Der Kia - Die Presse über uns

EV6 - So muss ein Elektro-Sportler sein

Platz 1 in der Gesamtwertung erreichte der Kia EV6 GT bei einem Vergleichstest von „auto, motor und sport“ (Ausgabe 21/2023), bei dem er gegen den Genesis GV60 und den Ford Mustang Mach-E antreten musste. „So unterhaltsam, schnell und verlässlich kurvt kaum ein anderer Elektro-SUV.“
Großen Eindruck hinterließen zunächst die Zahlen: 3,6 Sekunden auf Tempo 100, 12,9 Sekunden auf 200. Den Vortriebsdrang stoppe Kia erst bei Tempo 260. „Klar, das kennen Sie natürlich schon von Tesla oder Porsche. Aber von einem Kia?“
Nach dem überzeugenden Beschleunigungstest stand die Querdynamik auf dem Programm. Da schoss der EV6 GT mit 67 km/h durch den 18-Meter-Slalom und wechselte anschließend mit knapp 141 km/h die Pylonengasse. „Das ist nicht nur deutlch schneller als die beiden anderen Stromer, sondern auch das Niveau von Verbrenner-Sportskanonen à la Mercedes-AMG C 43“, heißt es in dem Bericht. Auch auf dem Handling-Parcours habe sich der Kia auf Anhieb wohl gefühlt. So richtig aus sich heraus komme er, wenn der Fahrer die ESP-Leine kappe. „Dabei geht im GT-Modus gleichzeitig spürbar mehr Power an die Hinterrräder. So wuselt der Kia heckbetont über den verwinkelten Track“, so das Magazin.
Ab der ersten Runde habe der Fahrer Vertrauen in das gut kontrollierbare Fahrverhalten. Leichte Powerslides würden den Vortrieb aus den Kurven unterstützen. "Brachial, wie diese Elektrokiste unaufhörlich anschiebt“, so „auto, motor und sport“. Aus 100 km/h stand der 2163 kg schwere Testwagen nach rund 34 Metern still.
Wenig unnachgiebig zeigte sich auch die Antriebspower. Während beim Mustang schon nach der ersten Runde die Kräfte spürbar schwanden, powerte der EV6 unbeirrt weiter. Das komme nicht von ungefähr, den Kia habe viel Know-how in den Antriebsstrang und die Akku-Technik gesteckt. Das mache ebenso einen gewaltigen Unterschied zum Plattformbruder GV60.
„Für alle, deren Spieltrieb jetzt noch nicht gestillt ist, gibt es neben dem GT-Modus auch einen My-Drive-Modus, den man individuellen Bedürfnissen anpassen kann. Motor-Ansprechverhalten, Lenkungssensibilität, Radaufhängung, elektronisches Sperrdifferenzial und ESP folgen so sportlichen Bedürfnissen. Dabei bietet Kia als Einziger die Möglichkeit, eine der drei Kennlinien seiner adaptiven Dämpfer unabhängig vom Fahrmodus zu wählen. Die Spreizung von „Normal“ bis „Sport Plus“ wird deutlich spürbar, und doch ist er fühlbar straffer als die Serie mit frequenz-selektiven Dämpfern. Das passt ins Konzept. Denn so muss ein Elektrosportler sein“, betont das Magazin. Für Kia sprechen außerdem nicht nur das beste Preis-Ausstattungsverhältnis, sondern auch sieben Jahre Garantie. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, September 2023)

EV6 - Universell aufgestellt und fix beim Laden

Gegen drei Konkurrenten setzte sich der Kia EV6 bei einem Vergleichstest von „autoBILD“ (29/2023) durch. Er schob sich vor den Skoda Enyaq, den Genesis GV 60 und den Nissan Ariya und überzeugte vor allem wegen seiner langen Garantie, den guten Fahrleistungen und den Top-Bremsen. „Universell aufgestellt und fix beim Laden sichert sich Kia den Sieg“, so das Fazit.
Überzeugend zeigte er sich auch im Innenraum: Das Cockpit des EV6 erweise sich als durchaus übersichtlich und leicht bedienbar. Die Verarbeitung und Materialqualität gäben wenig Grund zum Meckern. Auch das Navi gefalle mit der Anzeige freier Strecken zusätzlich zu den Störungen. Auf den hinteren Sitzen bot er über dem Kopf am meisten Platz.
„Seiner Speicher-Elektronik trauen die Entwickler 240 kW maximale Ladeleistung zu. Das verkürzt einen Schnellstopp (Akku von zehn auf 80 Prozent gefüllt) auf erträgliche 18 Minuten. Die volle Batterie trägt den EV6 dann 390 Kilometer weit“, heißt es in dem Bericht.
Im Kapitel Fahrdynamik hängte der Kia alle anderen getesteten E-Mobile ab. Weil er sicher und lebendig fahre, zudem vorbildlich kurz und standfest bremse. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2023)

