Der Kia - Die Presse über uns

EV9 - Gehört zu den besten Allradlern

Beim Wettbewerb um das Allrad-Auto des Jahres von „autoBILD“ belegte der Kia EV9 in der Kategorie „Redaktionspreis - Importeur“ den ersten Platz. (Ausgabe 22/2024). „Mit dem über fünf Meter langen EV9 hat Kia ein für unsere Maßstäbe echtes XXL-SUV im Angebot“, heißt es in dem Bericht.
Bis zu sieben Personen fänden Platz. Trotz knapp drei Tonnen Gewicht fahre sich der EV9 erstaunlich agil. Für einen Stromer außergewöhnlich: Die maximale Anhängelast betrage 2,5 Tonnen. Dank 800-Volt-Technologie blieben die Ladepausen kurz. Der fast 100 kWh fassende Akku sorge für hohe Reichweite - auch beim Allrad-Modell, mit dem die Koreaner diesen Sieg in der Importeurswertung der Elektro-SUV errungen haben. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2024)

EV9 - Stattliches Format trifft auf markantes Design

„Der EV9 sprengt die Maße innerstädtisch-freundlicher Mobilität, so viel ist klar. Nutzt man den großen Kia, so wie er gedacht ist, macht er Laune. Und preislich ist er in Reichweite zu Konkurrenten wie dem ID.Buzz.“ So urteilt „autoBILD“ (Ausgabe 6/2024) nach einer Testfahrt mit dem neuen Modell von Kia. Der Kia EV9 sei definitiv alles andere als unauffällig.
Auf jeden Fall stoße er vor in das Revier der siebensitzigen Stromer. Aktuell lauere dort nur wenig Konkurrenz, zum Beispiel der deutlich kleinere Mercedes EQB, dazu der Opel Combo Life Electric und Zafira Life Electric. Die siebensitzige Version des VW ID.Buzz lasse noch auf sich warten.
„Platz herrscht also satt im Kia. Neben dem Siebensitzer können gleich zwei verschiedene sechssitzige Konfigurationen geordert werden. Die eine legt den Fokus auf maximalen Komfort, auch die hinteren Sitze surren dann elektrisch in Position. Alternativ bietet Kia auch - wie getestet - eine Variante mit drehbarem Gestühl. Kinder können so im 90-Grad-Winkel angeschnallt und dann wieder in Fahrtrichtung - oder auch komplett gegen die Fahrtrichtung gedreht werden, sitzen dann Face to Face gegenüber“, erläutert das Magazin.
Zwei Elektromotoren würden ihn mit 375 PS und 700 Newtonmeter nachdrücklich anschieben, bis auf 100 km/h vergehen 5,2 Sekunden. Maximal sei das doppelte Tempo drin. Masse und Luftwiderstand sorgten letztlich auch für einen gewissen Energiebedarf: von "autoBILD" gemessene 34,1 Kilowattstunden auf 100 Kilometer. Bei 99,8 Kilowattstunden Akkukapazität netto würden sich so 347 Kilometer Reichweite ergeben. Wer konstant 130 fährt, schaffe 305 Kilometer. „An der Ladesäule zeichnet den Kia aus, was seit 2021 auch schon der kleinere EV6 bietet: seine 800-Volt-Ladetechnik. Eine mindestens 210 kW starke Säule vorausgesetzt, befüllt er seinen Stromspeicher in 24 Minuten wieder von 10 auf 80 Prozent“, heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2024)

