 - 1,4 co2: 148 - 35
Diesel: 5,0 - 3,8 co2: 122 - 114

XCeed - Verdienter Sieg gegen drei Konkurrenten

Erneut setzte sich der XCeed bei einem Vergleichstest gegen drei Konkurrenten durch. Bei "autoBILD" (Ausgabe 47/2019) musste er gegen den Mazda CX-30, Peugeot 3008 und Renault Kadjar antreten. Er sei ein lebendiger Hochsitz mit Super-Garantie.

"Er kam, sah und siegte. Erst gegen den VW T-Roc, jetzt gegen stärkere Importeur-Kollegen. Was den XCeed besonders auszeichnet? Erstens: sein vernünftiges Grundkonzept. Auf 4,40 Meter bietet er noch ausreichende Platzverhältnisse. Vorn sehr gut, hinten wegen des coupéhaften Dachs mit Einschränkungen. Bedienkonzept und Sitzkomfort überzeugen dagegen annähernd zu 100 Prozent", so der Bericht.

Zweitens überzeugten die Tester das fast unschlagbare Preis-Leistungsverhältnis. Mit strammen 204 PS und Siebengang-Doppelkuppler liege der Koreaner bei 30.290 Euro - das sei absolut fair. Und dazu gebe es natürlich sieben Jahre Garantie.

Drittens: sein aufgewecktes Wesen. In diesem Feld lasse der XCeed alle stehen. Das Doppelkupplungsgetriebe treffe die Einsätze, das straffe Fahrwerk nehme lange Wellen und Flickenteppiche souverän, scheitert nur an fiesen Asphaltabsätzen. "Verdienter Sieg!" (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2019)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,6 - 1,4 co2: 148 - 35
Diesel: 5,0 - 3,8 co2: 122 - 114

XCeed - Selbstbewusst und eigenständig gestylt

Viereinhalb Sterne erhielt der neue Kia XCeed nach einer ersten Testfahrt von „auto, motor und sport“ (Ausgabe 23/2019). „Der attraktiv gestylte XCeed besticht durch viel Platz, gutes Handling und modernes Infotainment. Top: sieben Jahre Garantie."

Bislang sei der Sportage das erfolgreichste Kia-Modell hierzulande. Nun solle der Ceed mithilfe des XCeed an den beliebten SUV vorbeiziehen. „Selbstbewusst und eigenständig gestylt, steht der mit reichlich Plastik beplankte XCeed auf den serienmäßigen 18-Zoll-Rädern. Innen sind die Dekore und Ziernähte der mindestens 31.390 Euro teuren Launch-Edition auf die goldgelbe Lackierung abgestimmt. Dazu bekommt der Crossover ein paar Technik-Updates, auf die andere Kia-Modelle noch warten müssen - etwa den 10,25-Zoll großen Bildschirm, der erfreulich flink auf Touch-Befehle reagiert“, heißt es in dem Bericht.

Wie seine Brüder sei der XCeed gut verarbeitet, biete reichlich Platz und zahlreiche Ablagen. Trotz flacher Dachlinie gebe es mehr Kopffreiheit im Fond und Kofferraumvolumen als im Ceed. Die Rückfahrkamera sowie Parkassistent unterstützten beim Rangieren.

„Auch beim Fahren macht der XCeed Freude. Der 1,4-Liter-Benziner mit Turbo und 140 PS hängt gut am Gas und beschleunigt den 1,4-Tonner in unter zehn Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Im Testwagen von „auto, motor und sport“ ist er an ein manuelles Schaltgetriebe gekoppelt, das sich exakt schalten lasse. Der Verbrauch mit unter acht Litern auf 100 Kilometer im Testmittel sei akzeptabel.

Typisch Kia sei der XCeed straff abgestimmt und federe auf schlechten Straßen etwas harsch. Im Gegenzug liege er ähnlich gut in Kurven wie der normale Ceed und lasse sich mit der direkten Lenkung zielgenau dirigieren. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2019)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,6 - 1,4 co2: 148 - 35
Diesel: 5,0 - 3,8 co2: 122 - 114

XCeed - Sieg im Vergleichstest gegen VW T-Roc

„Kia hat es wieder getan und gegen VW gewonnen.“ So endete ein Vergleichstest von „autoBILD“ (Ausgabe 42/2019), bei dem das neueste Modell gegen den VW T-Roc antreten musste. Bemerkenswert sei dabei: „Der XCeed ist - in der Testversion - sogar teurer als der T-Roc. Liegt also trotz des Preises vorn - nicht wegen. Mit dem XCeed hat Kia ein interessantes Format gefunden“, betont das Magazin. Er sehe klasse aus, habe ein vernünftiges Platzangebot und einen munteren Antrieb. Er fahre sich handlich und sei umfangreich ausgestattet. „Und dann sind da noch sieben Jahre Garantie.“

Im Vergleich mit dem XCeed wirke das zwei Jahre alte Modell von VW vergleichsweise brav und unspektakulär. Dem Kia würde würden die Leute hinterher schauen, besonders wenn er in Quantumgelb - wie dieser Testwagen - erscheine. Mit schlankem Grill und längerer Motorhaube als beim Bruder Ceed, ein paar Kunststoffteilen rundum und der nach hinten abfallenden Dachlinie in Coupé-Form sieht er klasse aus, meint das Magazin.

Auch bei der Inneneinrichtung hätten die Formgestalter sichtlich Spaß bei der Arbeit gehabt. "Das Cockpit wirkt frisch und klar und mit einigen Soft-Touch-Oberflächen hochwertiger als der VW mit seinen großflächigen Hartplastik-Landschaften. Als erster Kia überhaupt kommt der XCeed mit digitalen Instrumenten (12,3 Zoll) und schöner Grafik. Neu ist auch der 10,25 Zoll große Berührungsbildschirm für das überarbeitete Navi und Multimedia, beides gehört bei der Ausstattung Lauch-Edition zur Serie. Schön, wie stets bei Kia: die völlig problemfreie Bedienung", betont "autoBILD".  Zur Launch-Edition gehören auch die bequemen Sitze mit den auffälligen Nähten. Die Sitzposition liege 3,5 Zentimeter höher über der Straße als im normalen Ceed - damit aber eben nicht so hoch wie in einem lupenreinen SUV - eine angenehme Zwischenhöhe. Im Fond gehe es ganz gemütlich zu, die Rückbank sei weich gepolstert.

Angetrieben wurde der Test-XCeed von einem 1,4-Liter mit 140 PS. Der gönne sich eine kleine Turbo-Gedenksekunde, schiebe  dann aber recht kräftig an. Abgestimmt habe Kia den XCeed unaufgeregt. Er federt anständig, reagiert erst auf gröbere Unebenheiten spröde. "Mit der direkt ansprechenden, allerdings stoßempfindlichen Lenkung fährt er sich leicht und handlich, agiler als der VW.