EV6 GT - Fahrtest mit der koreanischen Rakete

Mit dem Kia EV6 GT startete „autoBILD“ (Ausgabe 14/2023) zum Fahrtest und verteilte anschließend gute Noten. „Mehr geht nicht: Mit dem EV6 GT treiben die Koreaner die elektrische Spannung an die Spitze. Wenn die Elektrorakete zündet, guckt sich mancher Premiumfahrer um“, so der Eindruck.
Kann der immerhin bis zu 585 PS starke EV6 GT die Gemeinde der Drift-Freunde und Schnellfahrer überzeugen? Auf jeden Fall beherrsche der Elektriker beide Disziplinen ganz hervorragend. Mit einer Null-auf-100-Zeit von 3,5 Sekunden sei er momentan das sprint-stärkste Modell in der gesamten Hyundai Motor Group. „Aber nicht nur dass der Strombolide in Rekordzeit beschleunigt, er wird auch richtig schnell. Strich 260 km/h zeigt der Digitaltacho im Verbund der zwei nahtlos miteinander verbundenen, in Summe 31,2 messenden Bildschirme des digitalen Kombi-Instruments. Ja, derart beschleunigt zeigt sich manch verbrennender Audi, BMW oder Mercedes bei abgeregelten 250 km/h überrascht, wenn die koreanische Elektrorakete gezündet hat und mit voller Power an den deutschen Premiumschlitten vorbeizieht“, heißt es in dem Bericht.
Aber Achtung, auch mit einem 77,4-kW/h-Akku seien Leistung und Reichweite nicht unbegrenzt. Die von Kia versprochene Reichweite von 424 Kilometern sei nur schwerlich zu erreichen, wenn die Leistung des GT ab und an ausgereizt werde. Und das mache man gerne, weil es einfach Spaß bringe. An der richtigen Ladestation und wenn der Akku vorkonditioniert wurde, gehe es aber in nur 18 Minuten von zehn auf 80 Prozent. Im Stadtverkehr und im Stop-and-Go ließen sich dank 300-kW-Rekuperationsleistung  noch ein paar Kilometer dazugewinnen, betont "autoBILD".
Im GT wurde die Lenkung verbessert. Insgesamt zeige sich der Starkstromer im Fahrverhalten deutlich stabiler als die schwächer motorisierten Kollegen. Vor allem bei schnellen Kurvenfahrten und unterschiedlichen Straßenbelägen verhält sich der GT deutlich stabiler als der EV6 ohne GT-Beigaben. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2023)

