Der Kia - Die Presse über uns
Stonic - Viel Platz und umfangreiche Ausstattung

Der Kia Stonic gehöre zu den praktischen, bezahlbaren Autos mit Verbrennern. „autoBILD“ (Ausgabe 26/2026) war mit ihm unterwegs und verteilte anschließend viel Lob. „Der Kia Stonic ist seriös gemacht. Ein Crossover im praktischen Format, mit ordentlich viel Platz und umfangreicher Ausstattung und mit dem Dreizylinder vernünftig motorisiert.“
Den Stonic gebe es seit 2017, Kia habe ihn aber 2020 renoviert und jetzt gerade noch einmal überarbeitet. Außen habe das vor allem eine neue aufrechte Front gebracht. Mit großem Kia-Logo in der Mitte, auffälligem Stoßfänger und wild gezackten Lampen. Ähnlich finde sich das noch mal am Heck. Insgesamt wirke der renovierte Stonic jetzt kantiger, eckiger, zeitgemäßer.
„Geblieben ist die angenehme Größe, ein Format mit überschaubaren Abmessungen. Der Stonic ist gerade einmal 4,18 Meter lang und 1,76 Meter breit - eine angenehme Größe für Garagen, Parkhäuser, Autobahn-Baustellen und selbst auf dem Parkplatz vor dem Supermarkt. Und für die Größe bietet er eben ein erstaunlich gutes Platzangebot, vor allem vorn. Man sitzt hier leicht erhöht, aufrecht und mit guter Übersicht. Die Sitze sind einfach, aber nicht unbequem, mit ordentlicher Polsterung und ausreichend Seitenhalt“, berichtet das Magazin. Auch im Fond sei das Raumangebot anständig, man sitze auch hier angenehm. „Alles sehr erwachsen hier.“
Das gelte auch für den Kofferraum, der 352 Liter schlucke, die maximale Zuladung liege bei 441 Kilogramm.
Eingerichtet sei der Stonic schnökellos, sachlich und durchdacht. Mit viel Hartplastik, aber unterschiedlichen Oberflächen und ansehnlichen Strukturen - ordentlich verarbeitet. „Das Beste daran: die komplett problemlose Bedienung. Man kann das gar nicht oft genug loben. Es gibt nicht mehr allzu viele Autos, die sich so einfach und sorgenfrei bedienen lassen.“
Neu an Bord sei das große Panorama-Display mit zwei 12,3-Zoll-Bildschirmen für Kombi-Instrumente und Multimedia (Serie ab Spirit), mit großen und gut ablesbaren Instrumenten in drei unterschiedlichen Layouts im Kombi-Instrument. Das Multimedia komme mit vielen Funktionen, schöner Optik und klarer Menüstruktur. Apple CarPlay und AndroidAuto ließen sich kabellos integrieren.
„Angetrieben wurde der Test-Stonic vom 1.0-GDI mit 48V-Mildhybridsystem und 115 PS bei 6 000 Touren. Ein braver Dreizylinder, mit genug Leistung für den Alltag, bei 120 km/h flott und fröhlich dabei, darüber dann nicht mehr ganz so lebhaft. Unter Last durchaus gern knurrig, insgesamt aber gut gedämmt“, urteilt „autoBILD“. Das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe reagiere mit einer kleinen Gedenksekunde, leicht verzögert, unter Last aber schnell und zügig. Die Lenkung bleibe unauffällig und passe insgesamt gut zum Auto. Auch verzögere der Stonic ordentlich. Im Test habe er aus Tempo 100 mit warmen Bremsen nach 35,4 Metern gestanden. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2026)
Stonic - Ein sachliches, funktionales Klein-SUV

