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K4 Sportswagon - Fährt gute Argumente auf

„Kia hat einen gelungenen Kombi auf die Beine gestellt.“ So urteilt „autoBILD“ (Ausgabe 35/2026) nach einem Fahrtest mit dem neuen Kia K4 Sportwagon. Er liefere mit Platz, Komfort und Charakter jede Menge gute Argumente pro Kombi.
In der Länge messe er 4,69 Meter, sei also bis auf ein paar Millimeter so groß wie der Bestseller in dem unterdessen kleinen Reigen, der Skoda Octavia Combi. Optisch hingegen sei der Koreaner ein ganz anderes Kaliber. Lang gestreckt und deutlich kantiger wirke er sehr eigenständig, was durch die schmalen, bis in die Kotflügel gezogenen LED-Lichtleisten an Front und Heck noch unterstrichen werde.
„autoBILD“ war mit der leistungsstärksten der vier Motorvarianten unterwegs. Beim 1.6 T-GDI würden aus 1598 Kubikzentimeter Hubraum 180 PS gekitzelt, das maximale Drehmoment von 265 Newtonmeter werde von einem über sieben Stufen schaltenden Doppelkupplungsgetriebe (DCT7) an die Vorderräder übertragen. „Für den ambitionierten Ampelstart ergibt das nach unseren Messungen eine Zeit von 8,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Wer dem K4 auf der Autobahn die Sporen gibt, kann es sogar bis auf Tempo 210 bringen. Hier muss man also nicht mitschwimmen, sondern kann beherzt den Blinker setzen, um auf die linke Spur zu wechseln“, heißt es es in dem Bericht. Ärgerlich sei nur, dass das DCT7 so entscheidungsunfreudig ist. Dennoch dürfe sich der Fahrer über ein straff abgestimmtes Fahrwerk, das Unebenheiten gut ausgleiche, und eine etwas synthetische, aber nicht unangenehme Lenkung mit ausreichend Handmoment freuen.
Hinzu komme, dass der K4 gut am Gas hänge und kein Schleicher auf der Autobahn sei. Dabei bleibe der Turbobenziner relativ sparsam. „Auf unserer Testfahrt über 155 Kilometer in einem Mix aus Landstraße, Stadtverkehr und Autobahn ergibt sich ein Durchschnittsverbrauch von 7,2 Litern auf 100 Kilometer. Das geht in Ordnung. Angenehm ist, dass bis Tempo 170 kaum Außengeräusche in den Innenraum dringen.“ Das Raumgefühl sei großzügig, und selbst in der zweiten Reihe finden hochgewachsene Passagiere ausreichend Platz. Das gehe allerdings zulasten des Kofferraums, der 604 bis 1439 Liter Stauraum biete. Der K4 habe eine niedrige Ladekante, eine weit aufschwingende Heckklappe, vom Kofferraum entriegelbare Rücksitzlehnen sowie ein Schienensystem zur Ladungssicherung seien hier die Minimalanforderung. Und wirklich einschränken müsse man sich im Alltagsbetrieb bei der genannten Kofferraumgröße nicht. Bei aufrechter Rückbanklehne fasse das Gepäckteil locker sechs Bierkästen.
„Egal ob auf dem Weg zum Discounter, in den Urlaub oder auf der Dienstreise: Der Fahrer beobachtet bei unserem GT alles aus hervorragend ausgeformten Sportsitzen mit straffen Seitenwangen. Die stützen den Rücken bis in die Schultern und lassen dank elektronischer Einstellung, Lordosenstütze, Sitzkühlung und -heizung auch auf längeren Strecken nichts vermissen. Dabei blickt der Pilot auf ein breites Displayband, in dessen Mitte sich das 5,3 Zoll messende Feld für die Klimabedienung befindet, so „autoBILD“
Die Assistenzsysteme würden unauffällig arbeiten, und wem das lästige Rupfen des Spurhalters am Lenkrad zu viel wird, der könne das Ganze schnell über einen langen Druck auf die entsprechende Lenkradtaste beenden. Und im Vergleich zum abgelösten Kia Ceed wirke der K4 viel moderner, nicht mehr so reduziert und in den Menüs lange nicht mehr so verschachtelt. Die Software komme over the Air auf den neuesten Stand, und auf Wunsch öffnet und schließt der Sportswagon via App auch über das Handy oder gar die Smartwatch. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2026)
K4 Sportswagon - Alltagstauglich und mit angenehnem Fahrgefühl