EV6 - In ihm offenbart sich eine neue Ära

"Der Kia EV6 ist eines dieser besonderen Autos, mit denen sich eine neue Ära nicht ankündigt, sondern offenbart. Der EV6 definiert sich erst über die Effizienz, den Weitstrecken-Komfort, das mitreißende Fahrvergnügen, die unbedingte Zuverlässigkeit, dann erst darüber, dass er elektrisch fährt. Ein Auto für Neustromer wie Fans und gar jene, die an sich doch nie ein E-Auto wollten.“ Mit diesem Urteil endete für den Kia EV6 der Dauertest bei "auto, motor und sport“ (Ausgabe 25/2022).
Sein Territorium reiche weit über die Bundeslandgrenzen hinaus. Was selbst jene Kollegen, die nicht mit dem EV6 unterwegs sind, daran merken, dass der Wagen selten in der Tiefgarage von „auto, motor und sport“ anzutreffen ist. „Auch Kollegen, die am liebsten mit einem Sechszylinder-Turbodiesel auf Dienstreise gehen, begeistern sich für den EV6."
Das liege auch, aber eben nicht nur an beiden Synchronmaschinen: vorn 74 kW kräftig, hinten 165 kW stark, gemeinsam 605 Nm stemmend. Denn auch über den Antrieb hinaus ist der EV6 ein rundum gutes Auto. Genau darin bestehe neben der Zuverlässigkeit die Herausforderung für jedes Dauertest-Auto: Nur in einem Bereich zu brillieren, das allein trage nicht über die Distanz.
„Dass er schnell zu einem Leistungsträger des Testfuhrparks wird, erklärt sich durch die vielen Talente des EV6: das (bis auf den etwas engen, aber umfassend variierbaren Kofferraum) weiträumige Platzangebot, die bequemen Sitze, das niedrige Geräuschniveau, das solide und behagliche, wenngleich nicht überkandidelt eingerichtete Interieur, die makellose Traktion und die sicheren Fahreigenschaften“, heißt es in dem Bericht.
Auf die Reichweitenzusagen könne man sich verlassen. Im Test kommt der EV6 unter besten Umständen - im milden Juni mit einer Ladung 432 Kilometer weit. Auf eiligen Autobahnfahrten reichen die 77 kW für 290 Kilometer. Dass der Durchschnittsverbrauch von anfangs 28,4 kWh/100 km auf 23/8 kWh sinkt, gründe weniger darin, dass die Fahrer sich gern oder häufig vom Schub des wuchtig homogenen Antrieb mit- und voranreißen lassen, sondern auch am Wetter. Trotz Wärmepumpe ziehe der EV6 im kühlen Frühjahr mehr Energie aus dem Akku für das Aufwärmen des Innenraum.
„Was uns noch für ihn erwärmt, sind die niedrigen Energiekosten von 12,38 Euro pro 100 km - weniger als bei einem Verbrauch von sechs Litern Diesel - wobei wir da mit 52 ct/kWh rechnen“, betont „auto, motor und sport“. „Das Aufladen selbst funktioniert immer - ob der Kia an Wallboxen oder HPC-Ladern seine Kilowattstunden füllt, ist dabei egal. Was uns zu einem passenden Fazit für den ganzen Dauertest bringt: Der Kia konnte wirklich Watt.“ (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2022)

EV6 - Klarer Vorsprung im Vergleichstest gegen Audi Q4

Mit deutlichem Abstand verwies der Kia EV6 bei einem Fahrtest von „auto, motor und sport" (Ausgabe 23/2022) den Audi Q4 auf den zweiten Platz. „Stärker, schneller, sparsamer, dazu komfortabler und zugleich vergnüglich über Land. Alle Achtung; Dieser EV6 ist ein vorzüglicher Wagen; auch für die lange Strecke“, so das Urteil.
Erste Unterschiede zeigten sich bei den Abmessungen: Mit einem Leergewicht von 2237 Kilogramm bringe der Audi 131 Kilo mehr auf die Wage als der Kia. Der wiederum sei flacher, dafür elf Zentimeter länger und gesegnet mit einem Radstand von 2,9 Metern. Entsprechend offeriere der EV6 im Fond einen dermaßen üppigen Normsitzraum, dass aussteigende Kinder locker durch den Fußraum rüber zur sicheren Beifahrerseite wandern können. Verstellbare Fondlehnen würden den Reisekomfort erhöhen. USB-Buchsen finden sich jeweils an den hinteren Seitenwangen der elektrisch verstellbaren Vordersitze. Zudem klappe der Kia seine Lehnen via Fernentriegelung vor und vermag bis zu 1,6 Tonnen (Audi 1,2 Tonnen) schwere Hänger zu ziehen. Mit einem zusätzlichen Stauraum (20 Liter) unter der Motorhaube könne auch nur der EV6 dienen.
Bei Fahrtest überzeuge der Kia ebenso. „Der EV6, im Vergleich zu seinem Plattformbruder Ioniq, gewiss keine Sänfte, stresst weniger, bleibt auf Rumpelstrecken ruhiger und bei flotter Fahrt auf der Autobahn souverän. Da die mit Kunstleder bezogenen Sitze behaglich geraten sind, die Bedienung leicht fällt und das tiefgründige Infotainment schnell erkundet ist, steht längeren Trips wenig entgegen“, so der Eindruck.
Er erfrische auf kurvigen Strecken mit einer direkten, präzisen Lenkung und verlässlicher Neutralität. Oder er lege - auf „Sport“ gestellt - eine Schippe drauf. lenke bissig ein, trete spontan an und provoziere den Fahrer mit einem kecken Heck. Wo „Sport“ draufsteht, sei bei diesem Tiefflieger auch Sport drin. Bei Beschleunigen lasse der Kia den Audi ruckzuck außer Sicht geraten.
Auch in puncto Laden spiele der Kia in einer völlig anderen Liga. „Dank 800-Volt-Technik und 240 kW maximaler Ladeleistung bunkert er am HPC-Lader innerhalb von neun Minuten Energie für die nächsten 150 Kilometer. Die Q4-Insassen stehen da weitaus länger."
Beim Thema Kassensturz sicherte sich der Kia ebenso Pluspunkte. Als GT-Line sei der top ausstaffiert, für ihn werden sieben Jahre Garantie gewährt.  „Die forsche Hülle, das feine Interieur inklusive elektrisch verstellbarer Sitze (beheizt und belüftet), das gesamte Entertainment (inklusive Navi), adaptive LED-Scheinwerfer, Assistenzsysteme - alles da. Die montierten 20-Zöller kosten nur 490 Euro. Extras, für die ein Q4-Besitzer mindestens 8.000 Euro mehr zahlen muss, heißt es in dem Bericht. „Es bleibt dabei: Der EV6 ist klar das bessere E-Auto.“ (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2022)

