Der Kia - Die Presse über uns
EV2 - Ein durchdachter Begleiter mit Charakter

„Der Kia EV2 trifft direkt ins Schwarze: kompakt, effizient, überraschend geräumig – und nah am echten Alltag. Er ist kein Blender, sondern ein durchdachter Begleiter mit Charakter. Wer E-Mobilität ohne Schnickschnack sucht, findet hier ein überzeugendes, ehrliches Gesamtpaket.“ So lautet das Fazit der „auto-zeitung“ (Ausgabe 5. Jui 2026) nach einem Fahrtest mit dem neuen Modell.
Kia liefere am laufenden Band: EV9, EV6, EV5, EV4 und EV3 seien längst Realität auf der Straße. Das Design der Modelle spalte, aber genau darin liege die Stärke: „Die Kia-DNA ist klar, mutig und unverwechselbar. Jetzt folgt mit dem EV2 der nächste Schritt: Er ist kleiner, günstiger, näher am Alltag – ein Auto für die Stadt, fürs tägliche Leben, für viele. Und eines, das mehr kann, als seine kompakten Maße vermuten lassen“, heißt es in dem Bericht.
Mit 4,06 m Länge trete der EV2 selbstbewusst gegen die kommende Elektro-Kleinwagenwelle aus dem Volkswagen-Konzern an. Er bringe Argumente mit – starke sogar. Allen voran sein Raumangebot, denn innen spiele der Koreaner überraschend groß auf. Hinter der kurzen, SUV-typischen Front, den steil stehenden Scheiben und dem fast senkrechten Heck verberge sich ein Innenraum, der eher an eine kompakte Lounge erinnere als an den eines klassischen Kleinwagens.
Fahrer:in und Beifahrer:in profitierten von ungewöhnlich viel Bewegungsfreiheit: „Aufrechte Sitzposition, solide Auflagen, viel Luft zur Seite und reichlich Kopffreiheit. Noch bemerkenswerter ist der Fond. Selbst mit nach vorn geschobener Rückbank bleibt der Knieraum ordentlich. Und wandert die optional verschiebbare Bank ganz nach hinten, wird aus „ordentlich“ plötzlich sogar „beeindruckend“. Dazu kommen diverse clevere Details. USB-Anschlüsse in den Lehnen der Vordersitze sind ebenso an Bord wie – optional – eine Steckdose in der hinteren Mittelkonsole. Der doppelte Ladeboden erweitert den Kofferraum sinnvoll von 362 auf bis zu 403 l bei vorgeschobener Rückbank, auf Wunsch mit echtem Familien-Transportpotenzial. Werden die Lehnen umgelegt, steigt das Ladevolumen auf bis zu 1201 l – Kleinwagen war gestern“, meint die „auto-zeitung“.
Antriebsseitig bleibe es übersichtlich. Kia biete den frontgetriebenen EV2 mit zwei Batterievarianten an. In der größeren Version (99,5 kW/135 PS) sorge ein 61 kWh fassender NMC-Akku für bis zu 453 km Reichweite. Spannender sei jedoch die Einstiegsversion, die sich im Test als unerwartet stark erwies: 108 kW (146 PS) leiste der Kia hier, gespeist aus einem 42,2-kWh-Lithium-Eisenphosphat-Akku (LFP). WLTP-Reichweite: 317 km, der Einstiegspreis betrage attraktive 26.600 Euro.
Im Pendelbetrieb mit Autobahnanteilen bis 120 km/h erzielte der EV2 im Test der "auto-zeitung" satte 326 km – bei verbleibenden 36 km Restreichweite. Das liege deutlich über dem WLTP-Wert. Ein Grund dafür sei der effiziente Frontantrieb. 11,4 kWh pro 100 km im Minimalverbrauch – das kratze am elektrischen Ein-Liter-Äquivalent. Selbst unter hoher Last bleibe der Verbrauch mit 15,8 kWh im Rahmen, was rechnerisch rund 267 km ergebe. Auch beim Laden zeige sich der EV2 alltagstauglich. Maximal 115 kW Ladeleistung sorgten dafür, dass der 42,2-kWh-Akku auf Reisen nicht zu viel Zeit beansprucht: Er lade in rund 30 Minuten von zehn auf 80 Prozent und in weiteren 26 Minuten bis 100 Prozent.