Bei diesem Vergleich war der Kia nicht günstiger als der VW, der XCeed stehe mit 31.390 Euro in der Liste - was an der 9.000 Euro teuren "Launch Edition-Ausstattung lag. Da sei aber auch alles mit an Bord. Den T-Roc mit Style-Ausstattung berechnet VW mit 28.195 Euro. "Aber das hilft auch nicht mehr - am Ende liegt der Kia vorn, erneut. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2019) 

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,6 - 1,4 co2: 148 - 35
Diesel: 5,0 - 3,8 co2: 122 - 114

XCeed - Modischer Auftritt mit Alltagskompetenz

"Der Crossover XCeed beweist, dass sich modischer Auftritt und Alltagskompetenz nicht ausschließen müssen. Er fährt angenehm, lässt sich leicht bedienen, bietet aussreichend Platz, jede Menge Assistenz- und Komfort-Features." Zu diesem Urteil kommt "auto, motor und sport" (Ausgabe 20/2019) nach einer Fahrt mit dem neuen Modell.

Rund viereinhalb Meter lange Typen irgendwo zwischen SUV, Coupé und Viertürer seien momentan der Renner, und genau dort hätten nun auch die Koreaner mit dem XCeed zugeschlagen. Der 4,40 Meter lange Wagen nutzte zwar einen großen Teil der Familientechnik, habe aber eine neue Karosserie erhalten. Lediglich die vorderen Türen des Ceed-Viertürers hätten die Ingenieure einarbeiten müssen. "So sitzt man auf den bequem gepolsterten Sitzen (optional beheizt und belüftet) rund vier Zentimeter höher als bei den Geschwistern, jedoch weniger aufgebockt als bei den meisten SUV. Einstieg und Überblick profitieren also, die grundsätzliche Innenarchitektur bleibt erhalten. Mit ihr auch die saubere Verarbeitung, die schicke Anmutung sowie die Kia-typische einfache Bedienbarkeit", erläutert das Magazin.

Dank überarbeiteter Dämpfer und weicherer Federn fahre der XCeed einen Hauch komfortabler als die bekannten Geschwister, ohne sich auf langen Wellen in softem Gewanke zu verlieren. So folge der 1,4 Tonner mit Multilenker-Hinterachse und den grip-starken Conti SportContact5 ziemlich exakt den Linienwünschen des Fahrers, die Lenkung arbeite trotz der beim Ceed erhöhten Unterstützung nicht zu leichtgängig. "Wer möchte, kann sogar das Heck durch provozierte Lastwechsel etwas eindrehen lassen. Das elektronische Stabilitätsprogramm passt zwar stets auf, greift auch mal sanft ein, wird aber nie zum hartleibigen Spielverderber.  

Das Assistenzarsenal reiche vom Kollisionswarner über die selbstlenkende Einparkhilfe, Querverkehrswarner, Spurhalter und Stauassistent bis hin zur Verkehrszeichenerkennung. Die serienmäßigen LED-Scheinwerfer blenden zudem selbstständig auf und ab. "Ganz schön praktisch, so wie der Rest des Crossover, der sich damit gekonnt vom Vorwurf eines Mode-Gadgets freispricht. Spätenstens wenn die Heckklappe elektrisch aufschwingt, zwischen 426 und - nach Umlegen der dreigeteilten Rückenlehne - 1378 Liter Volumen plus einen solide gemachten verstellbaren Ladeboden freigibt, dürfte der letzte Zweifler überzeugt sein", meint "auto, motor und sport". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2019)          

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,6 - 1,4 co2: 148 - 35
Diesel: 5,0 - 3,8 co2: 122 - 114

XCeed - Viereinhalb Sterne von autoBILD

Viereinhalb von fünf möglichen Sternen vergab "autoBILD" (Ausgabe 36/2019) nach einer ersten Fahrt mit dem neuen XCeed. "Bravo Kia! Der XCeed ist genau das Auto, das Kia gefehlt hat: Mit 4,40 Metern kompakt genug zum Einparken, gutes Platzangebot, viel Übersicht - und das alles zum attraktiven Preis mit sieben Jahren Garantie. So geht Volkswagen", meint das Magazin.

Designer Peter Schreyer (Audi TT, Golf IV) habe einen Kompakt-SUV auf die Räder stellen lasssen, der schon beim Anblick Spaß mache. Tigernasen-Grill, nach hinten abfallende Dachlinie, vorn und hinten Unterfahrschutzblenden. "Sieht richtig stark aus, der Typ in Quantum Yellow. Liegt auch daran, dass er zwei Zentimeter breiter ist als der Ceed und ihm die 18-Zoll-Räder gut stehen. Dazu das riesige Sonnendach, Sportsitze mit schwarzem Stoff, gelben Nähten und Wabensteppung (nur in der Launch-Edition zum Marktstart). Oder das belederte, beheizbare Sportlenkrad sowie Sitz- und Lenkradheizung (im Emotion-Paket 1190 Euro)", heißt es in dem Bericht. Wertig sei auch der riesige, breite Touchscreen mit Echtzeit-Navi in Verbindung mit eigenem Handy.

Weiteres Lob gab es nach der Sitzprobe. Die Sitze vorn seien sehr gut konturiert, die hinteren besser als im Ceed, obwohl sie die gleiche Größe haben. Der Radstand sei geblieben, das Längenwachstum liege an größeren Überhängen vorn und hinten. Vier Männer würden bequem reisen und könnten dank 426 Liter Kofferraum (31 mehr als im Ceed) auch genügend Gepäck mitnehmen.  

Begeistert zeigte sich "autoBILD" vom DSG. "Der XCeed fährt ohne Ruckeln los, wir haben es mehrfach getestet an der Ampel und konnten es nicht glauben. Aber es stimmt: Er beschleunigt harmonisch und bockt nicht. Im Zusammenspiel mit dem 1,4-Liter-Turbo-Benziner und 140 PS arbeit das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe so gewissenhaft wie ein Abteilungsleiter in der Finanzbehörde, immer zuverlässig und nie auffällig." Der Motor sei komplett ausreichend, man schwimme immer gut mit, der Motor wirke nie brummig oder angestrengt. Ebenso toll abgestimmt sei auch die Lenkung, die sehr präzise arbeite. "Und so ist dieser Ceed vielleicht der empfehlenswerteste Ceed, den wir je gefahren sind. Er federt komfortabel, ist in Kurven aber keine Hollywoodschaukel, hat wenig Wank- oder Aufbaubewegungen, ist immer gut beherrschbar." (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Septebmer 2019)




Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,6 - 1,4 co2: 148 - 35
Diesel: 5,0 - 3,8 co2: 122 - 114

XCeed - Das vierte Modell der Baureihe startet

Ende 2019 bringt Kia einen Ceed im SUV-Look auf den Markt, um die letzte Lücke in seiner Kompaktklasse zu schließen. Das berichtet "auto, motor und sport" (Ausgabe 1/2019). Im vierten Modell der Baureihe würden jede Menge Neuheiten stecken.

"Den SUV-Boom wollen die Koreaner in voller Blüte abernten, und das nicht nur mit Niro, Stonic, Sportage und Sorento. Der kompakte Ceed wird zum Auto mit einem Hauch Abenteuer: Kunststoff-Beplankung, angedeuteter Unterfahrschutz und eine um 4,2 Zentimeter höhergesetzte Karosserie", berichtet das Magazin.
Rein äußerlich habe der XCeed mit seinen Geschwistern wenig gemeinsam, lediglich Fahrer- und Beifahrertür seien mit denen des Fließhecks identisch. Neue LED-Scheinwerfer würden eine um 26 Millimeter verbreiterte Front zieren. Während der Radstand von den übrigen Ceed-Modellen übernommen worden sei, würden die größeren Überhänge ein Plus an Gesamtlänge um 85 Millimeter ergeben. Dadurch wachse das Kofferraumvolumen um 31 auf 426 Liter.