 

 

EV6 - Sieger im Vergleichstest gegen VW ID.5

Zum Showdown an der Ladesäule lud „autoBILD“ (Ausgabe 32/2022) den Kia EV6 und VW ID.5. Ergebnis: Platz 1 für Kia. „In zwei Punkten hängt der Kia den VW deutlich ab: bei der Ladegeschwindigkeit und bei den Garantien. Mit der 800-Volt-Technik ist er bereits eine Generation weiter und lädt extraschnell. Eine Art Porsche Taycan fürs halbe Geld“, so das Fazit.
Erster Eindruck innen: Beim Kia wirken Materialwahl und Verarbeitung solider, vor allem im Fond. Die Koreaner hätten den langen Radstand und die 1,88 Meter Breite des stattlichen EV6 genutzt und ihm einen Fond-Fußraum mitgegeben, in dem man auch ein Fußballspiel austragen könnte. Kia habe zudem die Bedienung konventionell gestaltet, mit vielen physisch vorhandenen Knöpfen, schönen, gut ablesbaren Instrumenten und logischen Multimedia-Menüs. Das klappe gut. „So lässt sich etwa der Dimmer ohne jede Sucherei in irgendwelchen Menüs einstellen“, lobt das Magazin.
In diesem Vergleich gebe Kia den Sportler. „Der drehmomentstarke Stromer (605 Nm) tritt uns beim Beschleunigen heftig ins Kreuz, die zwei E-Motoren reißen das 2,1 Tonnen schwere Gefährt - der VW wiegt sogar 2275 Kilogramm - in sehr schlanken 5,2 Sekunden von null auf 100 km/h.“ Insgesamt hinterließ der EV6 auf der Test-Rumpelstrecke einen solideren Eindruck als der VW, der doch gelegentlich knistere. Auch beim Thema Bremsen schnitt er besser ab.
Beim Blick unter die Fronthaube beeindruckte erneut der Kia die Tester von „autoBILD“: Gehalten von Gasdruckdämpfern statt Haltestab im VW, verfüge die Haube sogar über eine Dämmmatte - bei einem Elektroauto! Er brilliere aber vor allem an der Ladesäule, wo er mit bis zu 240 kW lädt und damit klar schneller als der VW mit 135 kW. Von leer auf 80 Prozent Batterieladung dauere beim EV6 etwa 18 Minuten, beim VW eine Viertelstunde länger. „Und der Kia blieb im Test sparsamer, verbrauchte 23 kW/h /100 km (Ladeverluste eingerechnet), der VW 25,7 kW/h / 100 km. Nett: Der Kia kann via Adapter auch einen Elektrogrill oder ein TV-Gerät mit Strom versorgen“, heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2022)

