Der Kia - Die Presse über uns

Picanto - Facelift bringt neue Optik und Ausstattung

Dieses Facelift mache seinem Namen alle Ehre. „Kia hat den kleinen Picanto (dritte Generation, seit 2017) überarbeitet und ihm eine komplett neue Front spendiert. Die erinnert an das große Elektro-SUV EV9 und setzt die neue Formensprache der Marke um“, berichtet „autoBILD“ (Ausgabe 27/2023).
Dazu gebe es neue Farben und Räder (14 bis 16 Zoll) sowie ein digitales Kombiinstrument, auch ein Infotainment-System mit Acht-Zoll-Touchsceen, Apple Car Play und Android Auto und Navi sei künftig an Bord. Updates seien ohne Werkstattbesuch over-the-air möglich. Außerdem kämen einige neue Helfer hinzu: Der Picanto warne beim Aussteigen, wenn Verkehr von hinten kommt, der Frontassistent erkenne jetzt auch Radfahrer, und beim Rückwärtsfahren überwache das System den Querverkehr.
„Auf der einen Seite packt Kia viel in den neuen Picanto rein, auf der anderen Seite specken die Koreaner ab, nämlich bei den Motoren“, berichtet das Magazin. In Zukunft würden nur noch die beiden Sauger mit 67 beziehungsweise 84 PS bleiben. Ein Mildhybrid sei nicht geplant.
Unverändert werden die Abmessungen bleiben, berichtet „autoBILD“. Auf 3,60 Meter Länge biete der Picanto dank seines relativ üppigen Radstands (2,40 Meter) verhältnismäßig viel Platz. In der ersten Reihe säßen Großgewachsene gut, die Rückbank gebe es wahlweise mit vier oder fünf Sitzen. Auf Wunsch werde das Gestühl mit Kunstleder überzogen, echte Tierhäute würden nicht mehr verarbeitet. Der Kofferraum zähle zu den größeren im Segment. Bei umgeklappter Rückbank gingen 1010 Liter rein.
„Optisch frisch und mit jeder Menge neuer Ausstattung wird der kleine Picanto sprichwörtlich erwachsen“, so das Fazit. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2023)

Picanto - Platz 1 für den günstigen Kleinstwagen

1,2 Liter Hubraum, gut 80 PS ohne Aufladung. Fünfganggetriebe und keine Tonne schwer: Zwei Kleinstwagen - der Kia Picanto und der Suzuki Ignis - standen sich bei „auto, motor und sport“ (Ausgabe 9/2021) beim Vergleichstest gegenüber. Den ersten Platz belegte am Ende der Kia. „Ein Stadtauto mit wenig Platz, aber guter Bedienung aller Komponenten: vom Radio über die Kupplung bis hin zur Lenkung. Der Picanto ist günstiger und bietet sieben Jahre Garantie“, so das Urteil.
Auch wenn der in alle Richtungen rund zehn Zentimeter kürzere Picanto im Vergleich zum Suzuki weniger Platz fürs Gepäck biete,  wirke er innen ordentlicher, weil sein simples Design die Hartplastikflächen weniger stark hervorhebe, zudem seien sie ordentlicher angepasst. Die Lenksäule ist nur in der Höhe verstellbar, wobei aber Pedale, Sitz und Lenkrad so positioniert seien, dass die Ergonomie für die meistem Fahrer passen sollte. „Ganz hervorragend gefällt die eingängige Bedienung im Cockpit des Kia, die ausschließlich über Knöpfe und Drehregler erfolgt. Und weil das Radio mit Vierzeilen-Display Bluetooth unterstützt, fehlt dem Kia kaum etwas.“
Für den Tempobereich bis 50 km/h sei der Picanto mit seinem Saugmotor gut gerüstet, denn ohne Turboaufladung gebe er seine Kraft stets reaktionsstark ab. Für seine ausgewogene Kupplungsabstimmung erhielt der Kia Extra-Punkte in der Getriebebewertung. „Auch beim Federungskomfort, der für die Klasse gelungen ist: Kein Rumpeln, Schaukeln oder Krachen beim Fahren über kaputte Straßen. „Der Kia bleibt meist eine Idee gelassener“, so der Eindruck. Trotz des kleinen Tanks käme der Picanto mit einer Tankfüllung fast 600 Kilometer weit. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2021)