"Im Innenraum hält das bereits im Niro eingeführte Infotainment mit 10,25-Zollbildschirm und eigener SIM-Karte für Live-Verkehrsdaten Einzug. Im Cockpit liefern künftig digitale Instrumente in HD-Auflösung die wichtigsten Informationen. Die Ausstattungslinien reichen in den markentypischen Abstufungen bis hin zur Topversion Platinum Edition", heißt es in dem Bericht. Als Antriebe stünden drei Benziner sowie zwei Diesel zur Wahl. Für Anfang 2020 seien außerdem eine Mild- und eine Plug-in-Hybrid-Version geplant. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2019)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,6 - 1,4 co2: 148 - 35
Diesel: 5,0 - 3,8 co2: 122 - 114

Ceed Sport Wagon - Bestwerte im Beladungstest

Zum großen Beladungstest startete "auto, motor und sport" (Ausgabe 13/2019) mit verschiedenen Fahrzeugen. Eine besonders gute Bewertung erhielt der Kia Ceed SW: In allen drei Kategorien erreichte er fünf von fünf möglichen Sternen. Fünf Vollbremsungen aus 130 km/h bis zum Stillstand steckte die vehement verzögernde Anlage locker weg.

"So ein Kombi ist immer noch eine gute Idee. Kein anderes Auto in dieser Runde lässt sich von voller Zuladung und der Dachlast weniger beeinflussen als der Ceed SW. Mit 459 kg kann er kaum mehr einpacken als der kleinere Captur, dafür übernimmt er sich auch nie. Mit seinem hervorragend verzögernden und standfesten Bremsen liefert er hier die Bestmarke ab", betont das Magazin. Auch in den Fahrdynamik-Prüfungen Slalom und Spurwechsel blieb er sehr sicher. So brauche es nur ab und zu kleine, frühe und dezente ESP-Eingriffe. "Die genügen, um ihn im Grenzbereich auf Kurs zu halten. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2019)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,2 - 1,3 co2: 148 - 33
Diesel: 4,8 - 3,8 co2: 113 -106

e-Soul - 462 Kilometer ohne Stecker-Stopp

Die glatte Note 2 erhielt der Kia e-Soul nach einem Test von "autoBILD" (Ausgabe 23/2019). "Das Konzept des Kia e-Soul weiß zu gefallen. Der kompakte Kasten bietet ausreichend Platz, fährt anständig und kommt dank großem Akku richtig weit", lobt das Magazin.

Der Kia Soul solle Elektromobilität auch für Otto Normalverbraucher attraktiv werden lassen. Seine Zutaten: ein mit 64 kWh ziemlich energiereicher Akkublock, das mit gerade mal 4,20 Meter Außenlänge angenehm kompakte Format und der mit 37.790 Euro abzüglich 4.000 Euro Kaufprämie halbwegs erträgliche Preis. Verpackt werde das Ganze in einer modernen Crossover-Karosserie, die dem SUV-Trend durchaus Rechnung trage und dennoch die Eigenständigkeit eines Elektromobils wahre.

"Die Schuhschachtel auf Rädern sieht erstaunlich cool aus. Und das gradlinige, kastige Design schafft innen jede Menge Raum. Obwohl nur 4,20 Meter kurz, reisen vier Erwachsene durchaus anständig. Die Inneneinrichtung gefällt uns. Der große Navi-Bildschirm weist klar und deutlich den Weg, die unkomplizierte Bedienstruktur stellt uns vor keinerlei Rätsel, die ordentlich gepolsterten Sitze halten uns auch auf Langstrecken bei Laune", heißt es in dem Bericht.

"autoBILD" war mit der großen Maschine unterwegs. Und deren 204 PS (Basis 136 PS) ließen den koreanischen Kastenwagen richtig energisch lospfeilen. Die sofort losbrechende Drehmomentwelle treibe den Soul in 7,0 Sekunden auf 100 km/h. "Wer den Soul artgerecht, also sinnig und allenfalls mit Richtgeschwindigkeit 130 km/h bewegt, der freut sich über 462 Kilometer ohne Stecker-Stopp. Wer dabei noch Eco+ fährt, benötigt gerade mal 14,1 kWh für 100 Kilometer. Im Eco-Modus steigt der Stromdurst auf 15,4 kWh / 100 km. Und auf unserer Standard-Runde über 155 Kilometer inklusive Vollgas auf der Autobahn sind es 19,7 kWh. Auch Elektroautos sind immer nur so durstig, wie der Gasfuß des Fahrers schwer ist", betont "autoBILD". Gelassen gleiten statt sportlich spurten würden auch Fahrwerk und Lenkung nahelegen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2019)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Stromverbrauch (kombiniert, kWh./100 km):
Strom: 15,5 kWh co2:

Ceed - Platz 1 im Vergleichstest gegen Renault und Skoda

Erneut erreichte der Kia Ceed bei einem Vergleichstest den ersten Platz. Bei "auto, motor und sport" (Ausgabe 12/2019) musste er gegen den Skoda Scala und Renault Mégane antreten. Er überzeugte mit seinen geringen Kosten, der umfangreichen Serienausstattung und der langen Garantiezeit. Außerdem sprachen das agile Handling und die vielen Assistenzsysteme für den Ceed.
Er verkneife sich optisch jegliche Extravaganz, das Cockpit präsentiert sich gleichermaßen übersichtlich wie gut verarbeitet. Neben den klassischen Rundinstrumenten überzeugte die Tester auch das Navigationssystem, denn angesichts der intuitiven Bedienung per Tasten, Touchscreen und Drehregler müsse auf die Sprachsteuerung nur selten zugegriffen werden.
"Wie üblich bei Kia ist die Serienausstattung ziemlich komplett. Der Spirit ist mit 24.690 Euro hier nicht nur der Günstigste, er bringt dazu frei Haus LED-Scheinwerfer, Rückfahrkamera und Lenkrad-Heizug mit - nur einige der Optionen, die den ohnehin teureren Mitstreitern weiter die Kostenbilanz verhageln", heißt es in dem Bericht.
Vorn verwöhne ein elektrisch verstellbarer, mit Teilleder bezogener Sitz den Fahrer. Mitfahrende würden ebenfalls beheizt und bequem reisen. Der Laderaum sei ähnlich groß wie der des Renault. Allerdings wirke er im Kia durch den doppelten Boden samt ebener Ladefläche besser strukturiert.  
"Wie der Mégane tritt der Ceed hier mit Sechsgang-Schaltgetriebe sowie einem 140 PS starken Vierzylinder-Turbo an, der sowohl subjektiv als auch messbar spontaner loslegt. Der 1.4 T-GDI zeigt sich drehfreudig und zugleich kultivierter, der bessere Durchzug erfordert zudem weniger Schaltarbeit im kürzer gestuften Getriebe. Über Landstraßen fegt der Ceed mit seiner exakten Lenkung sowie den sportlich angemischten und breiteren Reifen spürbar dynamischer und bremst hier auch am besten", lobt "auto, motor und sport". Er sicherte sich somit auch die Eigenschaftswertung und fährt am Ende dank des niedrigen Preisniveaus den Sieg ein. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2019)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,0 - 4,8 co2: 145 - 122
Diesel: 4,7 - 3,7 co2: 111 - 104

Ceed - Bietet das beste Preis-Leistungsverhältnis

Vier Kompakte ließ "autoBILD" (Ausgabe 21/2019) gegen einander antreten. Dabei konnte der Kia Ceed mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis überzeugen. Lob gab es für die einfache Bedienung, den laufruhigen Motor, die beste Materialqualität in diesem Test und die sieben Jahre Garantie.

