Der Kia - Die Presse über uns
PV5 - Zeigt viele Talente

Was steckt hinter der futuristischen Fassade des Kia PV5? Das fragte sich „autoBILD“ (Ausgabe 28/2026) und startete mit dem Bus zum Fahrtest. Am Ende überzeugte er mit seinem enormen Platzangebot und im Klassenumfeld günstigen Preisen.
Der Elektro-Bus von Kia ziele ganz eindeutig auf den VW ID. Buzz. Mit 4,70 Meter Länge sei der Korea-Kasten bei gleicher Höhe (1,92 Meter) nur einen Zentimeter schmaler - das freut in engen Parkhäusern. Platz biete der PV5 natürlich reichlich, sowohl in der ersten als auch in der zweiten Reihe. „Vorn empfangen uns ordentlich gepolsterte Sitze, die nur in der Beinauflage etwas kurz bleiben. Hinten gelingt der Einstieg durch zwei serienmäßige Schiebetüren ausgesprochen entspannt. Die durchaus komfortable Bank nimmt es auch mit drei Kindersitzen auf. Große Fensterflächen und die niedrige Gürtellinie lassen den ordentlich verarbeiteten Innenraum hell und luftig wirken, bieten dem Fahrer eine gute Rücksicht - nur die Schnauze ist schlecht einsehbar“, berichtet das Magazin.
Geht es ans Kofferpacken, schlage die Stunde des PV5. Fünf Reisende könnten bis zu 1330 Liter Gepäck mitnehmen, wer zu zweit ins Kitesurf-Wochenende startet, freue sich trotz starrer Rückbank über maximal 3615 Liter Stauraum. Die Zuladung liege allerdings nur bei 463 Kilogramm. Die Ladekante sei mit 63 Zentimetern Höhe moderat. Innen gebe es reichlich Ablagen, Fächer und Bodenluken, der Automatik-Drehhebel am Lenkrad lasse zwischen den Vordersitzen viel Raum.
„Bei Multimedia setze Kia auf Android Automotive (Google) mit KI-Assistent (ein Jahr kostenlos) sowie auf den hauseigenen App-Store und EV-Routenplaner. Schon in der Basis dabei: 7,5-Zoll-Fahrerdisplay, kabellose Handyspiegelung und Rückfahrkamera; induktives Laden gibt es allerdings erst ab der Ausstattungslinie Plus“, so „autoBILD“.
Der PV5 nutze die E-GMP.S-Plattform mit 400 Volt, die speziell für Raum-/Nutzfahrzeuge ausgelegt worden sei, die Fertigung erfolge im südkoreanischen Hwaseong. Die Fahrdynamik bleibe klassengerecht eine Nebensache. Der Elektromotor schicke 163 PS an die Vorderräder und den Fahrer damit in eher gemütlichen 10,3 Sekunden auf Tempo 100. Der sonst gern beschriebene Elektro-Punch bleibe unbegrenzt - wie mit 135 km/h leider auch die Spitze. „Immerhin rekuperiert der PV5 ordentlilch (drei Stufen) und kann auch One-Pedal-Drive, liegt mit guten 19,3 kWh/100 km exakt auf WLTP-Wert. So ergeben sich im Test mit Ladeverlusten 372 Kilometer Reichweite, beim Nachladen müssen 150 kW reichen. Für 10 bis 80 Prozent SoC sollten Sie also mindestens 30 Minuten einplanen“, empfiehlt „autoBILD“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2026)
PV5 - Sympathischer Elektrobus mit Komfort und Assistenz

Der PV5 bereichere das Elektro-Segment um einen grundsätzlich bezahlbaren, modern ausgestatteten und alltagskompetenten Bus. Statt Chichi gebe es Komfort und Assistenz. So expressiv seine Optik, so praktisch, alltagsfit und kundennah sei seine Persönlichkeit. Zu diesem Urteil kam „auto, motor und sport“ (Ausgabe 14/2026) nach einem Fahrtest mit dem voll-elektrischen Kia-Bus.
Gleich zu Beginn des Tests sorgte das üppige Angebot von Assistenzen und Komfort-Features für Verwunderung. Obwohl Kia seinen Kasten klar in Richtung Nutzfahrzeug orientiere, die nochmals komfortableren Personentransporte dem Hyundai Staria überlasse, kümmere sich der PV5 fürsorglich um Fahrer und Co.