EV9 - Besticht mit durchdachtem Konzept und viel Ausstattung

Vier von fünf möglichen Sternen vergab „autoBILD“ (Ausgabe 45/2023) nach einer Testfahrt mit dem neuen Kia EV9. „Egal, ob für Campingausflüge, eine große Familie oder Alltagsjobs mit viel Platzbedarf: Der EV9 besticht mit seinem durchdachten Konzept und viel Ausstattung. Der Preis ist zwar hoch, aber durchaus fair“, so das Urteil.
Neben dem bewusst kantigen Design falle zunächst vor allem die schiere Größe samt Gewicht auf: Fünf Meter Länge, 3,10 Meter Radstand und eine Höhe von 1,73 Meter stehen im Datenblatt. Je nach Ausstattung gebe es 2,5 bis 2,7 Tonnen Gewicht auf die Räder. Allein schon der 100 kW/h Akku zwischen den Achsen, mit dem der EV9 angeboten wird, wiege mehr als eine halbe Tonne.
„Aber auch die sehr vollgepackte Ausstattungsliste mit den ab Werk mindestens sechs Sitzen trägt zum Gewicht bei. Praktisch: Die Sitze in der zweiten Reihe lassen sich nicht nur um 90 Grad nach außen, sondern auch um 180 Grad drehen und somit gegen die Fahrtrichtung positionien“, erläutert das Magazin. Wer auf den Komfort der drehbaren Sitze verzichtet, bekomme alternativ eine verschiebbare Sitzbank mit drei Plätzen. In allen Varianten seien die Sitze belüft- und beheizbar.
„autoBILD“ nahm in der Top-Ausstattung GT-Line Platz und fuhr auf Straßen rund um Nizza umher. Die engen Serpentinen nehme der fünf Meter lange Koloss dank starker Motorisierung überraschend leichtfüßig. Der Allrad-Antrieb mit E-Motoren jeweils an Vorder- und Hinterachse, die es auf eine Systemleistung von 385 PS bringen, hätten bei der GT-Line noch einmal 100 Newtonmeter zusätzliches maximales Drehmoment bekommen - in Summe also 700 Newtonmeter. „Das merkt man schon bei der Beschleunigung, die einen vehement, aber nicht unangenehm in die Polster drücke“, betont das Magazin.
Durch die präzise und direkte Lenkung könne der EV9 gut im Straßenverkehr mitmischen. Recht behände wirke der Koloss auch dank des bequemen Fahrwerks, das Unebenheiten gut ausgleiche, ohne zu hart oder zu weich zu wirken. Die Liste der Assistenten sei unter anderem mit aktivem Spurhalte-Assistent, Totwinkel-Assistent, adaptivem Tempomat ziemlich vollständig und sorge beim ersten Losfahren für eine riesige Piepsparty - mit Option zum Deaktivieren. Vom Fahrerplatz aus schaue man auf drei Displays: zwei 12,3 Zoll große Displays für die Instrumente hinter dem Lenkrad und auf das Infotainment, sie sind durch ein 5,3 Zoll-Display für die Klimasteuerung verbunden.
„Schade, dass wir den EV9 auf deutschen Straßen wohl vergleichsweise selten sehen werden. Denn mit seinem markanten Design, der schieren Größe und nicht zuletzt dem nicht ganz günstigen Preis spricht er in erster Linie Käufer in den USA und im asiatischen Raum an. Dennoch: Uns hat er mit seinen cleveren Features, dem hohen Ausstattungslevel und dem für die Fahrzeugklasse leichtfüßigen Handling überzeugt“, heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2023)