"Wer den Golf übertrifft, muss gut sein. Der Ceed ist gut. So unauffällig, vielseitig und fit wie Siegertypen nun mal auftreten müssen. Vorn empfängt er seine Gäste mit einladender Weite, weichen Kunststoffen bis in die Türen und einer Bedienwelt, die keine Fragen aufgibt. So analog wie möglich, so digital wie nötig", urteilt das Magazin.

Der 1.4-Liter-Turbo starte schön laufruhig und beginne erst beim Ausdrehen zu dröhnen. Auch das Doppelkupplungsgetriebe schalte die Gänge butterweich und nehme erst im Sportmodus das Messer zwischen die Zähne. Diese Gewinnermentalität, im Alltag stark zu sein, ziehe sich durch den ganzen Kia.

"Lenkung und Federung haben gegenüber früher gewonnen: Man spürt das Bemühen, fast deutsch zu arbeiten - mit straffen Kräften und kurzem Nachschwingen. Der Ceed bietet zudem Stau- und Parklenk-Assistent zum günstigen Preis", betont "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2019)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,0 - 4,8 co2: 145 - 122
Diesel: 4,7 - 3,7 co2: 111 - 104

Stinger - Ein Extra-Schuss für die Agilität

"Kia peppt den Stinger auf. Während sich die äußerlichen Veränderungen auf ein paar neue Farben beschränken, tut sich bei der Fahrdynamik aufgrund des mechanischen Sperrdifferenzials einiges." Das berichtet "Focus online" (Ausgabe 29. April 2019)

Schön anzuschauen sei er schon immer gewesen, der Kia Stinger. Und Kraft habe er in der Top-Motorisierung mit 3,3 Litern Hubraum und 269 kW/366 PS genug. "Was dem Stinger bislang fehlte, war der Schuss Extra-Agilität, die dem schnittigen Äußeren auch auf der kurvigen Landstraße Substanz verleiht. Das ändert sich jetzt: Der Stinger bekommt ein mechanisches Sperrdifferenzial an der Hinterachse spendiert", erläutert der Nachrichtendienst.

Im Zusammenspiel mit dem beim Top-Modell serienmäßigen Allradantrieb erweise sich dieser Ingenieurskunstgriff als das fehlende Puzzleteil, das die Coupé-Limousine in die erste Dynamik-Liga aufsteigen lasse. Bei Bedarf leite der Allradantrieb bis zu 100 Prozent des Drehmoments an die Hinterachse. So werde der Koreaner dank des knackigen maximalen Drehmoments von 510 Newtonmetern zur echten Heckschleuder mit Spaßfaktor und nicht zum wilden Rüpel, heißt es in dem Bericht.

Der Motorenklang, der durch die Auspuffanlage entweicht, sei nach wie vor etwas zurückhaltend. Mit der Sportauspuffanlage für 2.599 Euro Aufpreis klinge das Ganze schon deutlich knackiger. Das Sprintvermögen mit 5,5 Sekunden von null auf 100 km/h und die Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h seien aller Ehren wert. „Damit wird der Stinger auf der linken Autobahnspur zur gefährlichen Hornisse. Aber der Koreaner ist nicht nur auf Angriff gebürstet: Beim Fahrmodus „Smart“ hat das Spritsparen oberste Priorität. Das serienmäßige „Smart Neutral Coasting“ entkoppelt, wann immer es möglich ist, Motor und Getriebe, segelt im Windschatten des vorausfahrenden Fahrzeugs und soll so bis zu drei Prozent Kraftstoff einsparen. Der Verbrauch pendelt sich bei 10,5 Liter pro 100 Kilometer ein", so "Focus online". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2019)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 14,3 - 6,6 co2: 240 -186
Diesel: 7,8 - 5,0 co2: 169 - 154

e-Soul - Die 3. Generation gibt es nur noch mit E-Antrieb

Den neuen Kia e-Soul, der jetzt zu den Händlern rollt, hat sich "autoBILD" (Ausgabe 15/2019) näher angeschaut und zeigte sich voll des Lobes: "Bravo Kia! Die Koreaner bauen tolle E-Autos. Erstens sind sie alltags- und reisetauglich und zweitens finanzierbar. Der Kia Soul ist zudem eine coole Type, die auffallen will." Künftig sei er nur noch mit E-Antrieb erhältlich.

Gestaunt haben die Tester zunächst einmal über den Platz auf nur 4,20 Meter. Im Fond gebe es massig Beinfreiheit (Radstand 2,60 Meter, plus drei Zentimeter). Beim Raumgefühl spiele der Crossover seine Trümpfe aus, und das liege am Design nach dem Vorbild von Schuhkarton und Brotkasten. "Weil das Dach erst in Höhe der Heckscheibe zu Ende ist und nicht abfällt, sitzen hinten auch Zwei-Meter-Männer aufrecht und gut", heißt es in dem Bericht. Der Kofferraum bleibe mit 315 Litern "kleinwagenlike", fasse aber immerhin 34 Liter mehr als bisher. 

Der Testwagen verfügte über 204 PS und den 64-kWh-Akku im Laderaum. Im Vergleich zum kleineren Akku (39,2 kWh, 136 PS) standen zum Start der Testfahrt 452 Kilometer auf der Habenseite. "Und weil das Reichweiten-Thema ja so wichtig ist wie kurze Wege zur nächsten E-Zapfsäule, müssen wir feststellen: Die von Kia lügen nicht. Nach 50 Kilometern im Eco-Modus ist auch die Reichweite um exakt 50 Kilometer zurückgegangen und nicht um 70 oder 80 oder mehr", betont "autoBILD".

Der e-Soul habe eine leichtgängige, direkte Lenkung, er federe ordentlich dank neuer Mehrlenker-Hinterachse, und er bremse, wenn man vom Gas gehe (One-Pedal-Modus) - er sei ein cleveres Kerlchen. Zudem bekomme der neue Soul als erster Kia das UVO-Connect-System, anzusteuern über das 10,25 Zoll große Touchscreen-Navi mit seinen großen Icons und einer guten Grafik. "Der e-Soul ist  immer live dabei, er hat ein optionales Navi mit Echtzeit-Verkehrserkennung, kann auf Knopfdruck eine Selbstdiagnose anstellen und sich untersuchen, als wäre er Dr. Google, findet Ladesäulen und navigiert uns auch dahin. Wer sich die UVO-App aufs Handy lädt, kann schon vor Fahrantritt die Klimaanlage einschalten oder den Ladevorgang der Akkus überwachen und unterbrechen, um nachts zu laden, wenn der Strom günstiger ist."

