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Ceed SW - Der kompakte Kombi nun auch als Plug-in-Hybrid

Mit dem Kia Ceed Sportwagen gibt es nun auch einen kompakten Kombi als Plug-in-Hybrid. „auto, motor und sport“ (13/2020) hat das Modell getestet „Nur wenige Autos sind tatsächlich alternativlos. Dieser Kia aber ist es. Denn im nur wenig bekannten Wettrennen um den ersten kompakten Plug-in-Hybrid-Kombi war er der Schnellste.“

Im Test schaffte dieser Sportwagen tatsächlich 54 Kilometer auf Strom, der in einer 117 Kilogramm schweren Batterie mit 8,9 kWh Fassungsvermögen gespeichert wird. Das dürfte den meisten Käufern reichen, um ohne lokale Emissionen zur Arbeit und zurück zu kommen und einmal täglich zu laden, heißt es in dem Bericht. Bei 15.000 Kilometern pro Jahr, von denen 10.000 elektrisch pendelnd zurückgelegt werden, ergäben sich so bei den aktuellen Kraftstoffpreisen Energiekosten in Höhe von rund fünf Euro pro 100 Kilometer - das schaffe selbst ein Knauser-Diesel kaum.

Da das Laden nur einphasig läuft, dauere eine volle Ladung gut zweieinhalb Stunden. Das klinge störender, als es in der Praxis ist, denn zur Not steht ja noch der 1,6 Liter große Direkteinspritzer-Benziner mit seinen 105 PS (177 kW) zur Verfügung.

Mit den 61 PS (45 kW) des Elektromotors ergibt sich eine Systemleistung von 141 PS (Drehmoment: 265 Newtonmeter), die den Sprint auf 100 km/h in kurzweiligen 9,5 Sekunden und eine abgeregelte Spitze von 171 km/h ermögliche. Käufer ohne Zweitwohnsitz auf der Autobahn werde diese Limitierung wohl kaum stören. Sie werden - so das Magazin - eher zu schätzen wissen, dass sich bei besonnener Fahrweise ein Eco-Verbrauch von 5,1 Litern ergibt - was bei 37 Litern Tankinhalt für 725 Kilometer Benzin-Reichweite stehe.
„Der Stauraum schrumpft gegenüber dem Benziner um rund 200 Liter, doch 437 bis 1506 Liter sind ja nicht nichts“, meint „auto, motor und sport“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2020)

 

Ceed SW Plug-in-Hybrid - Ordentlich Platz und Reichweite

„Der erste Kompaktklasse-Kombi mit Plug-in-Hybrid-Antrieb bietet ordentlich Platz und Reichweite.“ Das meint „auto, motor und sport“ (Ausgabe 6/2020) nach einer ersten  Fahrt im Kia Ceed SW PHEV. „Der Plug-in-Hybrid-Antrieb entschleunigt den Ceed und verspricht eine ordentliche elektrische Reichweite. Das zusätzliche Gewicht verbessert den Federungskomfort des SW“,  so das Urteil.

Die Technik des ersten teil-elektrisch angetriebenen Kompaktkombis auf dem deutschen Markt sei bei der koreanischen Schwestermarke Hyundai (Ioniq) und beim Kia Niro bereits seit Längerem im Einsatz. Der Direkteinspritzer-Benziner bekomme hier eine Elektromaschine an die Seite gestellt, gemeinsam generiere das Antriebsduo eine überschaubare Systemleistung von 141 PS. „Von Heldentaten auf der Viertelmeile ist man damit entsprechend weit entfernt, die allerdings in diesem Segment auch niemand erwartet. Wohl aber eine ordentliche elektrische Reichweite. Wie sieht es damit aus? Kia gibt 58 Kilometer nach WLTP an, doch wer so weit kommen möchte, muss es wie Balu, der Bär aus dem Dschungelbuch, mit Gemütlichkeit probieren“, erläutert das Magazin.

Dabei helfe der Ceed durch sein Fußpedal, das sich im E-Modus so anfühle, als würde man in eine große Teigschüssel treten. Ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen Pedalstellung und Beschleunigung sei jedenfalls kaum auszumachen. Immerhin: Maximal-Tempo 120 sei rein elektrisch möglich, was für entsprechende Strecken auf der Stadtautobahn reiche.

„Das Fahrverhalten des Kombis passt zum braven Antrieb, wobei die Zusatzpfunde spürbar sind. 200 Kilo Mehrgewicht zum reinen Verbrenner bringt die Elektrifizierung, was zwar den Federungskomfort auf schlechten Straßen verbessert, aber mit leichter Wankneigung bei flotter Kurvenfahrt einhergeht. Platz fordert die Hybridtechnik nur beim Ladevolumen, das durch den Verlust des Unterflur-Fachs um 188 Liter schrumpft. Die Passagiere selbst und damit die Familientauglichkeit bleiben vom Elektro-Umbau unbehelligt“, so „auto, motor und sport“.

Wer es übrigens gern etwas knuspriger als in der Kombi-Form mag, könne bald auch zum Crossover XCeed mit demselben Plug-in-Antrieb greifen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2020)

 

Ceed Sport Wagon - Bestwerte im Beladungstest

Zum großen Beladungstest startete "auto, motor und sport" (Ausgabe 13/2019) mit verschiedenen Fahrzeugen. Eine besonders gute Bewertung erhielt der Kia Ceed SW: In allen drei Kategorien erreichte er fünf von fünf möglichen Sternen. Fünf Vollbremsungen aus 130 km/h bis zum Stillstand steckte die vehement verzögernde Anlage locker weg.