EV9 - Kia wagt den großen Auftritt

„Zunächst beeindrucken beim EV9 die schiere Größe und die konsequente Raumausnutzung. Daher kommen Interessenten wohl kaum um die kräftigere Allrad-Variante herum. Deren Antriebskomfort gefällt, auch die Fahrwerksabstimmung wirkt gelungen.“ So lautet das Fazit von „auto, motor und sport“ (Ausgabe 15/2023) nach einem ersten Fahrtest mit Kias elektrisch angetriebenen Siebensitzer-SUV in Südkorea.
Gleich vorweg: Die Reichweite sollte keinen Grund zur Sorge darstellen. Beim Start wurden 480 Kilometer bei einem Akkufüllstand von 86 Prozent angezeigt. Nach WLTP sollte die getestete Allrad-Variante mit zwei Motoren und 283 PS Leistung 497 km weit kommen. Allerdings mit der 19-Zoll-Basisbereifung; „auto, motor und sport“ war mit 285/45 R 21 unterwegs. Das sei eine beachtliche Größe, die aber zu dem 5,01 Meter langen SUV passe.
„In dessen weitläufigem Innenraum hilft eine Art Gegensprechanlage, die sonst in Großraum-Vans steckt, bei der Verständigung zwischen den Sitzreihen eins, zwei und drei. Wobei: Eigentlich herrscht hier drin angenehme Ruhe“, betont das Magazin. Auch bei höherem Tempo würden weder Wind- und Abrollgeräusche auf ein ungebührliches Maß anschwillen. Der EV9 verräume Fahrer und Passagiere angemessen. Als Fahrer registriere man noch die stimmige Position zum Instrumententräger, den man ebenso gut überblicken könne wie das vordere Ende des Kia.
Auf lange Lade-Pausen müsse man sich - laut Kia - nicht einstellen, denn auch der EV9 nutze die aus diversen Modellen des Hyundai-Konzerns, zu dem auch die Marke Kia gehöre, bekannte 800-Volt-Technik. Und die habe sich unter Testbedingungen bislang immer mit überschaubaren Ladezeiten begnügt. Als einzige Werksangabe gebe es bisher: In 15 Minuten solle wieder Energie für weitere 239 Kilometer vorhanden sein.
„Die können durchaus flott vonstattengehen, denn mit einem System-Drehmoment von 700 Nm soll das Trumm in 5,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h sprinten. Hier in Südkorea also Autobahntempo. In Deutschland dürfen es durchaus auch mal 200 km/h sein, das gesteht Kia dem EV9 zu“, heißt es in dem Bericht.
Die eher konventionelle Konstruktion mit MacPherson-Federbeinen vorn und Fünflenker-Hinterachse ohne adaptive Stoßdämpfer oder gar Luftfederung komme mit den meisten Unebenheiten gut zurecht. Und auch auf etwas vernachlässigten Straßen im Landesinneren verarbeite das Fahrwerk kleine Schlaglöcher und Bodenwellen zuverlässig. Ebenso würden die Karosseriebewegungen stets auf einem verträglichen Niveau bleiben. Bei zusammengefalteter dritter Sitzreihe könne man den EV9 mit 828 Litern (bis zur Fensterunterkante) beladen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2023)

Der neue Kia EV9 wurde noch nicht für den deutschen Markt homologiert und ist noch nicht im Verkauf. Die Homologation und die Energieverbrauchsermittlung der deutschen Länderausführungen erfolgen im Rahmen der Markteinführung.

 

 

EV9 - Der komfortable Familientransporter

Mit dem Kia EV9, der im Herbst auf den Markt kommen soll, ist „autoBILD“ (Ausgabe 27/2023) zum Fahrtest gestartet. Erster Eindruck: „Kias Neuer ist ziemlich groß - und ziemlich klasse. Er tut nicht nur so, als sei er ein entspanntes Reisemobil - dank moderner Elektro-Technik ist er tatsächlich für die Langstrecke geeignet. Diese Kombi dürfte allerdings auch ihren Preis haben.“
Wie beim kleineren EV6 setze Kia auf 800-Volt-Technik, die vor allem höhere Ladeleistungen ermöglicht. Wie stark der Neuner an der Steckdose saugt, sei noch nicht bekannt, er soll in 15 Minuten Strom für 239 Kilometer nachladen können. Insgesamt nehme der Akku 99,8 kWh auf, die Reichweite gebe Kia mit 541 Kilometern für das Basismodell mit Hinterradantrieb an, der 384 PS starke Allrad-EV9 solle 497 KIlometer schaffen.
„Letzter stand für unsere erste Testrunde bereit und macht mit 600 Newtonmeter Drehmoment keinen untermotorisierten Eindruck: In der GT-Line-Ausstattung kommen sogar noch mal 100 Newtonmeter mehr dazu. Klar, der Kraft stehen mindestens 2,5 Tonnen gegenüber, doch die beiden Motoren (an jeder Achse einer) schaffen es beim Beschleunigen, die Passagiere - nicht heftig, aber doch spürbar - in den Sitz zu drücken. Nicht unbedingt bequem, aber straff gefedert und mit einer direkten Lenkung ausgestattet, bekommt der Fahrer ordentliche Rückmeldung darüber, wie die Straße unter ihm gerade beschaffen ist, und so kann er den EV9 präzise steuern. Was nicht heißt, dass man den Koloss behände in die Kurve werfen sollte - am Ende ist und bleibt er eben doch ein 1,76 Meter hoch bauender Zweieinhalb-Tonner“, beschreibt „autoBILD“.
Allerdings gaukele der Kia auch niemandem vor, ein Sportwagen zu sein. Seine Stärke sei der komfortable Familientransport. Ab Werk komme der EV9 mit einer Dreierbank in Reihe zwei und zwei Extra-Sitzen im Fond, auf Wunsch gebe es auch in der Mitte zwei Einzelsitze. Die ließen sich verschieben und sogar mit einem Handgriff drehen. Entweder um 90 Grad nach außen, zum Beispiel um den Nachwuchs leichter in den Kindersitz zu bekommen, oder um 180 Grad nach hinten, um in Vis-à-vis-Bestuhlung mit ganz hinten Sitzenden plaudern zu können. Bei voller Bestuhlung gingen noch rund 330 Liter in den Kofferraum, klappe man die hinteren Sitze weg, seien es 823 Liter.
Zum Marktstart gebe es einige Technik-Schmankerl: Auf dem Armaturenbrett gebe es dann eine große Display-Einheit, bestehend aus zwei 12,3-Zoll-Bildschirmen für Instrumente und Infotainment sowie einer kleinen Klima-Touch-Bedieneinheit dazwischen.
„Und erstmals bietet nun auch Kia weitere Funktionen nachträglich zum Kauf an, die per Over-the-air-Update geladen werden können: unter anderem der automatische Parkassistent mit Fernbedienung oder diverse Steaming-Funktionen“, heißt es in dem Bericht. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Juli 2023)