EV6 - Ohne Sorgen auf Reisen gehen

Als „stillen Helden“ bezeichnet „auto, motor und sport“  (Ausgabe 19/2022) den Kia EV6, der seit ein paar Monaten zum Dauertest im Redaktionsfuhrpark steht. „Mit dem fix nachladenden EV6 kann man sich ohne Sorgen auf die Reise machen. Was will man mehr?“, so das Fazit. Kritik gab es lediglich an der Multi-Mode-Leiste im Cockpit und Kofferraum-Volumen.
Selbst Petrol-Heads würden für lange Dienstreisen den vollelektrischen Kia gern mal bequemen Langstrecken-SUV wie einem BMW X5 oder Volvo XC60 aus dem Dauertest-Fuhrpark vorziehen. „Das verdankt der einprägsam geformte EV6 einem Setting mit 800-Volt-Bordnetz, entsprechend hoher Ladeleistung (240 kW) und geringer Ladezeit sowie 77kW/h Energie und Kia-typischen Funktionalitäten - angefettet mit einem sehr kraftvollen Antrieb“, betont das Magazin,
Der Testwagen, vorgefahren als GT-Line, setze auf die Schubkraft zweier permanent-erregter Synchronmotoren. Im Verbund, beziehungsweise im Sportmodus, schicken die Motoren 605 Nm zu den Achsen. So eile der 2,1 Tonnen schwere Kia mit hoher Traktion energisch davon. 100 km/h erreiche er nach 5,3 Sekunden. Darüber lasse der Schub kaum nach, die Höchstgeschwindigkeit sei aber auf 185 km/h begrenzt.
Bei den Fahrten gefiel, wie ruhig der Allradler bei hohem Tempo bleibe. Das liege nicht nur an den leise surrenden Motoren, sondern auch an den Front- und Seitenscheiben aus Akustikglas. Von den 20 Zoll großen Rädern sei ebenso wenig zu hören. „Überhaupt gibt sich der auffällige Crossover angemessen komfortabel. Bis 50 km/h noch etwas ruppig im Anfedern, steigert sich der Federungskomfort bei höherem Tempo deutlich. Zugleich ist der Testproband erfrischend vielseitig: Im Normal- und insbesondere im Eco-Modus sehr handzahm eingestellt, haut er im Sport-Modus richtig auf die Pauke und fährt schnell querer als erwartet“, heißt es in dem Bericht.
Natürlich solle man den Kia nicht allzu heftig durch Kurven treiben. Aktuell liege der Testverbrauch bei hohen 28,4 kWh pro 100 Kilometer. Daraus ergebe sich eine Reichweite von 285 Kilometern, die sich bei bedachter Fahrweise um etwa 85 Kilometer strecken lasse. Zudem wisse der Kia die Vorteile seines Bordnetzes geschickt zu nutzen. „So speichert er am HPC-Lader in nur elf Minuten Energie für 150 Kilometer.“
Wie üblich könne der Fahrer die Rekuperation selbst beeinflussen. Fünf Stufen stehen zur Wahl - vom freien Rollen bis hin zum One-Pedal-Fahren. Oder man wähle den Automodus und überlasse dem Viertürer die passende Rekuperationsstärke.
Lob gab es außerdem für die langstreckentauglichen Sitze, die großen Fächer sowie die Mittelkonsole und die opulente Beinfreiheit im Fond. Lediglich die Innenhöhe unter dem flachen Dach falle weniger üppig aus und der Kofferraum fasse regulär nur 490 Liter. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2022)

 