„Die eigentliche Stärke des EV2 liegt im Fahrgefühl – leicht, direkt und unkompliziert. In der Stadt gibt er sich flink und übersichtlich, beim Einparken problemlos und auf der Straße angenehm unaufgeregt. Die Lenkung arbeitet souverän, ohne zu nerven – genau richtig für den Alltag“, lobt das Magazin.
Auch qualitativ gebe sich der Kleine keine Blöße. Hartplastik? Das sei in dieser Klasse kein Thema mehr. Entscheidend sei die Substanz – und die stimme. Die Karosserie wirke steif, das Fahrwerk fein abgestimmt. Selbst die einfache Verbundlenker-Hinterachse meistere Unebenheiten gelassen, bleibe kontrolliert und frei von Nachschwingungen.
Schon ab 26 600 Euro biete der EV2 ein erstaunlich umfangreiches Ausstattungspaket. „Die Sicherheitsfeatures lesen sich wie die Wunschliste bei Fahrzeugen aus höheren Klassen: aktiver Spurhalteassistent mit Lenkeingriff, Müdigkeitswarner, Totwinkelassistent mit Lenk- und Bremseingriff, Querverkehrswarner, Notbremsfunktion, Frontkollisionswarner mit Abbiegefunktion und Quer-/Gegenverkehrserkennung samt Ausweichassistenten“, betont die „auto-zeitung“. Hinzu kämen eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-&-Go, ein intelligenter Geschwindigkeitsassistent und ein Spurfolgeassistent. Auch beim Komfort zeige sich der EV2 auf der Höhe der Zeit: Klimaautomatik, Apple CarPlay, Android Auto – alles serienmäßig an Bord. „Unterm Strich liefert der EV2 damit ein erstaunlich rundes Gesamtpaket. Kompakt, effizient, alltagstauglich – und näher dran am echten Leben als viele größere Verheißungen der Konkurrenz.“ (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2026)
EV2 - Ein cooler Stadtstromer

„Der Kia EV2 ist auf jeden Fall ein cooler Stadtstromer.“ Zu diesem Ergebnis kommt „autoBILD“ (Ausgabe 27/2026) nach einer Testfahrt. Er fahre erstaunlich gut, biete viel Platz und moderne Technik.
Mit ihm habe Kia nun ein solides Fahrzeug im Portfolio. Er messe nur 4,06 Meter, biete aber viel Platz für maximal fünf Personen. Vor allem die Passagiere in der zweiten Reihe profitierten von der längs verschiebbaren Sitzfläche, die sich individuell anpassen lasse. „Entsprechend klein fällt bei Platz bietender Bestuhlung dann aber das Gepäckteil aus. Erst wenn die Rückbank bis an den Anschlag Richtung Vordersitze geschoben wird und der Fond praktisch nicht mehr nutzbar ist, stehen maximal 362 Liter Stauraum zur Verfügung“, berichtet das Magazin.
Verbaut sei im EV2 der kleine 42,2-kWh-Akku, der theoretisch bis zu 308 Kilometer Reichweite ermöglichen solle. Auf der 155 Kilometer langen „autoBILD“-Testrunde wurde ein Durchschnittsverbrauch von 17,7 kWh/100 km ermittelt, daraus ergebe sich eine maximale Reichweite von 238 Kilometern. Auf der Autobahn ergebe sich bei einem Verbrauch von 21,3 kWh nach „autoBILD“-Messungen eine Reichweite von maximal 198 Kilometern, bevor der nächste Ladestopp fällig werde. Geladen werde dank 400-Volt-Architektur mit bis zu 118 kW. So steige der Batteriestand in 29 Minuten von 10 auf 80 Prozent. Knapp 40 Minuten würden eine Vollladung benötigen.
„Natürlich sammelt der EV2 während der Fahrt auch über die Rekuperation Energie ein. Die Stärke der Energierückgewinnung lässt sich über die Schaltwippen am Lenkrad manuell in vier Stufen einstellen. Wer es komfortabler mag, nutzt die i-Pedal-Funktion. Das intelligente System ermöglicht sogenanntes One-Pedal-Pedal-Driving und macht den Tritt auf die Bremse weitgehend überflüssig. Das funktioniert übrigens sogar im Rückwärtsgang.“
Fahrdynamisch zeige sich der EV2 durchaus ausgereift. Im Testwagen leistete der E-Motor 146 PS und schickte maximal 250 Nm Drehmoment an die Vorderachse. Hierbei handele es sich aber um die Systemleistung. Bei der Dauerleistung müsse sich der Fahrer mit 49 PS bescheiden. „Einen Sportwagen ersetzt der kleine Stromer damit definitiv nicht, aber an der Ampel steht er keineswegs schlecht da. Nach „autoBILD“-Messungen geht es in flotten 8,6 Sekunden auf Tempo 100. Wer auf der Autobahn mitschwimmen möchte, kann das bis 160 km/h tun. Bemerkenswert: Selbst bei höherem Tempo hält sich der Kia mit Windgeräuschen angenehm zurück“, heißt es in dem Bericht.