Der neue Kia EV9 wurde noch nicht für den deutschen Markt homologiert und ist noch nicht im Verkauf. Die Homologation und die Energieverbrauchsermittlung der deutschen Länderausführungen erfolgen im Rahmen der Markteinführung.

 

EV9 - Das neueste SUV fährt elektrisch

EV9 heißt das große, neue SUV, das Kia im Herbst dieses Jahres auf den Markt bringen wird. „auto, motor und sport“ (Ausgabe 8/2023) hat es vor. „Stilistisch gewinnt Kia von Jahr zu Jahr mehr an Kontur: Ab Herbst ergänzt das Programm der EV9 - ein Elektro-SUV, das mit gerader Linienführung überzeugt und so schnell wie ein Porsche Tycan laden soll.“
Das Modell stamme stilistisch vom Team um Design-Chef Karim Habib und verfüge wie der EV6 über eine ausgesprochen cleane Linienführung sowie ausgeprägte Kanten. Der EV9 sei unverkennbar ein Mitglied der EV-Familie, in Details aber neu interpretiert. „Die Frontpartie (Tiger-Nose-Grill) ist geschlossen, da der Stromer einen Kühlergrill benötigt, die Überhänge fallen kurz aus. Auf einer Länge von 4,93 Metern finden hier bis zu sieben Personen Platz, die Sitze in Reihe zwei lassen sich um 180 Grad drehen, so dass die hinteren Passagiere vis-à-vis sitzen können. Man fühlt sich bequem untergebracht, und das Platzangebot ist generell üppig“, heißt es in dem Bericht.
Das Cockpit wirke sehr aufgeräumt und mit zwei kombinierten Displays (jeweils 12,3 Zoll groß) modern und übersichtlich. Leichte Bedienbarkeit habe ebenso im Mittelpunkt der Entwicklung gestanden wie der Einsatz recycelbarer Materialien. Der EV9 könne Over-the-Air-Updates empfangen und lasse sich bei Bedarf mit kostenpflichtigen Service-Diensten aufwerten. Das neue Flaggschiff der Kia-EV-Reihe verfüge über die 800-Volt-Schnellade-Technik und biete rund 530 Kilometer Reichweite. Eine gute Aerodynamik solle durch den markanten Spoiler am Dach unterstützt werden. Erstmals erhalte hier ein Kia mit der autonomen Fahrfunktion „Auto Mode“ das Level-2-Niveau.
„Kia hat für die Zukunft ehrgeizige Pläne, was den Ausbau der Elektromobilität angeht: Bis 2027 sollen es 15 rein elektrisch angetriebene Modelle im Portfolio sein. Die Buchstaben EV werden also mit weiteren Zahlen kombiniert, vermutet das Magazin. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2023)

Der neue Kia EV9 wurde noch nicht für den deutschen Markt homologiert und ist noch nicht im Verkauf. Die Homologation und die Energieverbrauchsermittlung der deutschen Länderausführungen erfolgen im Rahmen der Markteinführung.