EV6 - Ein richtig bulliges Bürschchen

„Mit dem EV6 AWD hat Kia ein sehr fahrerorientiertes E-Auto aufgelegt, das zudem mit guter Verarbeitung glänzt.“ Zu diesem Ergebnis kommt „autoBILD“ (Ausgabe 46/2021) nach einer Probefahrt mit dem neuen E-Modell aus dem Hause Kia. Dabei überzeugte die sportlich-straffe Auslegung des EV6 die Tester besonders.
Die Designer hätten im Vergleich zum Konzern-Bruder Hyundai Ioniq 5 gekonnt die Proportionen variiert, die bekannte Technik in ein sechs Zentimeter längeres, 5,5 Zentimeter flacheres Blechkleid gepresst und den Radstand um zehn Zentimeter gekürzt. Resultat: Ein richtig bulliges Bürschchen sei der EV6 geworden. Dazu grimmige Scheinwerfer, eine coupéhafte Dachlinie mit bespoilertem Heck und durchgezogenen Leuchtenband. „In Verbindung mit dem mattgrauen Lack wirken die staunenden Zuschauer fast ein bisschen enttäuscht, wenn da beim Nachladen nicht Batman aus dem Auto steigt“, meint „autoBILD“.
Die Tester bewunderten unter anderem die raumschiffartige, schwebende Mittelkonsole. Einen zusätzlichen Kick erhalte das Ganze durch die zu einer Einheit zusammengefassten Monitore, bestehend aus Kombi-Instrument und leicht zum Fahrer gewölbten Zentraldisplay  - sehr cooles Layout!  „Auch Verarbeitung und Qualität begeistern. Der EV6 geizt mit Hartplastik und Klappergeräuschen. Solide Arbeit, Kia!“ Der Platz passe trotz des geschrumpften Radstandes. Auch auf der Rückbank, die eine um ein paar Grad neigbare Rückenlehne besitzt. Die Knie hätten zum Vordersitz viel Platz, und zum Nebenmann störe kein Kardantunnel, entsprechend luftig sei das Gefühl.
Pluspunkte gab es auch beim Thema Fahrdynamik. Gerade auf herbstnassen Straßen könne der deftige Antritt des Allradlers Mitreisende ordentlich einschüchtern. Doch für den Fahrer fühle sich die Sache dank des deutlich strafferen Fahrwerks ziemlich stimmig an. Richtig durchtrainiert wirke der EV6, keile in Kurven bei Leistungseinsatz sogar mit dem Heck aus, so dass ein kleines „Wow“ über die Lippen gehe. Passend dazu die direkte Lenkung sowie die bissigen und gut dosierbaren Bremsen. Die mehrfache Abstufung der Rekuperation über die Lenkradpaddel runde die gekonnte Abstimmung ab.
Die größere Batterie (77,4 statt 58-kWh-Akku) sei beim AWD übrigens ebenso an Bord wie die schnellere Ladetechnik (bis zu 240 statt 180 kW). Um den Akkustand auf langen Strecken zwischen zehn und 80 Prozent zu halten, stehe man etwa alle 180 Kilometer an der Ladesäule, erläutert „autoBILD“.
Zum Grundpreis addierte sich beim Testwagen noch das GT-Line-Paket, das für 6.000 Euro neben adaptiven LED-Scheinwerfern, Privacy-Verglasung, Ambiente-Beleuchtung, elektrischer Heckklappe, belüfteten Vorder- und beheizten Rücksitzen noch ein paar weitere Nettigkeiten an Bord bringe. „Vor Förderung liegen wir inklusive reichweiten-verlängernder Wärmepumpe bei 60.000 Euro. Angesichts der recht exklusiven Schnell-Ladetechnik, der langen Garantie sowie der gebotenen Qualität und Ausstattung geht das voll in Ordnung“, urteilt das Magazin. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2021)

EV6 - Bestes E-Auto dieser Preisklasse

Begeistert zeigte sich „autoBILD“ (Ausgabe 41/2021) nach einer ersten Testfahrt mit dem neuen Kia EV6 und vergab viereinhalb von fünf möglichen Sternen. „Der EV6 ist kein Sonderangebot, aber sein Angebot ist Sonderklasse. Er lädt doppelt so schnell wie die VW-Konkurrenz, fährt sportlich-straff, hat richtig viel Platz. Das derzeit beste E-Auto in dieser Preisklasse. Der EV6 hat das, was wir am Porsche lieben“, so das Fazit.
„Welch eine mutige, dynamische Linie, ein Crossover wie aus einem Guss.“ Ein 4,68 Crossover mit riesigen Radhäusern, durchgezogenes Leuchtband hinten, versenkte Türgriffe, die erst bei Annäherung ausfahren. „Ein bisschen sieht der EV6 aus, als hätte jemand heimlich die Design-Studie durchgewinkt - wirkt eher wie ein hoher Shooting Brake denn wie ein SUV. Man muss ihn einfach lieben", heißt es in dem Bericht.
Dank 800-Volt-Netz lade der Koreaner (fast) so schnell wie der Porsche Taycan; er saugt an der Stromtankstelle mit der Macht von 240 kW. Das heißt, in 18 Minuten kommt der Akku von 5 auf 80 Prozent, bei VW dauere das doppelt so lange. Für die erste Testfahrt schnappte sich „autoBILD“ den EV6 mit  der 77,4-kWh-Batterie, 229 PS und Heckantrieb. Ganz so weit wie die versprochenen 528 Kilometer kam das Team nicht. „Hätten wir auch gar nicht geschafft, so viel Spaß machen Beschleunigung und Kurvenräubern. In 7,3 Sekunden geht es auf Tempo 100. Dass so ein Zwei-Tonnen-Koloss sich so handlich und nahezu ohne Wankbewegungen durch die Kurve scheuchen lässt, erstaunt immer wieder aufs Neue“, berichtet das Magazin. Kia habe am EV6 alles straff ausgelegt: Fahrwerk, Lenkung, im Sportmodus auch die Gaspedal-Kennlinie.
Weiteres Lob gab es außerdem für das Platzangebot. 2,90 Meter Radstand! Davon profitierten vor allem die Passagiere hinten, sie könnten die Beine über Kreuz schlagen, ihr Handy via Kabel mit dem Vordersitz oder der Mittelkonsole verbinden oder die 220-Volt-Dose nutzen. Sechs Ladebuchsen ständen zur Verfügung. Hightech gebe es im Cockpit wie in einem Mercedes mit zwei Monitoren: einen für Tacho und Fahrinfos, darunter Kurzwahltasten für Klima und Heizung, daneben ein richtiger Lautstärkeregler zum Drehen. Der Kofferraum biete 520 Liter, bei umgelegter Rückbank 1300 Liter. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2021)