Über dem Fahrmodusschalter am Lenkrad stünden vier Programm zur Wahl: Eco, Normal, Sport und Snow. Wichtig im alltäglichen Fahrbetrieb seien vor allem Eco zur Reichweitenoptimierung und Snow für bessere Traktion auf glatter Fahrbahn. Sport sorge für ein direktes Ansprechverhalten und eine etwas straffere Lenkung. Der EV2 wirke auch ohne Sportmodus erstaunlich ruhig. Auch das Fahrwerk überzeuge. Federn und Dämpfer seien komfortabel abgestimmt und hielten Unebenheiten weitgehend aus dem Innenraum fern. Selbst kurze harte Stöße würden ohne großes Aufsehen weggefiltert.
Im Innenraum habe sich Kia große Mühe gegeben, dem EV2 eine wohnliche Atmosphäre zu verleihen. Lob gab es außerdem für die griffigen Tasten der Menüleiste und die manuelle Lautstärkeregelung in Walzenform. Ebenso positiv: die separaten Bedientasten für die Klimaanlage.
Fazit: Beim Fahren präsentiere sich der Kia EV2 erstaunlich ausgereift. Der Einstiegspreis von 26 600 Euro lasse sich so sicher rechtfertigen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2026)
EV2 - Überzeugt als effizienter Kleinwagen

Der Kia EV2 überzeugte im Test von „auto, motor und sport“ (Ausgabe 13/202) als effizienter Kleinwagen mit viel Platz, einfacher Bedienung, flottem AC-Laden und komfortablem Fahrwerk. Mit seinen 1601 Kilogramm Leergewicht sei er in Zeiten der Elektromobilität quasi ein Fliegengewicht. Er messe nur 4,06 Meter und bunkere lediglich 42,2 Kilowattstunden im Akku zwischen den Achsen, zwischen denen bemerkenswerte 2,57 Meter liegen.
Lob gab es für die Bedienung im Innenraum. Kia-typisch würden zahlreiche übersichtlich angeordnete und beleuchtete Tasten die Steuerung erleichtern. „Zwar versteckt sich das digitale Klimamenü für die Fahreraugen ungünstig hinter dem Lenkradkranz, doch für Tempomat und das Gebläse existieren separate Tippschalter. Per Touchdruck lässt sich das Menü zudem auf die gesamte Bildschirmbreite ausrollen. Ansonsten sind die Anzeigen übersichtlich und versorgen den Fahrer mit allen relevanten Informationen. Obwohl hier drin klassenüblich viel Kunststoff verbaut wird, bestofft Kia häufig anzufassende Flächen großzügig. Und auch die Verarbeitungsqualität wirkt sehr ordentlich - beim Kleinwagen keine Selbstverständlichkeit“, lobt das Magazin.
Das Raumangebot überzeuge nicht nur in der ersten Reihe, sondern auch im Fond, wo in der Testwagen-Konfiguration zur Not sogar drei Personen unterkämen. Klappt man die asymetrisch geteilten Rücksitzlehnen um, entstehe eine komplett ebene Ladefläche. Eine schmale und mit dem Ladeboden bündig abschließende Ladekante erleichtere zudem das Beladen. Das Ladevolumen im Gepäckraum betrage 403-1201 Liter mit verschiebbarer Rückbank (sonst 41 Liter weniger), die maximale Zuladung liege bei 489 kg, 750 kg dürften gezogen werden
Das Laden an der Wallbox gelinge gut. Hier ziehe der kleine Kia mit 22 kW (optional) Strom, am Schnelllader schaffte er im Test maximal 115 kW. Mittels V2L-Adapter könne der EV2 auch Strom abgeben.