Die Preise starten, so "autoBILD", bei 33.990 Euro (mit dem kleinen Akku und ohne Navi). Der empfehlenswerte e-Soul hat die 64-kWh-Batterie und starte bei 37.790 Euro. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2019) 

   

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Stromverbrauch (kombiniert, kWh./100 km):
Strom: 15,5 kWh co2:

e-Soul - "Kia bringt Freude ins Segment der elektrischen Kleinwagen"

"Eckig, schrill und künftig nur noch elektrisch: Der Kia e-Soul soll anders sein als all die austauschbaren SUV, die derzeit die Straßen fluten. Manches Detail zeugt davon, wie fantasievoll die Entwickler vorgegangen sind." Das meint "Spiegel online" (Ausgabe 3. April 2019) nach einer Fahrt mit dem neuen Modell. Der erste Eindruck: coole Kiste. Das Kastendesign wirke flott und dynamisch – erst recht, nachdem Kia die Ecken abgerundet und die Front forscher gestaltet hat. 

Für Kia sei die Baureihe Soul ein Trendsetter. Als das Modell vor zehn Jahren debütierte, habe es als eines der ersten Modelle den SUV-Trend in kleinere Fahrzeugklassen getragen. Der vor sechs Jahren präsentierte Soul EV sei der erste Crossover mit reinem Elektroantrieb gewesen. Das neue Modell gebe es nur noch mit E-Antrieb. Das erscheint konsequent, meint der Nachrichtendienst, nachdem vom bisherigen Modell in Europa schon im letzten Jahr mehr E-Modelle als Benziner und Diesel verkauft wurden. Kia bringe Freude ins Segment der elektrischen Kleinwagen - deutlich früher als Lifestyle-Marken wie Mini, betont "Spiegel online".

Der E-Soul beschleunige spontan und liege stabil auf der Straße, dank der Akkus im Boden sei der Schwerpunkt extrem tief. "Vergnügen bereitet zudem der poppige Auftritt, der von der Fantasie der Entwickler zeugt. So gibt es Zweifarblackierungen und Felgen in Perlmuttoptik. Die grauen Kunststoffkonsolen wirken nicht mehr so langweilig, wenn sie rund um die Lautsprecher mit der Struktur einer Diskokugel verziert sind. Mit Musik flackert die Beleuchtung im Takt, da werden Erinnerungen an die Lichtorgel im Partykeller wach. Und kein Motorengeräusch stört."

Die Kia-Ingenieure haben vier unterschiedliche Fahrmodi programmiert - von einem spaßbefreiten Eco-Plus-Programm, bei dem die Klimaanlage abgeklemmt werde, bis hin zum Sportmodus, in dem die Reifen beim Start auch mal quietschen würden. Gebremst werde im Soul ungewohnt, nämlich mit zwei Hebeln am Lenkrad. Mit ihnen justiere der Fahrer die Bremsen-Energierückgewinnung über den Motor in vier Stufen. "Zieht er dauerhaft am linken Hebel, kommt der Wagen schließlich zum Stehen. So lässt sich das Auto die allermeiste Zeit mit einem Pedal fahren", erläutert "Spiegel online".

Den Soul gebe es in zwei Varianten: Die Basisversion verfüge über einen 100-kW-Motor und einen Akku mit 39,2 kWh Speicherkapazität für eine Normreichweite von 277 Kilometer. Im Testwagen war der Antrieb mit 150 kW Leistung und 69-kWh-Akku verbaut, der für bis zu 167 km/h Höchstgeschwindigkeit und 452 Kilometer Reichweite steht. "Im mit drei Personen besetzten Testwagen und bei flotter Fahrt kamen wir locker durch den Tag und hatten nach rund 200 Kilometern Stadtverkehr, Autobahn und Landstraße eine Restreichweite von mehr als 100 Kilometer", heißt es in dem Bericht.

Während der Antrieb vom E-Niro übernommen wurde, gehe Kia bei der Ausstattung einen Schritt weiter. Als erstes Modell in der europäischen Kia-Flotte bekomme er das Infotainmentsystem UVO Connect, mit dem man online navigieren, Ladesäulen suchen oder Wetter- und Parkplatzdaten abfragen kann. Zudem lässt sich via App das Laden der Akkus oder die Klimatisierung des Wagens steuern, so "Spiegel online". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2019)

 

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Stromverbrauch (kombiniert, kWh./100 km):
Strom: 15,5 kWh co2:

Picanto - Platz 1 im Vergleichstest der kleinen Knirpse

Drei kleine Knirpse bis 10.000 Euro testete "autoBILD" (Ausgabe 14/2019). Unter dem Motto "Die sind fürs Volk" traten der Mitsubishi Space Star und der Dacia Sandero gegen den Kia Picanto an, der sich am Ende den ersten Platz sicherte. "Volks-Wagen bedeutet: nicht teuer sein, ohne billig gemacht zu sein. Diesen anspruchsvollen Spagat schafft der Kia Picanto am besten", so das Urteil.

Der Kia ist mit 3,60 Metern der Kürzeste im Test, biete aber genauso viel Platz wie der fast einen halben Meter längere Dacia. Vorn gut, hinten immer noch kindertauglich. Dazu gebe es ordentlich geformte und gepolsterte Sitze, ein ebenso freundliches wie funktionales Cockpit und die beste Verarbeitung. "Kia fährt gefühlt eine halbe Klasse über Dacia und Mitsubishi", heißt es in dem Bericht.

Beim Thema Fahrleistungen überzeugte der Kia Picanto ebenfalls. Er fahre ein bis zwei Umdrehungen souveräner als seine Mitstreiter. Seine Lenkung glänzte im Test mit angenehmer Rückmeldung. Auch die Schaltung funktionierte im Kia am geschmeidigsten, die Abstufung passte am besten. "Trotz des kürzesten Radstandes  von 2,40 Metern federt der Picanto am verbindlichsten. Der Mini mit den strammen Waden stolpert nur selten über Verwerfungen, bleibt meist gelassen und vermeidet übermäßiges Schlingern und Schaukeln", betont "autoBILD". Dazu gebe es noch sieben Jahre Garantie. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2019)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 7,0 - 4,1 co2: 136 - 115

ProCeed - "Ein Rücken zum Entzücken"