„Nix mit Kurierfahrer-Mönchzelle, stattdessen gibt es bequeme Kunst-Ledersitze mit Heizung (auch hinten), Belüftung und elektrischer Lordosenstütze, ein beheizbares Lenkrad, Doppelverglasung sowie das aktuelle AAOS-Infotainment-System inklusive Online-Navigation plus KI-Assistent“ berichtet das Magazin. Weiter sei der PV5 mit feinen Sachen wie den kamera-basierten Totwinkelwarner, der beim Blinken im Kombi-Instrument automatisch den Gefahrenbereich neben dem Auto zeige, ausgestattet. Abstandsregeltempomat samt Stop&Go und Spurfolge-Assistent, Autobahn-Assistent, Frontkollisionswarner mit Abbiegefunktion, Rückfahrkamera und mehr seien Serie - und das zu Preisen ab 38 290 Euro. „Fast schon ein Schnapper…“
Lob gab es außerdem für den fein dosierbar wie ausreichend kräftigen Antrieb, der den 2,1 Tonner in 10,5 Sekunden auf 100 wuppe und außer dem hintergründigen hochfrequenten E-Motorpfeifen Dezenz pflege. Die Höchstgeschwindigkeit sei bei 135 km/h abgeriegelt, was reiche. Je nach Fahrweise sei bei rund 320 Kilometern Ladepause. Der Durchschnittsverbrauch lag im Test bei rund 23 kWh/100 km. Am Schnelllader ziehe der auf der sogenannten E-GMP.S-Plattform mit 400-Volt-Technik stehende Kia maximal 150 kW, im Test waren es 129. Im Schnitt des praxisüblichen Zehn-bis-80-Prozent-Ladehubs schaffe das System 100 kW.
Gekonnt und freudig meistere der PV5 seinen Alltag. „Vom einfachen Einstieg, dem trotz Akku niedrigen Ladeboden, dem luftigen Ambiente vorn ohne Mitteltunnel, Armlehnen und zahlreichen Ablagen in den Türen, dem Armaturenbrett, der Sitz- und Mittelkonsole, ja sogar im Boden. Der PV5 möbliert sich zwar konsequent in Hartplastik, das jedoch sauber verarbeitet, pflegeleicht und sympatisch erscheint“, betont das Magazin. Hinzu kämen diverse Lademöglichkeiten von USB-C über 230 Volt bis „Vehicle to alles Mögliche“, vom Laptop übers Bike bis hin zu anderen Elektroautos mit 3,6 kW. Selbst als Teil des Hausstrom-Systems (V2X) könne der PV2 herhalten.
„Manchmal möchte man einfach aus Spaß wenden, einfach so, weil man es kann. Lediglich nach schräg vorn steht die doppelte A-Säule beim Kurven oder Abbiegen im Weg, das muss der Fahrer mit situativer Kopfhaltung kompensieren. Ansonsten ist die Sicht auch wegen der niedrigen Seitenscheiben hervorragend“, heißt es in dem Bericht. Satte 1 330 Liter (maximal 3 615) Kofferraum biete der Bus, unter den soliden Bodenklappen gebe es praktische Fächer fürs Ladekabel und Trennnetz. Anhänger dürfe er bis 1,5 Tonnen ziehen.
Doppelquerlenker-Vorder- und Verbundkenker-Hinterachse würden konventionell und komfortbetont kleine wie große Unebenheiten federn und dämpfen - ohne störende Karosserie-Bewegungen und unangenehmes Wanken zuzulassen. Je nach Straßenoberfläche fühle sich das ziemlich gut an. „Denn welches Auto darf heute noch mit 16-Zoll-Rädern samt ballonartigem 65er Querschnitt flauschen? Dank der angemessenen Reifenbreite und des tiefen Schwerpunkts bietet der Kia trotzdem ein problemloses Handling, fährt zielgenau und mit einem angenehmen Lenkgefühl, inklusive ausgewogener Unterstützung.
„auto, motor und sport“ würde dem PV5 den „Kasseler-Berge-Vollstrom-Approved“ umhängen. "Neben erträglichem Windrauschen um die große Außenspiegel und die Frontscheibe bleibt es in der Kabine angenehm ruhig ohne Knarzen oder Poltern.“ Das passe zum insgesamt ausgewogenen, sympathischen Elektrobus PV5. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2026)
PV5 - Dürfte bei Familien genau ins Schwarze treffen

Viereinhalb von fünf Sternen gab es für den Kia PV5 Passenger nach einem Fahrtest von „autoBILD“ (Ausgabe 8/2026). Der elektrische Van biete viel Platz, pfiffiges Design und Pkw-Komfort.