„Die Synchrommaschine an der Vorderachse mit 108 kW und 250 Nm werkelt ziemlich effizient. Rund 16 kWh Verbrauch pro 100 km bescheren dem KIa auf unserer Eco-Runde ordentliche 276 Reichweite, im Test sind es mit 19,5 kWh/100 km immerhin 229 Kilometer. Auf der Autobahn schmilzt die Reichweite zwar schneller, doch bleibt der doppelt verglaste EV2 dabei mit maximal 161 km/h recht souverän und auch leise. Für längere Routen plant das Navi Ladestopps selbst und zügig ein“, erklärt „auto, motor und sport.
Das Fahrverhalten lasse sich vor allem als narrensicher beschreiben. Das Frontmotor-Layout verhindere zwar übertriebene Wendigkeit (10,9 m Wendekreis), doch das Fahrwerk sei sauber abgestimmt. Der ohnehin gute Federungskomfort werde mit mehr Zuladung sogar noch besser. „Wer über Landstraßen fährt oder den EV2 wie wir im Auftrag der Fahrsicherheit um die Pylonen scheucht (Slalom: 63,7 km/h) muss zwar mit einer feedbacklosen Lenkung klarkommen, sie agiert aber ausreichend präzise. Im Grenzbereich untersteuert der EV2 gutmütig, die elektronischen Helfer fangen ihn früh ein. Das ändert sich beim Drücken der ESP-off-Taste kaum. Aus Tempo 100 steht der kleine Koreaner nach guten 34,9 Metern (kalt), andersherum geht es in 8,8 Sekunden auf 100 km/h“, heißt es in dem Bericht. Als „top“ wurde die Rekuperation bewertet, die sich über die Lenkradwippen variieren lasse - von Freilauf bis Einpedalmodus. Zudem sei die Fahrassistenz für diese Klasse reichhaltig: Spurführer und Abstandshalter agierten verlässlich, und das Ein- und Ausparken funktioniere sogar von außen über den Schlüssel. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2026)
EV2 - Komfortabel, clever und preislich attraktiv

Mit dem neuen Kia EV2 ist „auto, motor und sport“ (Ausgabe 9/2026) zum Fahrtest gestartet und zog anschließend ein positives Fazit. „Der neue kleine Kia ist antriebsseitig ein großer. Alltagskompetente Akkugrößen treffen auf ausreichend Leistung und ein unkompliziertes Fahrverhalten sowie auf Komfort- und Assistenzfeatures, die man im Kleinwagensegment nicht vermuten würde. Auch attraktiv: der Einstiegspreis.“
Der Neue werde auf Basis der globalen Universalplattform (E-GMP) gebaut, hier in der 400-Volt-Version, perfekt passend zum B-Segment-SUV, der serienmäßig Top-Zutaten besitze wie einen Abstandsregel-Tempomaten, diverse Kollisionswarner und weitere schützende Assistenten - und dazu viele Extras von der lade-strategischen Navigation und dem Autobahn-Assistenten über Doppelverglasung und Sitzventilation bis hin zum fernbedienbaren Ein- und Ausparken.
Antriebsseitig statte Kia die Basisversion mit einem 42,2 kWh großen LFP-Akku und 108-kW-Motor (Reichweite 217 Kilometer) aus. Die teurere Reichweiten-Version (ab Sommer erhältlich) verfüge über einen 61-kWh-NMC-Akku und den 100 kW-Antrieb und soll bis zu 453 Kilometer weit stromern - und das überraschend leise dank diverser Akustikmaßnahmen wie etwa spezieller Dämmmatten, die störende Frequenzen absorbieren.
„Im Inneren des EV2 logiert es sich auf bequemen Sitzen in praktischem Package mit reichlich Ablagen. Das Platzangebot vorn ist klasse, hinten klassengerecht, die Oberflächen sind hartplastik-lastig, doch ordentlich gemacht und gegen Aufpreis mit Stoffbezügen verwohnlicht. Über das Armaturenbrett spannt sich der Kia-übliche Panorama-Bildschirm mit drei aufgeteilten Displays unter gemeinsamem Deckglas samt klar gestalteten Grafiken“, erläutert das Magazin. Wie gehabt überzeuge der Mix als Touchscreen und physischen Tasten und Reglern samt logischer Bedienstruktur. Clever sei, dass die Basis auf ein Bord-Navi verzichte und dafür das Smartphone einspanne.
Überhaupt richte Kia seinen Basis-Stromer pragmatisch mit 16-zölligen Stahlrädern, vier Sitzen und einer einfachen Klimaanlage ein. Zudem seien drei unterschiedliche Rücksitz-Konfigurationen erhältlich: zwei Sitze starr, drei starr, zwei einzeln verschiebbar; dahinter 403 Liter Standard-Kofferraum, bis zu 1200 Liter maximal.