„Der Kia K4 Sportswagon überzeugt mit moderner Ausstattung, viel Platz und einem angenehmen Fahrgefühl. Zu diesem Ergebnis kam „autoBILD“ (Ausgabe 26/2026) nach einer Testfahrt mit dem neuen Modell. Wer einen modernen Kombi sucht, der sich von der Masse abhebt und dabei alltagstauglich bleibt, solle den K4 definitiv auf dem Zettel haben.
Von China über die USA bis nach Europa - der Kia K4 habe eine beachtliche Reise hinter sich. Zunächst habe es ihn nur als kompaktes Schrägheck gegeben, 2026 folgte nun der Kombi Sportwagon. Schon beim ersten Rundgang falle das Kia-typische Star-Map-Design der Scheinwerfer ins Auge: Vertikale Leuchtstreifen und LED-Blöcke imitierten ein Sternbild, dazu gebe es ein breites Leuchtenband am Heck. Die deutliche Verjüngung am hinteren Kotflügel und die gestreckte Silhouette sorgten für einen Hauch Sportlichkeit, während die serienmäßige Dachreling und der geschlossene Dachkanten-Spoiler praktische Akzente setzen würden. Insgesamt stimmten die Proportionen, der K4 Sportswagon mache optisch richtig was her.
„Mit 4,70 Meter Länge - das sind 26 Zentimeter mehr als beim Schrägheck - bietet der Kombi ordentlich Platz. Der Radstand von 2,72 Metern sorgt für ein üppiges Raumgefühl. Im Fond können auch große Passagiere bequem die Beine ausstrecken. Der Kofferraum schluckt 604 Liter, im Test passten problemlos zwölf Getränkekisten hinein“, betont „autoBILD“.
Bei den Motoren starte der K 4 mit einem zahmen, 115 PS starken 1,0-Liter-Benziner - wahlweise mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder als Siebengang-Doppelkuppler. Letzterer komme als Mildhybrid und werde von einem 48-Volt-System unterstützt. Darüber rangierten ein 1,6-Liter-Vierzylinder mit 150 PS und eine Version mit 180 PS, beide seien an das Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt. Noch in diesem Jahr solle ein Vollhybrid folgen.
„autoBILD“ war mit dem leistungsstärksten K4 unterwegs - und der marschiere flott nach vorn. Das Getriebe schalte geschmeidig und mit kaum spürbarer Zugkraftunterbrechung. Zusammen mit der direkten Lenkung sorge das für Fahrspaß. Der Verbrauch habe während des Tests bei rund 7,0 Litern gelegen - das sei durchaus sparsam. Doch selbst die mittlere Leistungsstufe mit 150 PS dürfte für die meisten Ansprüche genügen.
Als besonders gelungen bezeichnete das Magazin den Totwinkel-Assistenten mit Monitoranzeige. Beim Blinken zeige das digitale Kombi-Instrument das Live-Bild der jeweiligen Außenspiegel-Kamera - so habe man den toten Winkel immer im Blick. Den klassischen Schulterblick ersetze natürlich auch diese Lösung nicht.
Der K4 Sportwagon starte bei 29 890 Euro, für die sportliche GT-Line würden rund 10 000 Euro mehr fällig. „Für knapp 40 000 Euro bekommt man dann aber auch einen soliden Benziner mit 150 PS. Jetzt muss sich der K4 nur noch gegen die starke Konkurrenz im Segment behaupten.“ (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2026)
K4 Sportswagon - Kia stellt den praktischen Kombi vor

Nach dem Kompaktmodell stellt Kia dem K4 einen praktischen Kombi zur Seite. „autoBILD“ (Ausgabe 7/2026) hat einen ersten Blick auf das neue Modell geworfen. Mit knapp 4,70 Metern sei der rund 26 Zentimeter länger als der reguläre K4, was sich vor allem im Heckbereich und beim Kofferraum zeige. Mit bis zu 604 Litern fasse der Sportwagon ganze 166 Liter mehr als sein Konzernbruder. „Bei umgelegter Rückbank lassen sich maximal 1439 Liter im Ladeabteil des Koreaners verstauen. Die Kofferraumklappe bleibt zum Kompaktmodell allerdings unverändert. Über die zieht sich ein horizontales LED-Lichtband, das die Fahrzeugbreite des K4 unterstreicht“, erläutert das Magazin.
Am besten ließen sich Sportswagen und Kompakter übrigens im Profil auseinanderhalten. Neben der Form, der Kombi ist gestreckter, solle man auf den Bereich der C-Säule achten. Beim Sportswagon falle das dritte Seitenfenster länger aus.
Drei Antriebe übernehme er vom bekannten K4: Den Einstieg mache ein 115-PS-Benziner. Darüber rangnieren zwei weitere Benziner mit 1,6 Liter Hubraum. Die Leistungen lägen bei 150 und 180 PS. Mit 29.890 Euro in der Basis ist der Kombi etwas günstiger als der normale K4 - habe dann aber auch eine abgespeckte Ausstattung. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2026)
Verbrauchs- und Emissionswerte nach WLTP:
kombinierter Kraftstoffverbrauch: 6,3 l/100km, CO2-Ausstoß: 141 g/km, CO2-Klasse: E
kombinierter Kraftstoffverbrauch: 6,2 l/100km, CO2-Ausstoß: 141 g/km, CO2-Klasse: E
kombinierter Kraftstoffverbrauch: 7,2 l/100km, CO2-Ausstoß: 161 g/km, CO2-Klasse: F
kombinierter Kraftstoffverbrauch: 7,2 l/100km, CO2-Ausstoß: 161 g/km, CO2-Klasse: F
Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.
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