Mit ihm bringe Kia einen echten Charakterkopf auf die Straße. Der kleine Van sei Basis einer ganzen Flotte an Aufbauten. Die getestete Passenger-Variante transportiere vor allem Leute statt Lasten. „Optisch ist der knapp 4,70 Meter kurze Stromer eine Wucht: extravagant, kantig und jugendlich cool. Den typischen Lieferwagen-Mief suchen wir vergebens. Im schnörkellosen Cockpit dominieren gefällige Materialien und ein zentraler 12,9-Zoll-Touchscreen. Ein kleiner KI-Assistent hilft bei bei der Sprachsteuerung, damit die Hände sicher am Lenkrad bleiben“, heißt es in dem Bericht.
Platz gebe es in diesem Kasten in Hülle und Fülle. Dank fast drei Meter Radstand und hoher Sitzposition würden alle Passagiere luftig reisen. Der Fünfsitzer schlucke bei umgeklappten Lehnen gigantische 3.615 Liter. Das Einladen gelinge über die niedrige Ladekante von nur 63 Zentimetern sehr komfortabel. Wer mehr Platz brauche: Eine Vision mit bis zu sieben Sitzen sei bereits in Planung.
Auf der Straße überrasche der PV5 mit Pkw-ähnlicher Wendigkeit. Die Ingenieure hätten ihm Akustikglas spendiert, was für eine angenehme Ruhe im Innenraum sorge. Der 163-PS-Motor habe genug Reserven, werde aber bei 135 km/h eingebremst, die kombinierte Reichweite liege bei 412 Kilometern. Am Schnell-Lader fließe Strom mit bis zu 150 kW, was die 71,2-kWh-Batterie in unter 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent fülle. AC-Laden dauere mit 10,5 kW etwa 6,5 Stunden. Praktisch sei die V2L-Funktion (Vehicle-to-Load): Über einen Adapter ließen sich externe Geräte mit bis zu 3,6 kW betreiben - das entspreche der Leistung einer Haushaltsstreckdose.
„Der Kia PV5 Passenger dürfte bei jungen Familien genau ins Schwarze treffen. Platz satt für Kind und Kegel, modern gestaltet und einfach wie ein Pkw zu fahren. Spitze ist das Preis-Leistungsverhältnis“, lobt „autoBILD“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2026)
PV5 - Eine ernsthafte Versuchung

„Er ist pfiffiger als alles, was die Europäer bislang an die Laderampe oder die Bushaltestelle geschickt haben, und im Ringen mit den Chinesen hilft ihm das größere Händlernetz und die Sieben-Jahre-Garantie. So könnte der PV5 für Handel, Handwerk und Gewerbe zu einer ernsthaften Versuchung werden.“ Das prognostiziert „autoBILD“ (Ausgabe 45/2025) dem neuen Kia PV5 nach einer ersten Testfahrt.
Kia schicke eine ganze Reihe von leichten Nutzfahrzeugen auf den Hof von Handel, Handwerk und Gewerbe. Den Anfang würden die Koreaner nun dort machen, wo es der Konkurrenz am meisten wehtue - im Kernsegment der Kastenwagen. Dort trete nun der PV5 an, den es erstmal nur mit einer Länge (4,70 Meter) und einem Radstand (3,00 Meter) gebe, dafür aber gleich als Kastenwagen oder Kleinbus. Der eine bietet Platz für bis zu 4,4 Kubikmeter Päckchen und Pakete, der andere kann mit Sesseln und/oder Bänken für bis zu sieben Personen bestückt werden.
„Beiden Versionen gemein ist außen das betont kantige Design, das mit Stupsnase und den senkrechten Tagfahrleuchten einen hohen Wiedererkennungswert hat, und drinnen der große Grad an Ergonomie. So bietet der PV5 mit seinen extrem schlanken Karosseriesäulen und tiefen Brüstungen nicht nur eine ungewöhnlich gute Rundumsicht. Sondern er hat auch jede Menge Ablagen an allen denkbaren Ecken und Enden bis hin zu den kleinen Boxen im Boden“, heißt es in dem Bericht.
Die Koreaner würden vor allem bei der Ausstattung klotzen und böten auch Luxusextras wie die Sitzkühlung vorn und die Sitzheizung hinten oder Sicherheitsysteme wie die vom Blinker gesteuerte Kameraergänzung der Außenspiegel. Und statt einfach nur die Software der Pkw zu übernehmen, hätten sie für den 13-Zoll-Screen im Cockpit ein eigenes Betriebssystem programmiert, auf dem auch Fremd-Apps, etwa von Flottenbetreibern oder Paketzustellern, laufen.
Dazu gebe es noch einen Fond, der mit Fußauflage, USB-Buchsen und Schiebefenster fast schon Limousinen-Komfort biete. Oder einen ebenen, besonders niedrigen Ladeboden hinter Türen mit 180 Grad Öffnungswinkel sowie für beide eine 230-Volt-Steckdose. Und natürlich könne der PV5 auch "Vehicle to Load", sodass Handwerker ihre Kreissäge einstöpseln könnten.