„Wir stromern derweil über die Landstraße und registrieren den ordentlichen Komfort des mit einer Verbundlenkerachse und konventionellen Dämpfern ausgerüsteten 1,6-Tonners. Er rollt mit seinen optionalen 18-Zöllern angenehm ab, schluckt Unebenheiten mindestens klassengerecht“, lobt „auto, motor und sport“. Das generelle Fahrverhalten passe und lasse sich über unterschiedliche Modi anpassen. Überzeugend: das Pedalgefühl und die Rekuperation von freiem Rollen bis One Pedal. Ebenso wie der Charakter der Synchronmaschine: statt mit massivem E-Punch zu überraschen, ziehe sie mit 250 Newtonmetern schön dosierbar an.
An der Wallbox ziehe der kleine Kia mit bis zu 22 kW. Am Schnelllader mit 118 kW dauere es von 10 auf 80 Prozent SOC etwa eine halbe Stunde. „Überdies beherrscht er neben Plug and Charge auch bidirektionales Laden, kann also externe Verbraucher bedienen oder je nach Ausstattung sogar als mobiler Stromspeicher herhalten“, heißt es in dem Bericht. Anhänger dürften bis zu 750 Kilogramm wiegen. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2026)
EV2 - Ein starkes Angebot

Vier Sterne gab es für den neuen Kia EV2 von „autoBILD“ (Ausgabe 14/2026) nach einem Fahrtest. Auch wenn er fahrdynamisch kein Überflieger sei, präsentiere er sich technisch mutig. „In Kombination mit den fairen Preisen ist der EV2 ein starkes Angebot. Er muss VW und Skoda nicht fürchten“, so das Urteil.
Adaptiver Tempomat, Totwinkelwarner, zwei 12,3-Zoll-Bildschirme und ein automatisch abblendender Innenspiegel - was hier aufgezählt wird, sei im kleinsten Elektro-Kia nicht optional, sondern serienmäßig an Bord. Bei der Ausstattung würden die Südkoreaner also schon mal einen raushauen.
„Der neue EV2 soll gegen die ebenso kompakte, vollelektrische Konkurrenz à la VW ID. Cross und Skoda Epiq antreten - wenn die denn mal kommt. Kia ist schneller, die Serienproduktion startet bereits im April. Gefahren sind wir zunächst die kleinere Variante mit 42,2 kWh großem LFP-Akku. Der größere NMC-Akku (61 kWh) folgt im Juli, die günstige Basisversion zum Einstiegspreis soll erst ab Oktober verfügbar sein“, erläutert das Magazin.
Auf der Straße mache der EV2 schon jetzt einen ordentlichen Eindruck. Das Fahrwerk sei klar auf Komfort ausgelegt, entsprechend deutlich fielen Wank- und Nickbewegungen aus. Kurze Stöße wie bei Tempo-30-Hubbeln dürften noch etwas feiner gefiltert werden. Die Lenkung wirke eher indirekt übersetzt, lasse sich im Alltag aber gut dosieren. Der Antrieb mit seinen 146 PS reiche völlig aus, er ziehe den EV2 in 8,7 Sekunden auf Tempo 100, Schluss sei bei 161 km/h. Mit 18-Zoll-Rädern gebe Kia einen Wendekreis von nur 10,2 Metern an.
Deutlich spürbar werde, dass Kia den EV2 auch als Technologieträger versteht. „One-Pedal-Drive gehört zur Serienausstattung“, betont „autoBILD“. In Kombination mit dem optionalen Navigationssystem berücksichtige der Wagen beim Verzögern auch den Streckenverlauf und integriere eine Laderoutenplanung ins Infotainment. Dazu komme eine AC-Ladeoption mit bis zu 22 kW statt der üblichen 11 kW - gerade für Laternenparker ein echter Vorteil. So lade der kleine Akku in rund 2:35 Stunden von 10 auf 100 Prozent. Am Schnelllader seien bis zu 118 kW möglich, von 10 auf 80 Prozent würden dann etwa 29 Minuten dauern. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2026)
Verbrauchs- und Emissionswerte nach WLTP:
kombinierter Energieverbrauch: 16,3 kWh/100 km, CO2-Ausstoß: 0 g/km, CO2-Klasse: A
kombinierter Energieverbrauch: 15,5 kWh/100 km, CO2-Ausstoß: 0 g/km, CO2-Klasse: A
Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.
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