Der Kia - Die Presse über uns

Sportage - Erster Blick auf das neue Modell

Einen ersten Blick auf den neuen Kia Sportage durfte „autoBILD“ (Ausgabe 24/2021) werfen. Vor allem in Sachen Interieur lege der Neue mächtig zu. „Das Ganze sieht zudem rundum gut aus“, so das Urteil. Im kommenden Jahr soll der Sportage zu den Händlern rollen.
Seit 30 Jahren baue Kia den Sportage, nun sei ein neuer kompakter SUV fällig. „An ihm ist außer dem Namen offensichtlich gar nichts mehr alt. Fünf Türen, keine Coupé-Experimente bei der Dachform, stimmige Proportionen, extrem eigenständige Front und feine Details - so die spannende Grundlage. Erstmals lackiert Kia das Dach (auf Wunsch) in farblich abgesetzten Tönen“, berichtet das Magazin.
Den Innenraum krempele Kia ebenfalls komplett um. Auffälligster „Baustein“: das sehr breite, leicht gebogene Bildschirmelement. „Es zieht sich im Prinzip vom Fahrerdisplay bis über die Mittelkonsole hinweg. Die wichtigsten Fahranzeigen sind digital als analoge Uhren dargestellt, in mehreren Menü-Ebenen lassen sich nahezu alle anderen Funktionen über den großen Berühr-Bildschirm abrufen, Unterhalb des Schirms hat Kia eine eigene Bedieneinheit für die Klimatisierung vorgesehen - gut so“, lobt „autoBILD“. Einen weiteren Hingucker habe Kia aus der Mittelkonsole gemacht. Dort befinde sich zum Beispiel (für die Automatik-Varianten) der hübsche Wählknopf für die Fahrstufen. Auch die Fahrhilfen (Offroad) und Betriebsmodi stelle der Fahrer über einen kleinen Drehregler ein. Die Fotos des Innenraums ließen schon jetzt erkennen: Der Sportage lasse sich sowohl luxuriös (mit Rangierkamera, Sitzbelüftung, Multi-Media-Vollsortiment) als auch in Sachen Assistenz (aktives Spurhaltesystem, Radar-Temporegelung) umfangreich bestücken. Auffällig sei der feine optische Eindruck des Interieurs: Leder mit akkuraten Nähten, Lenkrad mit Applikationen, luftig eingesetzter Zentralbildschirm und in verschiedenen (auch farblich sortierten) Ebenen gestalteter Armaturenträger würden nach mehr als Kompaktklasse wirken. „Sollte sich das alles auch noch gut anfassen und spielfrei ins Auto eingebaut werden - her damit!“ Über die Motoren habe sich Kia zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht geäußert. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2021)

EV 6 - Moderne Technik und starke Optik

„In Sachen E-Mobilität spielen die Koreaner schon länger mit. Doch wenn voraussichtlich in diesem Sommer der neue Kia EV6 auf die Straße kommt, wird er Passanten und Autofahrern reihenweise den Kopf verdrehen.“ Das prognostiziert „autoBILD“ (Ausgabe 11/202 ) dem neuesten Modell aus dem Hause Kia. Gegen den neuen Stromer vom Schlage eines Kia EV6 sähen VW ID.4 oder Skoda Enyag fast schon alt aus, so der erste Eindruck. Er setze auf supermoderne Technik und richtig starke Optik.
Der rund 4,66 Meter lange Crossover wirke von allen Seiten spektakulär und läute bei Kia eine neue Design-Ära ein. Und nicht nur das: Mit dem EV6 würden die Koreaner auch ihr erstes Elektromobil auf der E-GMP-Plattform herausbringen, die nicht weniger als eine neue Klasse im Kia- und Hyundai-Konzern einführt.
Technisch sei der Kia kein Überraschungscoup mehr. Auch wenn sich der Hersteller noch nicht zu den Details äußert, reiche der Blick auf das Datenblatt von Konzernbruder Ioniq-5, um Eckpunkte abzustecken. „Das Highlight auch hier: die 800-Volt-Technik. Bislang setzten nur wenige teure Sport-Stromer wie der Porsche Taycan auf die Hochspannung. Die Koreaner wollen die Technik in die breite Masse bringen. Der Vorteil: Das Laden geht deutlich schneller. Bis zu 220 kW Ladeleistung sollten drin sein, in fünf Minuten Strom für 100 Kilometer in den Akku fließen“, heißt es in dem Bericht.
Kia werde den EV6 mit zwei Akkugrößen (58 und 72,6 kWh) und 400 beziehungsweise 500 Kilometer Reichweite anbieten. An den Start werde der Stromer mit Allrad gehen, später werde Kia zwei Heckantrieb-Varianten nachreichen, so „autoBILD“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2021)


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