„Heckklappe oder Schwenktüren, Hoch- oder Flachdach, Glas oder Blech - während es insgesamt bald ein Dutzend Auf- und Ausbauvarianten für den PV5 gibt, bietet Kia beim Antrieb erst mal nur zwei Varianten: Im Boden des Basismodells stecke ein 51,5-kWh-Akku für bis zu 297 Norm-Kilometer, der einen 122-PS-Motor an der Vorderachse speist. Wer beim Kastenwagen 3.000 oder beim Van 4.000 Euro mehr ausgibt, bekommt 71,2 kWh für 416 Kilometer und 163 PS. Bei 135 km/h sei Schluss, weil sonst der Luftwiderstand den Akku in Rekordtempo leer saugen würde.
„In der Rushhour ist der PV5 ein guter Geselle: Lücken schließe er mit elektrischem Sprintvermögen schneller als jeder Diesel, beim Bremsen hilft eine dreistufige Rekuperation auf Wunsch bis zum Stillstand, und ohne Verbrenner im Bug schlagen die Räder weiter ein, und der Riese schafft auch enge Radien mühelos, betont "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2025)
PV5 - Cool designter Kurzstrecken-Shuttle mit Talenten

„Kia hat sich den Markt offenbar genau angesehen, mit Profi-Kunden gesprochen und das Ergebnis clever umgesetzt. Der cool designierte elektrische PV5 verbindet modulare Allround-Kompetenz mit Effizienz und Komfort zum attraktiven Preis.“ So urteilt „auto, motor und sport“ (Ausgabe 22/2025) nach einem Fahrtest mit dem neuen Modell.
Das sei modular flexibel und komme mit einem eigenen Flottenmanagement - in insgesamt 16 Varianten: immer elektrisch, immer wendig, immer raumeffizient. Wer meint, Kia stelle seinen Kunden eine karge Stromkiste wie den radikalen Street-Scooter hin, der irre. Den in Korea produzierten PV5 gebe es unter anderem mit beheiz- und belüftbaren Sitzen, Fernlicht-Automatik und Autobahnassistent - das Ganze basierend auf der E-GMP-Plattform mit 400 Volt-System, auf der die meisten E-Autos des Konzerns stehen. „Und so fährt der PV5 auch: handlich und präzise, fernab von Transporter-Vorurteilen. Er schiebt ausreichend flott an, lenkt recht präzise und federt sanfter, als altgediente Fahrensleute es erwarten“, heißt es in dem Bericht.
Das Cockpit sei ebenso ergonomisch wie digital und informativ. Sitze und Sitzposition seien angenehm und langzeittauglich, die Optionen zielführend, wie etwa der digitale Schlüssel oder die Vehicle-to-Load-Fähigkeit, die Externe mit bis zu 3,7 kW versorgen könne. Mit langem Radstand oder als Bus sei der PV5 immer 4,70 Meter lang bei drei Metern Radstand. Durch eine E-Maschine mit 163 PS sowie 250 Newtonmeter sei er ausreichend motorisiert und auch dank des tiefen Schwerpunkts komfortabel und sicher beherrschbar.
„Die Akkus? 52 und 71 kWh als Nickel-Cobald-Mangan oder in der Cargo-Version als LEP (Lithium-Eisenphosphat) mit 43 kWh. Die maximale Reichweite beträgt 412 Kilometer, mit den kleineren Akkus entsprechend weniger, dafür steigt die Zuladung. So oder so ist der Akku in einer halben Stunde von 10 auf 80 Prozent geladen", berichtet "auto, motor und sport".
So sei der PV5 nicht als schneller Trans-Europ-Express gedacht, sondern eher als Kurzstrecken-Shuttle mit Talenten. Wegen seiner geringen Bodenhöhe von 40 Zentimetern sei er rollstuhlfreundlich. Auch in Fuhrparks passt der Kia gut rein: Je nach Kundenwunsch sei er als Nutzfahrzeug leicht spezialisierbar, habe bis zu 5,2 Kubikmeter Laderaum sowie zwei Schiebetüren oder Klappen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2025)
Verbrauchs- und Emissionswerte nach WLTP:
kombinierter Energieverbrauch: 19,0 kWh/100 km, CO2-Ausstoß: 0 g/km, CO2-Klasse: A
kombinierter Energieverbrauch: 19,1 kWh/100 km, CO2-Ausstoß: 0 g/km, CO2-Klasse: A
Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.
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