"Kia spendiert dem Ceed einen zweiten Kombi mit schönem Rücken. Aus dem coupéhaften Zweitürer wird in der dritten Generation der Kompaktbaureihe ein Kombi mit flacherem Heck. Dieser Shooting Brake hat auch innere Werte." Das berichtet "auto, motor und sport" (Ausgabe 6/2019). Der Unterschied werde ab der B-Säule deutlich. Einen Vergleich mit dem ähnlich gestrickten Mercedes CLA brauche der ProCeed mit "dem Rücken zum Entzücken" jedenfalls optisch nicht zu scheuen.
Das im kühnen Schwung nach hinten abfallende Dach des Sportkombis koste zwar etwas Kopf- und Kofferraum, doch die Sitzprobe zeige: Auch für Menschen mit 1,88 Metern Körpergröße gehe es hier keineswegs beengt zu. "Selbst wenn vorn groß gewachsene Personen sitzen, bleibt den Knien noch ein wenig Abstand zur vorderen Lehne", so das Magazin. 
"Ganz hinten beim Laderaum wollte sich Kia auf keinen Fall vorwerfen lassen, dass die Bedürfnisse des Alltags der schönen Linie zu opfern. 594 Liter Ladung passen ins Gepäckteil - 50 Prozent mehr als beim Schrägheck, nur 31 Liter weniger als beim Sportswagon."
Vorn sei die Sitzposition viel besser als beim Vorgänger: endlich tief und nicht mehr wie auf einem Gartenstuhl. Guter Seitenhalt und ein weit in der Tiefe verstellbares Lenkrad würden kleinen wie großen Zeitgenossen gleichermaßen helfen, die passende Position hinter dem Steuer zu finden. Das Multifunktionslederlenkrad sei 1a verarbeitet und fasse sich gut an. 
Die GT-Variante liege ein bisschen näher am Asphalt und sei etwas straffer abgestimmt. Die Lenkung fühle sich im Vergleich zum Vorgänger nicht mehr so künstlich und entkoppelt an: Direktheit, Rückmeldung und Lenkwiderstand passen gleichermaßen. "Der Vierzylinder-Turbomotor des ProCeed GT mit 204 PS setzt Gaspedal-Kommandos zügig, aber nicht übermütig in Vortrieb um. Als GT  lässt sich der Shooting Brake sogar sportlich fahren. So könnte er das Herz vieler Käufer erobern", meint "auto, motor und sport". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2019)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,4 - 4,8 co2: 155 - 125
Diesel: 4,7 - 3,7 co2: 111 - 104

ProCeed - "Platzangebot und Variabilität reichen an Kombi heran"

"Kia bringt den ersten Shooting Brake im Kompaktsegment auf den Markt. Die Mischung zwischen Coupé und Kombi soll vor allem designorientierte und sportliche Kunden ansprechen." Das berichtet der Nachrichtendienst "Focus online" (Ausgabe 19. Januar 2019), der Kias neuestes Modell getestet hat.

Von schräg hinten bestehe auf den ersten Blick Verwechslungsgefahr: Der neue Proceed GT von Kia erinnert stark an einen leicht eingedampften Porsche Panamera. "Unter der deutlich längeren und niedriger gezeichneten Karosserie als in der Ceed-Familie sonst üblich stecken Platzangebot und Variabilität, die an einen Kombi heranreichen. 594 Liter Kofferraumvolumen, das sich dank der dreigeteilten Rückbank auf bis zu 1.545 Liter erweitern lässt, ist schon eine Ansage. Damit zieht er fast mit der Kombiversion des Ceed gleich, die auf 625 Liter Stauraum kommt", erläutert das Magazin.

Dabei sehe der Proceed GT mit seinen 4.605 mm Länge durchaus sportlich aus. Mit 1422 mm Höhe sei der in Deutschland entworfene und in der Slowakei gebaute Shooting Brake das flachste Modell im automobilen C-Segment - das schaffe zusammen mit der nach hinten abfallenden Dachlinie und der stark geneigten Heckscheibe schon allein optisch Dynamik. "Auch der Innenraum sorgt für Wohlfühl-Atmosphäre mit sportlichem Touch. Die Pedale schimmern in gebürstetem Aluminium, die Sitze, die einen erstklassigen Seitenhalt bieten, sind sportlich ausgeformt, aber dabei sehr komfortabel. Vorne ist reichlich Platz, hinten ebenfalls - sofern man nicht gerade hochgewachsen ist", so "Focus online".

Angetrieben werde die GT-Version des Proceed von einem 4-Zylinder-Reihenbenziner, der leiste 150 kW/204 PS und komme bestens mit dem rund 1,5 Tonnen schweren Shooting Brake klar. Eine Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h für die Automatik-Version oder 230 km/h für die manuell geschaltete Ausführung würden völlig ausreichen. Das gleiche gelte für das Beschleunigungsvermögen von 0 auf 100 km/h in 7,5 bzw. 7,6 Sekunden. Ein Otto-Partikelfilter für sorge die Einhaltung der Abgasnormen Euro 6d-Temp.

"Wer will, der kann mit dem Proceed komfortabel entspannt ebenso unterwegs sein wie im Sport-Modus flott und zügig. Die Lenkung ist direkt und präzise, gibt gute Rückmeldung von der Straße, Kurven lassen sich problemlos und zügig zirkeln, das Fahrwerk ist sportlich entspannt gefedert und auch für lange Strecken gut ausgelegt. Und natürlich bietet Kia eine ganze Liste von Assistenzsystemen an - unter anderem Rückfahrkamera und Klimaautomatik sind Serie. Optional gibt es von Spurhalteassistent bis Stauassistent, Müdigkeitswarner, Verkehrszeichenerkennung oder beheizbarer Frontscheibe genug zum Ankreuzen, heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst,  KK, Februar 2019)

 

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,4 - 4,8 co2: 155 - 125
Diesel: 4,7 - 3,7 co2: 111 - 104

ProCeed - "Schöne Kombis heißen ProCeed"

"Kia baut mit dem ProCeed GT einen feinen Shooting Brake und findet einen gelungenen Kompromiss aus Sport, Platz und Nutzen. Smart, dass es die Koreaner mit der Sportlichkeit nicht übertrieben haben." So urteilt "autoBILD" (Ausgabe 3/2019) nach einer ersten Testfahrt und vergab viereinhalb von fünf Sternen. Kia präsentiere einen "Kombi light" mit schwungvoll gestyltem Heck, der mit seinem etwas bieder wirkenden Vorgänger nichts mehr gemeinsam hat.    

Aber hat der Neue auch praktische Fähigkeiten? "Die elektrische Heckklappe (serienmäßig) gibt Zugang zu immerhin 594 Litern Ladevolumen, umgeklappt sind es 1545. Allerhand für so einen Flachmann (1,42m) mit abfallender Dachlinie. Unter dem Ladeboden gibt es neben etlichen Fächern auch eine Ablage für die Laderaumabdeckung. Wird die Rückbank umgeklappt, liegt sie zwar nicht völlig, aber doch ziemlich flach", erläutert "autoBILD".

Das sportliche Cockpit habe Kia hübsch eingerichtet. Matte Alu-Schaltwippen, perforiertes Lederlenkrad unten abgeflacht, komfortable Alcantara-Sportsitze mit roten Nähten - das alles verbreite sportliches Flair. Das Infotainment sei vom Ceed bekannt und gefalle dank simpler Bedienung.

"Das Schalten übernimmt bei unserem Testwagen (Topversion mit 204 PS) die Doppelkupplung. Die automatisierte Schaltung verwaltet die sieben Gänge feinfühlig, leistet sich auch beim Anfahren aus Start-Stopp keinen Aussetzer und verzichtet auf übertrieben ruppige Schaltvorgänge. Im Sportmodus schärft sich das Gaspedal-Kennfeld, die Stoßdämpfer versteifen sich, und aus dem Auspuff gurgelt es gleich viel vollmundiger. Zwar braucht der Turbo bis 1800 Touren, um genügend Schub aufzubauen, doch das kleine Turboloch umschifft die Doppelkupplung gekonnt", heißt es in dem Bericht. Die direkte Lenkung spreche nicht zu spitz an, und die Stoßdämpfer reagierten auch gekonnt auf kantige Versatzstücke im Asphalt. Das liege daran, dass die Räder der Topversion mit 18 Zoll nicht überdimensioniert sind. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2019)  
   

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,4 - 4,8 co2: 155 - 125
Diesel: 4,7 - 3,7 co2: 111 - 104

Ceed Sportwagon - "Als Kombi kann der Ceed richtig punkten"

Die glatte Note 2 erhielt der neue Kia Ceed Sportswagon nach einem Test von "autoBILD" (Ausgabe 51/2018). "Als Kombi kann der Ceed richtig punkten. Seine schiere Größe verschafft ihm unter den Kompakten eine Sonderstellung, das schicke Design wird seinem Erfolg kaum im Weg stehen", so der Eindruck.