Kia EV6 mit GT Paket 77,4-kWh-Batterie AWD (Elektromotor/Reduktionsgetriebe); 430 kW (585 PS): Stromverbrauch kombiniert 22,7 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km.
Kia EV6 mit GT-line Paket 77,4-kWh-Batterie AWD (Elektromotor/Reduktionsgetriebe); 239 kW (325 PS): Stromverbrauch kombiniert 18,0 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km
Kia EV6 77,4-kWh-Batterie AWD (Elektromotor/Reduktionsgetriebe); 239 kW (325 PS): Stromverbrauch kombiniert 18,0 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km

EV 6 - Imposantes Elektroauto, optisch wie technisch

„Wie der Ioniq 5 von Hyundai überzeugt der auffällig designte EV6 mit einem aufwendigen Bordnetz, hoher Ladeleistung, solidem Federungskomfort, einem ansehnlichen Interieur und ungewöhnlichen Detaillösungen. Mit dem imposanten Elektroauto will Kia ganz groß in die E-Mobilität einsteigen - optisch wie technisch.“ Diesen Eindruck hinterließ der kompakte Crossover bei „auto, motor und sport“ (Ausgabe 19/2021) nach einem ersten Fahrtest.
Mit seinen Leitungsdaten (260 km/h Topspeed, 430 kW bzw. 585 PS) liege der EV6 GT auf dem Niveau eines Porsche Taycan Cross Turismo und des Audi e-tron GT - mit 65.990 Euro allerdings zum halben Preis. Das klinge sehr nach Erfolgsmodell, allerdings erreiche die GT-Topversion erst im nächsten Jahr unseren Kontinent. Immerhin gebe es schon zum Start drei Motorisierungen, Hinterrad- und Allradantrieb sowie zwei Batterievarianten (58 und 77,4 kWh), erläutert das Magazin.
„Die Basisversion bringt es auf 125 kW (170 PS). Kombiniert mit dem größeren Akku ist der Hecktriebler 168 kW (229 PS)  stark, besticht mit entsprechend mehr Schubkraft und viel Reichweite. Nach WLTP homologiert schafft er 528 Kilometer. Wieder so ein Wert, mit dem Kia an so vielen anderen Elektromobilen im Format eines 4,7 Meter langen SUV-Coupé vorbeizieht.“
Obwohl der straff abgestimmte Viertürer mit zwei Tonnen Leergewicht gewiss kein Leichtathlet sei, beeindrucke er mit kraftvollem, gleichmäßigem Schub bis rauf zur abgeregelten Höchstgeschwindigkeit auf 185 km/h. Selbst bei diesem Tempo halten sich Abroll- und Windgeräusche in Grenzen, der Federungskomfort passe, Front- und Seitenscheiben bestünden aus Akustikglas, und in den kräftig ausgeformten Radhäusern rollen 20-Zoll-Räder.
Grundsätzlich fahre der EV6 immer mit Heckantrieb, was in engen Kehren bergan übrigens sehr unterhaltsam sein könne. „Nur bei Bedarf oder im Sport-Modus bringt der vordere E-Motor noch mehr Schwung in den 1,55 Meter flachen Crossover. Dann reagiert er sehr sensibel aufs Fahrpedal, schiebt blitzschnell an und durcheilt Kurven weitgehend neutral“, heißt es in dem Bericht. Rekuperieren könne der Kia in mehreren Stufen, vom Segeln bis hin zum One-Pedal-Fahren mit 60 kW Rekuperationsleistung sei vieles möglich.
Bemerkenswert sei auch das Cockpit mit zwei gekrümmten 12,3-Zoll-Bildschirmen geraten: links die digitalen Instrumente, die sich mit wenigen Klicks am übersichtlichen Zwei-Speichen-Lenkrad ändern lassen - daneben der Touchscreen für Navigation, Entertainment und vielfältige Unter-Menüs. Darüber hinaus punkte der Kia mit bequemen Mobiliar, einer breiten Mittelkonsole mit großen Ablagen sowie einem reisetauglichen Kofferraum (520 bis 1300 Liter), der dank Unterbodenfach, Durchladeöffnung und Fernentriegelung praktisch zu bedienen sei.
Auf weiteren Reisen brauche man nicht viel Zeit für eine Pause einplanen, denn mit der neuen E-GMP-Architektur setzen Hyundai und Kia auf ein 800-Volt-Bordnetz samt einer Ladeleistung von 240 kW. „Entsprechend schnell sind die Akkus am HPC-Lader wieder voll. 18 Minuten verspricht Kia, um Energie-Inhalt von 10 auf 80 Prozent zu heben. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2021)