Picanto - Bietet Spaß beim Herumkurven

Gegen seine Konkurrenten Mitsubishi Space Star und Renault Twingo setzte sich der Kia Picanto bei einem Vergleichstest von „autoBILD“ (Ausgabe 28/2020) durch. „Er fährt gut, kann was und hat eine lange Garantie - so siegt man bei autoBILD“ lautete das Fazit.
Der Kia gehe glatt als großer Bruder der anderen beiden Burschen durch.  Er wirke reifer, beständiger, berechenbarer. Das beginne beim Fahrverhalten. „Die Lenkung erlaubt zielgenaues Spazierenführen, die Federung steckt das meiste klaglos weg und bockt nur auf ganz derben Wellen mal bis in die Gummipuffer hinein“, heißt es in dem Bericht  Der Motor schaffe 96 Newtonmeter Drehmoment bei eher niedrigen 3500 Touren und wirke dabei nicht allzu gestresst - unterm Strich komme man emsig voran. Lob gab es zudem für das Schaltgetriebe mit angenehm klaren Endpositionen der einzelnen Gänge. Mit Lebendigkeit und Fahrstabilität biete der Picanto Spaß am Herumkurven.
Besonders vorbildlich präsentiere sich das Cockpit mit angenehm eindeutigen Runduminstrumenten, hoch oben im Armaturenbrett sitze das integrierte Radio. Den Fahrer erwarte ein Tacho mit „echtem“ Zeiger, weiße Schrift auf schwarzem Grund, handfeste Drehregler für die Klimatisierung und eine selbsterklärende Lichtsteuerung. „So soll Autofahren ohne Ablenkung sein." 
Kunden erhalten eine ordentliche Ausstattung und können weitere Assistenztechnik, wie zum Beispiel die selbsttätige Notbremse - bestellen. Ganz einfach, so „autoBILD“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2020)

Picanto - Platz 1 im Vergleichstest der kleinen Knirpse

Drei kleine Knirpse bis 10.000 Euro testete "autoBILD" (Ausgabe 14/2019). Unter dem Motto "Die sind fürs Volk" traten der Mitsubishi Space Star und der Dacia Sandero gegen den Kia Picanto an, der sich am Ende den ersten Platz sicherte. "Volks-Wagen bedeutet: nicht teuer sein, ohne billig gemacht zu sein. Diesen anspruchsvollen Spagat schafft der Kia Picanto am besten", so das Urteil.

Der Kia ist mit 3,60 Metern der Kürzeste im Test, biete aber genauso viel Platz wie der fast einen halben Meter längere Dacia. Vorn gut, hinten immer noch kindertauglich. Dazu gebe es ordentlich geformte und gepolsterte Sitze, ein ebenso freundliches wie funktionales Cockpit und die beste Verarbeitung. "Kia fährt gefühlt eine halbe Klasse über Dacia und Mitsubishi", heißt es in dem Bericht.

Beim Thema Fahrleistungen überzeugte der Kia Picanto ebenfalls. Er fahre ein bis zwei Umdrehungen souveräner als seine Mitstreiter. Seine Lenkung glänzte im Test mit angenehmer Rückmeldung. Auch die Schaltung funktionierte im Kia am geschmeidigsten, die Abstufung passte am besten. "Trotz des kürzesten Radstandes  von 2,40 Metern federt der Picanto am verbindlichsten. Der Mini mit den strammen Waden stolpert nur selten über Verwerfungen, bleibt meist gelassen und vermeidet übermäßiges Schlingern und Schaukeln", betont "autoBILD". Dazu gebe es noch sieben Jahre Garantie. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2019)


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