 

EV9 - Schicker kann man mit Kind und Kegel kaum reisen

„Mit dem EV9 bringt Kia ein neues SUV in die Familie - und die Steilvorlage für das zukünftige Design der Marke.“ Zu dieser Einschätzung kommt „autoBILD“ (Ausgabe 11/2023) nach einer Begegnung mit dem neuesten Modell, das noch in diesem Jahr auf den Markt kommen soll. „Noch ein SUV, musste das sein? Auf jeden Fall. Denn der klassische Van als Familienkutsche hat längst ausgedient. Und schicker als im Kia EV9 kann man mit Kind und Kegel kaum reisen“, so der Eindruck. Fest stehe: Der EV9 kommt nur als Elektroauto.
Mit dem neuen Flaggschiff EV9 bringe Kia nicht nur etwas richtig Großes auf den Markt, sondern gibt auch einen Ausblick auf das künftige Design der Marke. Die neue Formensprache werde mit dem Begriff „Opposites United" (vereinte Gegensätze) übersetzt und solle, so die Designer, die Beziehzung zwischen Natur und Maschine verstärken.
„Stark ist vor allem der Auftritt des EV9: Groß, kantig, die Front steil ansteigend, das Heck steil abfallend und gar nicht so europäisch. Markentypisch für das Kia-Familiengesicht ist der sogenannte Tigernose-Kühlergrill, der im EV6 fast verschwunden ist. Ein Elektroauto braucht schließlich keinen Kühlergrill mehr. Für das Flaggschiff-SUV haben die Designer die Tigernase aber so weiterentwickelt, dass sie auch als geschlossene, in Wagenfarbe lackierte Fläche funktioniert. Eingerahmt wird das Ganze von neuen Scheinwerfern mit Star-Map-LED-Tagfahrlichtern“, erläutert „autoBILD“.
Egal wo man bei diesem Riesen hinschaue, mit seinen großen glatten Flächen und klaren Design-Linien wirke er ziemlich stimmig. Die Dachlinie verlaufe fast gerade nach hinten, falle erst auf der Zielgeraden leicht ab und ende dann im steilkantigen Heck. Auch hier hätten die Designer die Star-Map-Grafik in den Rückleuchten aufgenommen.
„Wie die Außenhülle vermuten lässt, geht es im bereits in Vorserie sauber verarbeiteten Innenraum sehr geräumig zu und vegan: Der EV9 kommt gänzlich ohne Tierhäute aus, wie zukünftig alle Modelle.“ In der vorderen Reihe sitze man auf großen, bequemen Sesseln und blicke auf ein aufgeräumtes Cockpit mit riesigem Bildschirm für Fahrdaten und Infotainment. Auch hinter Fahrer und Beifahrer gebe es für große Personen jede Menge Platz. „Sogar in der dritten Sitzreihe können auch Mitfahrer über 1,80 Meter durchaus bequem reisen“, betont das Magazin. In der Sechs-Personen-Konfiguration ließen sich die beiden Einzelsitze in der Mitte mit einem Handgriff entgegen der Fahrtrichtung ausrichten. So sitze man vis-à-vis mit den Gästen in der Reihe drei.
Zur Technik seien gegenwärtig noch nicht viele Details bekannt. Fest stehe, dass der EV9 auf die E-GMP-Plattform inklusive 800-Volt-Technik setzt, auf der auch EV6 und Hyundai Ioniq 5 basieren. Die elektrische Reichweite dürfte zwischen 400 und 500 Kilometern liegen, vermutet „autoBILD“. Der Marktstart soll im vierten Quartal erfolgen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2023)

Der neue Kia EV9 wurde noch nicht für den deutschen Markt homologiert und ist noch nicht im Verkauf. Die Homologation und die Energieverbrauchsermittlung der deutschen Länderausführungen erfolgen im Rahmen der Markteinführung.

 

Verbrauchs- und Emissionswerte nach WLTP:

Kia EV9 99,8 kWh RWD Elektromotor Reduktionsgetriebe
kombinierter Energieverbrauch: 20,2 kWh/100 km, CO2-Ausstoß: 0 g/km, CO2-Klasse: A
Kia EV9 99,8 kWh AWD Elektromotor Reduktionsgetriebe
kombinierter Energieverbrauch: 22,8 kWh/100 km, CO2-Ausstoß: 0 g/km, CO2-Klasse: A

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 


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