Diese Kombination sei vor allem unter kompakten Kombis selten. Denn der Kia Ceed SW schlucke nicht nur reichlich Gepäck, er sehe dabei auch noch gut aus. Die Sitze böten ausreichend Komfort und gefielen mit fester Polsterung. Das Platzangebot reiche auch mal für Ferien zu fünft. "Im schwungvollen Heck verschwinden tatsächlich zwischen 625 und 1694 Liter Gepäck - da muss nicht nur der Golf Variat passen, da macht sogar der neue A6 Avant hilflos dicke Backen (565 -1680l). Im Kofferraumboden findet sich auch ein passendes Plätzchen für das Heckrollo - gut mitgedacht", heißt es in dem Bericht.

Auf den ersten Blick mache der kleine 1,6-Liter-Diesel richtig Laune. Auf der Messgeraden liefere er richtig ab und bleibe beim 100 km/h-Sprint unter zehn Sekunden, renne auf der Autobahn Tempo 200 und trinke dennoch zurückhaltend (5,7l/100km). Als Diesel oute er sich dabei nur auf den ersten Kilometern, einmal warm und in Schwung. träten die 136 PS akustisch vornehm in den Hintergrund. Im Autoalltag - auf anspruchsvollen Streckenabschnitten - komme der Ceed erstaunlich gut klar. Je mehr das Fahrwerk wegzuarbeiten habe, desto besser scheinen die Federn und Dämpfer zu harmonieren; bei einem Lastesel wie dem Ceed SW sicher nicht die schlechteste Auslegung.

Großes Lob erntete der Neue für seine Bremsen. Schon mit kalter Anlage stehe er aus Tempo 100 nach tollen 34,4 Metern. Habe die Bremse Betriebstemperatur, reichen unglaubliche 33,8 Meter - darauf wären auch Sportwagen stolz.

"An der Kasse bleiben wir ebenfalls gelassen. Der Ceed SW kostet zwar mindestens 26.590 Euro, bringe dann aber schon die gute Vision-Ausstattung mit (inkl. Navi, 16-Zoll-Alus, Apple-Car-Play/Android-Auto, Rückfahrkamera, Sitzheizung etc.). Und dann lockt Kia noch mit sieben Jahren Garantie - auch das ist ausgesprochen selten", so "autoBILD". (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK Januar 2019) 

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,2 - 1,3 co2: 148 - 33
Diesel: 4,8 - 3,8 co2: 113 -106

Ceed Sportswagon - "Außen kompakt, innen XXL"

"Glückwunsch Kia. Nach der tollen Limo kommt jetzt der Riesen-Kombi. Massig viel Platz, auffälliges Design, gutes Preis-Leistungsverhältnis. Jetzt wird es ganz eng für den Golf Variant", urteilt "autoBILD" (Ausgabe 43/2018) nach einer ersten Fahrt mit dem neuen Kia Ceed Sportswagon. Vier Sterne gab es dafür.

Kia werde langsam unheimlich. Dreimal war der neue Ceed zum Vergleichstest bei "autoBILD", dreimal erster Platz. Jetzt stellten die Koreaner den Kombi namens SW vor. Und es rieche schon wieder nach Spitzenreiter. Der neue SW ist mit 4,60 Metern nun zehn Zentimeter länger als bisher. Sein Kofferraum ist um 97 Liter auf 625 Liter gewachsen, bei umgelegter Rückbank sind es sogar 1694 Liter - Punktsieg für den Ceed: Außen kompakt - innen XXL.

"Bis zur B-Säule ist uns der Kompakte vertraut. Vorn breite Tigernase, große bis in die Kotflügel hineinragende Scheinwerfer, riesige Lufteinlässe - Kia weiß schon, wie es geht. Kein Wunder: entwickelt in Rüsselsheim und Frankfurt, gebaut in der Slowakei - also ganz und gar Europäer. Die Karosserie ist flacher und breiter als beim Vorgänger, wirkt auch als Kombi sportlicher. Dabei will der SW gar kein Lifestyler sein, dafür gibt es den Shooting Brake namens ProCeed - dieser Kerl will vor allem Nutzwert bieten", betont "autoBILD".

Wie fährt sich der Ceed SW? Wie die Limousine plus 29 Zentimeter. Das Fahrwerk sei straff abgestimmt, das sei ja die neue Richtung von Kia. Die Lenkung arbeite exakt und direkt, also auch eher sportlich. Dennoch könne ein 1,5 Tonnen schwerer Kombi seine 100 Kilo Mehrgewicht zur Limousine nicht verbergen. Der Diesel begnügte sich im Test mit 5,4 Liter (Limo) und überzeugte im SW in Verbindung mit dem tollen Direktschaltgetriebe. "Holpriges Anfahren aus dem Start-Stopp-Betrieb wie bei VW? Nee. Kia kann es, alles flauschig und flüssig", so der Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2018)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,2 - 1,3 co2: 148 - 33
Diesel: 4,8 - 3,8 co2: 113 -106

Ceed - Dritter Sieg im dritten Vergleichstest

Der neue Kia Ceed trat zum dritten Mal in einem "autoBILD"-Vergleich gegen Konkurrenten an und wurde zum dritten Mal Erster. Das berichtet das Magazin in seiner Ausgabe 41/2018. "Glückwunsch Kia! Die Koreaner sind schon wieder Erster, und das liegt nicht nur an der Super-Garantie. Der Ceed ist einfach ein gutes Auto nach alten deutschen Tugenden. Agiles Handling trifft auf Susi-Sorglos-Garantie. Top!"

Der Kia Ceed, entwickelt in Hessen, hergestellt in der Slowakei, sei ein Europäer durch und durch. In Spirit-Ausstattung koste er 28.170 Euro, inklusive Navi und Technologie-Paket. Billig seien die Koreaner nicht mehr, aber sehr gut ausgestattet, z.B. Sitzheizung - auch hinten. Das Cockpit sei kein digitaler Trendsetter, aber es sei durchdacht und ergonomisch gut gemacht. Unter dem Touch-Display gebe es Kurzwahltasten für Radio, Navi und so weiter. "Das ist solides Handwerk, und der Händler muss sich nicht den Mund fusselig reden, um alles zu erklären", so der Bericht.