"So ein Kombi ist immer noch eine gute Idee. Kein anderes Auto in dieser Runde lässt sich von voller Zuladung und der Dachlast weniger beeinflussen als der Ceed SW. Mit 459 kg kann er kaum mehr einpacken als der kleinere Captur, dafür übernimmt er sich auch nie. Mit seinem hervorragend verzögernden und standfesten Bremsen liefert er hier die Bestmarke ab", betont das Magazin. Auch in den Fahrdynamik-Prüfungen Slalom und Spurwechsel blieb er sehr sicher. So brauche es nur ab und zu kleine, frühe und dezente ESP-Eingriffe. "Die genügen, um ihn im Grenzbereich auf Kurs zu halten. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2019)

Ceed Sportwagon - "Als Kombi kann der Ceed richtig punkten"

Die glatte Note 2 erhielt der neue Kia Ceed Sportswagon nach einem Test von "autoBILD" (Ausgabe 51/2018). "Als Kombi kann der Ceed richtig punkten. Seine schiere Größe verschafft ihm unter den Kompakten eine Sonderstellung, das schicke Design wird seinem Erfolg kaum im Weg stehen", so der Eindruck.

Diese Kombination sei vor allem unter kompakten Kombis selten. Denn der Kia Ceed SW schlucke nicht nur reichlich Gepäck, er sehe dabei auch noch gut aus. Die Sitze böten ausreichend Komfort und gefielen mit fester Polsterung. Das Platzangebot reiche auch mal für Ferien zu fünft. "Im schwungvollen Heck verschwinden tatsächlich zwischen 625 und 1694 Liter Gepäck - da muss nicht nur der Golf Variat passen, da macht sogar der neue A6 Avant hilflos dicke Backen (565 -1680l). Im Kofferraumboden findet sich auch ein passendes Plätzchen für das Heckrollo - gut mitgedacht", heißt es in dem Bericht.

Auf den ersten Blick mache der kleine 1,6-Liter-Diesel richtig Laune. Auf der Messgeraden liefere er richtig ab und bleibe beim 100 km/h-Sprint unter zehn Sekunden, renne auf der Autobahn Tempo 200 und trinke dennoch zurückhaltend (5,7l/100km). Als Diesel oute er sich dabei nur auf den ersten Kilometern, einmal warm und in Schwung. träten die 136 PS akustisch vornehm in den Hintergrund. Im Autoalltag - auf anspruchsvollen Streckenabschnitten - komme der Ceed erstaunlich gut klar. Je mehr das Fahrwerk wegzuarbeiten habe, desto besser scheinen die Federn und Dämpfer zu harmonieren; bei einem Lastesel wie dem Ceed SW sicher nicht die schlechteste Auslegung.

Großes Lob erntete der Neue für seine Bremsen. Schon mit kalter Anlage stehe er aus Tempo 100 nach tollen 34,4 Metern. Habe die Bremse Betriebstemperatur, reichen unglaubliche 33,8 Meter - darauf wären auch Sportwagen stolz.

"An der Kasse bleiben wir ebenfalls gelassen. Der Ceed SW kostet zwar mindestens 26.590 Euro, bringe dann aber schon die gute Vision-Ausstattung mit (inkl. Navi, 16-Zoll-Alus, Apple-Car-Play/Android-Auto, Rückfahrkamera, Sitzheizung etc.). Und dann lockt Kia noch mit sieben Jahren Garantie - auch das ist ausgesprochen selten", so "autoBILD". (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK Januar 2019) 

Ceed Sportswagon - "Außen kompakt, innen XXL"

"Glückwunsch Kia. Nach der tollen Limo kommt jetzt der Riesen-Kombi. Massig viel Platz, auffälliges Design, gutes Preis-Leistungsverhältnis. Jetzt wird es ganz eng für den Golf Variant", urteilt "autoBILD" (Ausgabe 43/2018) nach einer ersten Fahrt mit dem neuen Kia Ceed Sportswagon. Vier Sterne gab es dafür.

Kia werde langsam unheimlich. Dreimal war der neue Ceed zum Vergleichstest bei "autoBILD", dreimal erster Platz. Jetzt stellten die Koreaner den Kombi namens SW vor. Und es rieche schon wieder nach Spitzenreiter. Der neue SW ist mit 4,60 Metern nun zehn Zentimeter länger als bisher. Sein Kofferraum ist um 97 Liter auf 625 Liter gewachsen, bei umgelegter Rückbank sind es sogar 1694 Liter - Punktsieg für den Ceed: Außen kompakt - innen XXL.

"Bis zur B-Säule ist uns der Kompakte vertraut. Vorn breite Tigernase, große bis in die Kotflügel hineinragende Scheinwerfer, riesige Lufteinlässe - Kia weiß schon, wie es geht. Kein Wunder: entwickelt in Rüsselsheim und Frankfurt, gebaut in der Slowakei - also ganz und gar Europäer. Die Karosserie ist flacher und breiter als beim Vorgänger, wirkt auch als Kombi sportlicher. Dabei will der SW gar kein Lifestyler sein, dafür gibt es den Shooting Brake namens ProCeed - dieser Kerl will vor allem Nutzwert bieten", betont "autoBILD".

Wie fährt sich der Ceed SW? Wie die Limousine plus 29 Zentimeter. Das Fahrwerk sei straff abgestimmt, das sei ja die neue Richtung von Kia. Die Lenkung arbeite exakt und direkt, also auch eher sportlich. Dennoch könne ein 1,5 Tonnen schwerer Kombi seine 100 Kilo Mehrgewicht zur Limousine nicht verbergen. Der Diesel begnügte sich im Test mit 5,4 Liter (Limo) und überzeugte im SW in Verbindung mit dem tollen Direktschaltgetriebe. "Holpriges Anfahren aus dem Start-Stopp-Betrieb wie bei VW? Nee. Kia kann es, alles flauschig und flüssig", so der Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2018)


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