Kia EV6 mit GT Paket 77,4-kWh-Batterie AWD (Elektromotor/Reduktionsgetriebe); 430 kW (585 PS): Stromverbrauch kombiniert 22,7 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km.
Kia EV6 mit GT-line Paket 77,4-kWh-Batterie AWD (Elektromotor/Reduktionsgetriebe); 239 kW (325 PS): Stromverbrauch kombiniert 18,0 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km
Kia EV6 77,4-kWh-Batterie AWD (Elektromotor/Reduktionsgetriebe); 239 kW (325 PS): Stromverbrauch kombiniert 18,0 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km

EV 6 - Moderne Technik und starke Optik

„In Sachen E-Mobilität spielen die Koreaner schon länger mit. Doch wenn voraussichtlich in diesem Sommer der neue Kia EV6 auf die Straße kommt, wird er Passanten und Autofahrern reihenweise den Kopf verdrehen.“ Das prognostiziert „autoBILD“ (Ausgabe 11/202 ) dem neuesten Modell aus dem Hause Kia. Gegen den neuen Stromer vom Schlage eines Kia EV6 sähen VW ID.4 oder Skoda Enyag fast schon alt aus, so der erste Eindruck. Er setze auf supermoderne Technik und richtig starke Optik.
Der rund 4,66 Meter lange Crossover wirke von allen Seiten spektakulär und läute bei Kia eine neue Design-Ära ein. Und nicht nur das: Mit dem EV6 würden die Koreaner auch ihr erstes Elektromobil auf der E-GMP-Plattform herausbringen, die nicht weniger als eine neue Klasse im Kia- und Hyundai-Konzern einführt.
Technisch sei der Kia kein Überraschungscoup mehr. Auch wenn sich der Hersteller noch nicht zu den Details äußert, reiche der Blick auf das Datenblatt von Konzernbruder Ioniq-5, um Eckpunkte abzustecken. „Das Highlight auch hier: die 800-Volt-Technik. Bislang setzten nur wenige teure Sport-Stromer wie der Porsche Taycan auf die Hochspannung. Die Koreaner wollen die Technik in die breite Masse bringen. Der Vorteil: Das Laden geht deutlich schneller. Bis zu 220 kW Ladeleistung sollten drin sein, in fünf Minuten Strom für 100 Kilometer in den Akku fließen“, heißt es in dem Bericht.
Kia werde den EV6 mit zwei Akkugrößen (58 und 72,6 kWh) und 400 beziehungsweise 500 Kilometer Reichweite anbieten. An den Start werde der Stromer mit Allrad gehen, später werde Kia zwei Heckantrieb-Varianten nachreichen, so „autoBILD“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2021)


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