Auch der Fahrspaß käme im Ceed nicht zu kurz. In dieser Disziplin sei er richtig gut. "Der Diesel nagelt hörbar, wirkt leicht rappelig, vor allem bei 60 km/h im dritten Gang und bei 2100 Touren. Aber diesen Faupas verzeihen wir Kia, denn der Rest überzeugt. Das Fahrwerk ist top austariert, der Ceed federt feinfühlig und bügelt kurze Welle problemlos weg. Die Lenkung ist gut dosierbar, arbeitet zielgenau", lobt "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2018)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,0 - 4,8 co2: 145 - 122
Diesel: 4,7 - 3,7 co2: 111 - 104

Niro - "Vollwertauto und bezahlbar"

"Als Reichweiten-Skeptiker sah ich E-Autos bisher immer als Zweitwagen. Der Kia Niro EV zeigt, dass sich gerade was dreht. Er ist ein Vollwert-Auto für vier Erwachsene mit guter Reichweite - und bezahlbar". So lautet das Fazit von "autoBILD"-Redakteur Andreas May, der das neue Modell in Südkorea getestet hat. "autoBILD" (Ausgabe 39/2018) vergab viereinhalb Sterne für das Modell, das Anfang 2019 auf den Markt kommen wird.

Dann revolutioniere Kia die E-Mobilität. Das Magazin tippt auf einen Einstiegspreis von weniger als 40.000 Euro - ähnlich dem Kona Elektro von Konzernschwester Hyundai. Das sei wenig Geld für viel Reichweite. Die deutschen Premium-Crossover von Audi und Mercedes lägen bei 80.000 Euro. "Kia macht es für die Hälfte. Und wie fühlt sich das an? Voll gut! Der Niro ist eher SUV als grünes Vollkorn-Vehikel. Endlich mal ein E-Auto, das gut aussieht. Wir blicken auf das bekannte Niro-Cockpit, Touchscreen oben in der Mitte, Kurzwahltasten und Klima-Einheit darunter - Wählhebel davor. Alles ergonomisch durchdacht, alles selbsterklärend", lobt "autoBILD".

"Du kannst per Knopfdruck verschiedene Fahrmodi wählen und wirst ruck-zuck Fan vom effizienten Fahren und Bremsen durch Gaswegnehmen." Das Basismodell habe 136 PS und einen 39,2-kWh-Akku. So sollen kombiniert 312 Kilometer drin sein. Der Testwagen von "autoBILD" war mit dem großen 204-PS-Motor und 64 kWh-Lithium-Polymer-Akku ausgestattet. "Wegen der Bremsenergiegewinnung sollen mit diesem Typ in der Stadt sogar 615 Kilometer drin sein", heißt es in dem Bericht.

Wer öfter über Land fährt, solle dem Coasting- und den Effizienz-Assistenten vertrauen. Beide Systeme seien mit dem Navi verbunden, analysierten die Strecke und würden ankündigen, wann der Fuß besser vom Gas für mehr Reichweite genommen werden sollte. Die Akkus ließen sich per Schnellladen in etwa einer Stunde auf 80 Prozent bringen. Der Niro überzeugte in diesem Test ebenso mit seiner Größe. Er misst 4,38 Meter und sei ein vollwertiges Reiseauto für vier Erwachene. In seinen Kofferraum passen 451 Liter.  (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2018)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 4,4 co2: 101
Stromverbrauch (kombiniert, kWh./100 km):
Strom: 15,9 (15,3) kWh/100 km co2:

ProCeed - "Schön sportlich, dieser Kia"

"So einen Shooting Brake traut sich sonst nur Mercedes. Der ProCeed zielt auf CLA und ist eine Ansage. Ein Kombi, bei dem Design wichtiger ist als Platz." Vier von fünf Sternen erhielt das neueste Modell aus dem Hause Kia von "autoBILD" (Ausgabe 37/2018) nach einem ersten Fahrtest. Vor allem das Heck stieß dabei auf große Begeisterung.

Ja, er sei auch praktisch. In den doppelten Ladeboden habe Kia eine Halterung für das Kofferraum-Rollo eingebaut. Der Kofferraum schlucke beachtliche 594 Liter, sei viel größer als der des Ceed (395), habe fast schon das Kombi-Niveau des Sportswagon (625). Die Rückbank sei sogar dreigeteilt, obwohl "praktisch" gar nicht die Aufgabe gewesen sei. Der ProCeed solle der Schönling unter Kias Kompakten werden.

"Wenn du schräg hinterm Auto stehst, dann siehst du nicht nur die Schokoladenseite dieses Shooting Brake, du kriegst auch was auf die Ohren. Klappenauspuff, die Musik kommt aus den Rohren links und rechts." "autoBILD" testete den 1.6-Liter-Turbobenziner, 204 PS, 265 Nm Drehmoment, gekoppelt mit einer Siebengang-Doppelkupplung. "Schaltruckeln? Nix da, die Bude stürmt gleich los wie die Feuerwehr, geht im Sportmodus ordendlich zur Sache, schaltet schnell und exakt - für noch mehr Spaß geht das auch über Lenkradpaddel", heißt es in dem Bericht. Die Lenkung arbeite spürbar sportlich und direkt, das Fahrwerk habe Kia ebenso gut hinbekommen. "Schön sportlich, dieser Kia!" (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2018)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 9,7 - 4,2 co2: 170 - 115
Diesel: 4,2 - 3,4 co2: 109 - 94

Ceed - "Willkommen an der Spitze"

Die neue Nummer eins ist der Kia Ceed in einem Vergleichstest von "autoBILD" (Ausgabe 32/2018) geworden, bei dem er gegen den VW Golf, Opel Astra, Honda Civic und Renault Mégane antreten musste."Riesen-Überraschung: Der Ceed liegt vor dem Golf. Und zwar völlig zu recht. Er leistet sich kaum Schwächen, der nicht mehr ganz so frische VW schon. Glückwunsch an Kia, das haben noch nicht viele geschafft!" Der neue Kia fahre auf vielen Gebieten auf Augenhöhe mit dem Golf. Den Sieg habe er sich erkämpft, weil sein Motor schon jetzt 6d-Temp erfülle, die besseren Bremsen habe, die umfangreicheren Garantien (sieben Jahre) und weil er weniger koste. "Willkommen, nicht in der Mitte, sondern an der Spitze."

Der neue Ceed sei zurückhaltend gestaltet, aber keineswegs langweilig. Die Inneneinrichtung sei stilsicher gemacht und ordentlich verarbeitet - mit großen, gut ablesbaren Instrumenten und einfacher sowie problemloser Bedienung. Zudem biete der Ceed  großzügig Platz, auch im Fond seien Erwachsene anständig untergebracht. Die Sitze hätten deutlich an Kontur gewonnen, böten angenehmen Halt.

"Der 1,4-Liter mit 140 PS ist ein sympatischer Typ mit energischem Antritt und schönem Durchzug. Leise, nur bei mittleren Drehzahlen mit einem leichten Hang zum Dröhnen", betont "autoBILD". Das getestete Doppelkupplungsgetriebe schalte überraschend sanft, nicht übertrieben schnell und sei generell eine klare Empfehlung. "Viel Feinarbeit steckt offenbar im Fahrwerk. Der Ceed federt, lenkt und bremst jetzt genauso wie wir es mögen. Die direkte, nicht zu leichtgängige Lenkung spricht sauber an. Bemerkenswert sind die sehr guten Bremsen: Der Ceed steht mit warmen Bremsen bei Stopp aus 100 km/h 1,7 Meter eher als der Golf." (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, August 2018) 

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 8,0 - 4,8 co2: 145 - 122
Diesel: 4,7 - 3,7 co2: 111 - 104

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