Der Kia Stonic erhält in diesem Jahr ein weiteres Update. Die „Auto-Zeitung“ (Ausgabe 3. Mai 2026) hat sich das Modell näher angesehen.
Die größten Veränderungen beträfen das Exterieur. „Die Front wurde deutlich überarbeitet und orientiert sich nun stärker an der aktuellen Designsprache der Marke vom Kleinwagen Picanto bis hin zum großen Elektro-SUV EV9. Der bisherige Tiger Nose-Kühlergrill entfällt, stattdessen kommt das neue Star Map-Lichtdesign zum Einsatz, eingebettet in Kias Designphilosophie Opposites United. Hinzu kommen neue Rückleuchten, überarbeitete Felgendesigns und markanter gestaltete Stoßfänger. Dadurch wächst der Stonic um 25 mm in der Länge. An den Antrieben hat sich nichts geändert“, heißt es in dem Bericht.
Das überarbeitete Cockpit stelle eine klare Verbesserung dar und entspreche nun weitgehend dem Layout aktueller Kia-Modelle wie Sportage oder Niro. Das Infotainment sei übersichtlich und reaktionsschnell, physische Bedienelemente blieben in ausreichendem Maß erhalten. Auch die Ablagemöglichkeiten seien praxisgerecht.
Erstmals sei eine induktive Lademöglichkeit verfügbar, allerdings nur in den höheren Ausstattungslinien. Deren Nutzen bliebe eingeschränkt, da Apple CarPlay und Android Auto weiterhin eine kabelgebundene Verbindung erfordern.
„Im Fond ist das Platzangebot durchschnittlich. Die Beinfreiheit reicht aus, die Kopffreiheit fällt etwas knapp aus. Der Kofferraum bietet 352 Liter Volumen - ein eher schwacher Wert für ein SUV dieser Klasse. Positiv fallen die niedrige Ladekante und praktische Details wie die flexible Abdeckung auf“, betont die „Auto-Zeitung“.
Kia verzichte weiterhin auf eine stärkere Elektrifizierung. Die reine Benzinversion leiste 100 PS (74 kW), die Mildhybrid-Version komme auf 115 PS (85 kW). Beim Verbrauch zeige sich der Verzicht auf einen Vollhybrid: Die offiziellen Werte lägen bei 5,7 l/100 km. Im Test ergaben sich 5,5 l im reinen Benziner und 5,2 l im Mildhybrid – jeweils auf identischer Strecke.
„Der Kia Stonic bleibt ein sachliches, funktionales Klein-SUV. Das Update sorgt für eine modernere Optik und etwas mehr Wettbewerbsfähigkeit, insbesondere im Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein wesentlicher Teil seiner Attraktivität liegt in der vertrauten, unkomplizierten Auslegung. Handschaltung, optionale Mildhybrid-Technik und eine nicht überladene Ausstattung heben ihn von vielen aktuellen Modellen ab", meint die "Auto-Zeitung". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2026)
Stonic - Echte Qualitäten ohne Effekthascherei

Auf Platz zwei setzte sich der Kia Stonic bei einem Vergleichstest von „autoBILD“ (Ausgabe 8/2021), bei dem er gegen drei Konkurrenten antreten musste. Hinter sich ließ er den Ford Puma und den neuen Opel Crossland. „Der unscheinbare Kia leistet sich kaum eine Schwäche. Sein Motor läuft kultiviert und kraftvoll, der exakt geführte Schalthebel findet seinen Weg fast von allein. Fahrwerk und Lenkung überzeugen ebenso wie Sitzposition und Platzangebot. Die Verarbeitung ist tadellos und routiniert“, lobt das Magazin.
Pluspunkte sammelte er auch für seine niedrigen Fahrgeräusche, die einfache Bedienung und seinen fairen Preis. Auch wenn die Bedienung das Alter des Stonic verrät, sei er ein Gewinn für die Klasse - dazu routinierte Qualität, vernünftiges Raumangebot.
Sein größtes Plus zahle sich aber erst nach Jahren aus: sieben Jahre Garantie. Das traue sich nur Kia, und damit könne sich der reife Stonic souverän nach vorn spielen. „Echte Qualitäten ohne Effekthascherei - sehr angenehm“, so „autoBILD“. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2023)
Verbrauchs- und Emissionswerte nach WLTP:
kombinierter Kraftstoffverbrauch: 5,7 l/100km, CO2-Ausstoß: 128 g/km, CO2-Klasse: D
kombinierter Kraftstoffverbrauch: 127 l/100km, CO2-Ausstoß: D g/km
kombinierter Kraftstoffverbrauch: 5,7 l/100km, CO2-Ausstoß: 128 g/km, CO2-Klasse: D
kombinierter Kraftstoffverbrauch: 5,6 l/100km, CO2-Ausstoß: 126 g/km, CO2-Klasse: D
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